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	<title>Energieleben &#187; Energiesparen</title>
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		<title>Stromspar-Förderung in Niederösterreich</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 12:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energieleben Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
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		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Praktisch jeder Haushalt verbraucht heute deutlich mehr Strom als noch vor 20 Jahren. In Niederösterreich sollen es durchschnittlich 50% mehr Stromverbrauch sein. Das Gegenmittel: eine Stromsparförderung. Die Landesregierung in St.Pölten hat sich entschlossen, wirksam gegen den stetig steigenden Energiebedarf vorzugehen. Das Mittel der Wahl: Eine Förderung. Denn oft genügen ein paar Kleinigkeiten, um für mehr...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Praktisch jeder Haushalt verbraucht heute deutlich mehr Strom als noch vor 20 Jahren. In Niederösterreich sollen es durchschnittlich 50% mehr Stromverbrauch sein. Das Gegenmittel: eine Stromsparförderung.</strong></p>
<p>Die Landesregierung in St.Pölten hat sich entschlossen, wirksam gegen den stetig steigenden Energiebedarf vorzugehen. Das Mittel der Wahl: Eine Förderung. Denn oft genügen ein paar Kleinigkeiten, um für mehr Energieeffizienz im Haushalt zu sorgen und den Energiehaushalt wieder in ein Gleichgewicht zu bringen.</p>
<p><strong>Seit 1. September in Niederösterreich: 650 Euro fürs Stromsparen</strong></p>
<p>Die Anmeldung zur Förderung erfolgt über die Hotline der Energieberatung NÖ. Die Nummer lautet <strong>02742 221 44</strong>. Es folgt ein kostenloser Expertencheck im Haushalt. Die erfahrenen Berater wissen genau, wo sich ein Gerätetausch lohnt und die Stromfresser verborgen liegen.</p>
<p><strong>1. Förderung: Gerätetausch</strong></p>
<p>Alleine für den Tausch von alten Hausgeräten und Heizungspumpen kann man schließlich bis zu 500 Euro Förderung kassieren. Wichtig dabei ist, dass immer das sparsamste Gerät, also das mit der höchsten Energieklasse gekauft wird. Beim Kühlschrank ist das zum Beispiel die Klasse A++ oder A+++.</p>
<p><strong>2. Förderung: Einsparungserfolg</strong></p>
<p>Wer ein Jahr nach dem Gerätetausch einen um mindestens 10 Prozent gesunkenen Stromverbrauch nachweisen kann, bekommt eine Bonuszahlung von 50 Euro. Für 30 Prozent Einsparung gibt es sogar 150 Euro. Der Nachweis erfolgt mittels <a target="_blank" href="http://www.energieberatung-noe.at/start.asp?id=41624">Energiebuchhaltung</a>.</p>
<p><strong>3. Bonus: Geringere Stromkosten</strong></p>
<p>Neben den Förderungen zahlt sich das Strom sparen auch gleich direkt und ohne jeden Umweg aus: Schließlich bedeutet gesparter Strom auch gespartes Geld, wenn die Rechnung kommt.</p>
<p><strong>Der Ablauf im Detail</strong></p>
<ol>
<li>Bei der Hotline der Energieberatung N&Ouml; unter der Nummer 02742 221 44 anmelden.</li>
<li>Kostenlosen Stromcheck vor Ort durchf&uuml;hren lassen.</li>
<li>Alte Ger&auml;te auf Ger&auml;te der h&ouml;chsten Energieklasse&nbsp;tauschen und F&ouml;rderung kassieren.</li>
<li><a target="_blank" href="http://www.energieberatung-noe.at/start.asp?id=41624">Energiebuchhaltung </a>f&uuml;hren &#8211; ist der Stromverbrauch nach einem Jahr gesunken: Stromsparbonus beantragen</li>
</ol>
<p>Nähere Informationen gibt es bei der <strong>Hotline Energieberatung N&Ouml;</strong>, Tel. <strong>02742 221 44</strong></p>
<p><strong>Downloads</strong></p>
<ul>
<li>Detailliert: <a target="_blank" href="http://images.umweltberatung.at/htm/richtlinie_stromsparfoerderung.pdf">F&ouml;rder-Richtlinie</a> [PDF 24 KB]</li>
<li><a target="_blank" href="http://images.umweltberatung.at/htm/energiebuchhaltung.pdf">Energiebuchhaltung</a> [PDF 15 KB]</li>
<li><a target="_blank" href="http://images.umweltberatung.at/htm/antrag1_stromsparfoerderung_geraetetausch.pdf ">Antrag 1 &#8211; Ger&auml;tetausch</a> [PDF 15 KB]</li>
<li><a target="_blank" href="http://images.umweltberatung.at/htm/antrag2_stromsparfoerderung_bonus.pdf">Antrag 2 &#8211; Stromsparbonus</a> [PDF 15 KB]</li>
</ul>
<p><strong>Mehr Förderungen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.energieleben.at/forderungen-in-niederosterreich-auf-einen-blick-2/">Mehr Förderungen in Niederösterreich</a></li>
<li><a href="http://www.energieleben.at/foerderungen">Mehr Förderungen auf energieleben.at</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Betriebliche Umwelt&#173;förderungen in Österreich</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 13:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energieleben Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[betriebliche Umweltförderungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Verringerung von umweltschädlichen Stoffen]]></category>
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		<description><![CDATA[Unternehmen, die sich für den Umweltschutz einsetzen, werden für ihre Bemühungen belohnt. Klimaschutzmaßnahmen werden nämlich in Österreich bundesweit gefördert. Betriebe als Umweltschützer Oftmals verursachen besonders Betriebe oder Unternehmen enorme Umweltbelastungen in Form von Luftverunreinigungen, klimaschädlichen Gasen oder Abfällen. Deshalb werden hierzulande Investitionsmaßnahmen, die dem Klimaschutz zu Gute kommen, gefördert. Im Speziellen betrifft das Bereiche wie...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://energieleben.at/files/2009/01/betrieblicheumweltfoer_23988745.jpg"></a><strong>Unternehmen, die sich für den Umweltschutz einsetzen, werden für ihre Bemühungen belohnt. Klimaschutzmaßnahmen werden nämlich in Österreich bundesweit gefördert.</strong></p>
<p><strong>Betriebe als Umweltschützer</strong><br />
Oftmals verursachen besonders Betriebe oder Unternehmen enorme Umweltbelastungen in Form von Luftverunreinigungen, klimaschädlichen Gasen oder Abfällen. Deshalb werden hierzulande Investitionsmaßnahmen, die dem Klimaschutz zu Gute kommen, gefördert. Im Speziellen betrifft das Bereiche wie erneuerbare Energien, effizienten Energieeinsatz, betriebliche Mobilitätsmaßnahmen und Projekte zur Verringerung von umweltschädlichen Stoffen. Der Ausstoß von klimarelevanten Gasen soll so stark wie möglich reduziert werden. Auch die Verringerung von gefährlichen Abfällen ist ein wesentlicher Faktor des betrieblichen Umweltschutzes. </p>
<p><strong>Breite Palette an Umweltförderungen</strong><br />
Was wird denn überhaupt gefördert und welche Rahmenbedingungen herrschen hier? Bei Wärmepumpen beispielsweise wird eine elektrische Leistung bis zu 100 kW unterstützt, bei Biomasse- Einzelanlagen liegt der förderungswürdige Höchstverbrauchswert bei 300 kW. Solaranlagen mit einer Kollektorfläche von bis zu 100 Quadratmeter fallen ebenfalls in den Rahmen der betrieblichen Umweltförderung.</p>
<p>Das Ansuchen lässt sich übrigens problemlos und vollständig online einreichen.</p>
<p><a title="Infos zu betrieblicher Umweltförderung" href="http://www.public-consulting.at/kpc/de/home/umweltfrderung/" target="_blank">&gt;&gt; Informieren Sie sich hier!</a><br />
<a href="https://www.umweltfoerderung-tgs.at/TGS_Webeinreichung/jsp/generaldata.jsp?init=true" target="_blank">&gt;&gt;Thermische Sanierung</a><br />
<a href="http://www.publicconsulting.at/uploads/20110406_pv_2011_anleitung_zur_einreichung.pdf" target="_blank">&gt;&gt;Photovoltaik-Anlagen</a><br />
<a href="http://www.publicconsulting.at/uploads/110411_leitfaden_mustersanierung_2011_beiblatt_roadmap.pdf" target="_blank">&gt;&gt;&#8221;Roadmap&#8221; zur Musteransierung</a></p>
<p>Quelle<br />
<a href="http://www.publicconsulting.at/kpc/de/home/frdermappe/faq/umweltfrderung/" target="_blank">http://www.publicconsulting.at/kpc/de/home/frdermappe/faq/umweltfrderung/<br />
</a></p>
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		<title>Die Gerätetauschaktion 2011 &#8211; was steckt eigentlich hinter der Brennwerttechnik?</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 15:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energieleben Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Austausch; Wien Energie Haus]]></category>
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		<category><![CDATA[Vereinigung der österreichischen Kessellieferanten]]></category>
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		<description><![CDATA[Tauschen Sie Ihr altes Heizgerät gegen neue Erdgas-Brennwerttechnik und lassen Sie sich dabei fördern – mit der Gerätetauschaktion. Und was steckt eigentlich hinter dem Begriff Brennwerttechnik? Die Gerätetauschaktion bringts Die Gas-Gerätetauschaktion 2011 läuft. Ziel der Aktion ist es, den Energieverbrauch zu senken und zugleich die Heizqualität zu steigern. Denn alte Gas-Geräte sind teuer, heizen schlecht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://energieleben.at/files/2009/02/shutterstock_24287263.jpg"></a></p>
<p><a href="http://energieleben.at/files/2009/02/grafikbrennwerttechnik.jpg"></a></p>
<p><a href="http://energieleben.at/files/2009/02/grafikbrennwerttechnik1.jpg"></a></p>
<p><strong>Tauschen Sie Ihr altes Heizgerät gegen neue Erdgas-Brennwerttechnik und lassen Sie sich dabei fördern – mit der Gerätetauschaktion. Und was steckt eigentlich hinter dem Begriff Brennwerttechnik?</strong></p>
<p><strong>Die Gerätetauschaktion bringts</strong><br />
Die Gas-Gerätetauschaktion 2011 läuft. Ziel der Aktion ist es, den Energieverbrauch zu senken und zugleich die Heizqualität zu steigern. Denn alte Gas-Geräte sind teuer, heizen schlecht und belasten die Umwelt.</p>
<p>Die Initiatoren der Gas-Gerätetauschaktion wollen erreichen, dass in ganz Wien keine über 20 Jahre alten Gasthermen und ähnliche Altgeräte ihr Unwesen treiben. Hinter der Aktion stehen neben Wien Energie die Stadt Wien, die Wiener Installateure und Rauchfangkehrer sowie Vertreter der Gasgerätetechnologie.</p>
<p><strong>Was ist die Gerätetauschaktion?</strong></p>
<p>Kurz gefasst bietet die Gerätetauschaktion die Chance, alte Energiefresser los zu werden – sie können gegen moderne Erdgas-Brennwertheizung eingetauscht werden. Energie und Kosten werden erheblich reduziert, denn die neue Brennwerttechnik ist aufgrund ihrer maximalen Brennstoffausnutzung sparsam und umweltfreundlich. Im Zuge der Gerätetauschaktion haben Sie auch Möglichkeit auf finanzielle Unterstützung durch eine Förderung.</p>
<p>Um Ihnen die Trennung von Ihrem Altgerät schmackhaft und günstiger zu machen, hält Wien Energie Gasnetz gemeinsam mit den Aktionspartnern ein Gutscheinheft mit vielen Vergünstigungen für Sie bereit. Aufgrund der Geräte- und Markenvielfalt erhalten Sie Preisauskünfte ausschließlich bei Ihrem Fachmann.</p>
<p>√ Sonderkonditionen beim Kauf eines neuen Gasgerätes<br />
√ Diverse Service-Rabatte<br />
√ Kaminsanierungs-Gutscheine<br />
√ Vergünstigte Installationsarbeit<br />
√ Preisnachlass bei der Befunderstellung durch den Rauchfangkehrer<br />
√ Spezialangebot wenn Sie Ihren alten 5 Liter Kleinwasserheizer<br />
ohne Kaminanschluss gegen einen Elektrospeicher tauschen<br />
√ und viele Angebote mehr</p>
<p><a href="mailto:61@wienenergie-gasnetz.at">Fordern Sie Ihr Gutscheinheft jetzt per Mail an!</a><br />
(Betreff-Zeile: &#8220;Gutscheinheft&#8221;)<br />
Der Gutschein kommt per Post zu Ihnen, deshalb Adresse angeben nicht vergessen!!</p>
<p>Alles spricht für einen Gerätetausch, nichts dagegen. Wenden Sie sich für weitere Informationen am besten einfach direkt an das <strong>Wien Energie-Haus</strong>.</p>
<table>
<tr>
<td>1060 Wien, Mariahilfer Straße 63</td>
<td>Telefon: (01) 58 200, Fax: (01) 58 200-9580</td>
</tr>
<tr>
<td>E-Mail: <a href="mailto:haus@wienenergie.at">haus@wienenergie.at</a></td>
<td>Internet: <a target="_blank" href="http://www.wienenergie.at">www.wienenergie.at</a> </td>
</tr>
</table>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Montag bis Mittwoch: 9 bis 18 Uhr, langer Donnerstag: 9 bis 20 Uhr, Freitag: 9 bis 15 Uhr<br />
Das Wien Energie Haus ist mit den Linien 13A, 14A und U3 (Neubaugasse) erreichbar.</p>
<p><strong>Brennwerttechnik – Was steckt eigentlich dahinter?</strong><br />
Moderne Erdgas-Brennwertanlagen heizen nicht nur durch die Verbrennung des Erdgases, die Wärme erzeugt, sondern nutzen zusätzlich die Abgase, die bei dieser Verbrennung entstehen. Diese Abgase enthalten einen großen Anteil an Wasserdampf &#8211; bei alten Geräten entweicht die wertvolle Wärme einfach durch den Rauchfang. Die neuen Geräte kondensieren den Wasserdampf und nutzen diese Restwärme als Energie. Die daraus entstehenden feuchten Abgase werden durch ein spezielles (feuchtigkeits-unempfindliches) Rohr abgeführt. Der Einbau des korrosionsbeständigen Rohrs wird am besten durch einen Spezialisten durchgeführt.</p>
<p><strong>Aus alt mach neu!</strong><br />
Auch alte Heizungsanlagen lassen sich durch den Einsatz moderner Brennwerttechnik aufwerten. Schon ein neues Regelsystem ermöglicht die flexible Anpassung der Wärmeabgabe. So können niedrigere Systemtemperaturen erzielt werden, die wiederum eine zweckmäßigere Energienutzung erlauben.</p>
<p><strong>Die Vorteile der Brennwerttechnik auf einem Blick:</strong></p>
<ul>
<li>minimaler Brennstoffverbrauch</li>
<li>sinkende Heizkosten</li>
<li>optimale Energieausnutzung</li>
<li>weniger CO2 Emissionen</li>
<li>gegebenenfalls raumluftunabhängiger Betrieb</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesweite Förderungen für Photovoltaik und Solarthermie</title>
		<link>http://www.energieleben.at/bundesweite-forderungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energieleben Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten Fördermaßnahmen sind in den Ländern geregelt. Einige Aktionen laufen auch bundesweit. Dazu zählen auch Förderungen für die Nutzung von Solarenergie. Die Sonne liefert Ihre Energie kostenlos an die Erde &#8211; und das beinahe unerschöpflich. Jeden Tag trifft 10.000 mal so viel Energie auf die Erde, wie wir verbrauchen &#8211; die Herausforderung liegt lediglich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die meisten Fördermaßnahmen sind in den Ländern geregelt. Einige Aktionen laufen auch bundesweit. Dazu zählen auch Förderungen für die Nutzung von Solarenergie.</strong></p>
<p>Die Sonne liefert Ihre Energie kostenlos an die Erde &#8211; und das beinahe unerschöpflich. Jeden Tag trifft 10.000 mal so viel Energie auf die Erde, wie wir verbrauchen &#8211; die Herausforderung liegt lediglich darin, sie „einzufangen“. Um diese Anstrengung zu unterstützen, fördert der Bund den Einsatz von Photovoltaik-Anlagen und von Solarthermischen Anlagen.<br />
<strong>Gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlagen in Fertighäusern</strong></p>
<p>Mit Photovoltaik-Förderaktion 2011 belief sich auf 35 Millionen Euro vom Klima- und Energiefonds &#8211; ausschließlich für private Anbieter. Die Summe wurde allerdings noch in den ersten Minuten der Frist (ab 4.4.2011, 8 Uhr) volltändig ausgegeben.</p>
<p><strong>Regelung für die Stadt Wien</strong></p>
<p>Immerhin: Wo der Bund ausfällt, springt bei Anlagen innerhalb der Stadtgrenzen Wien ein. Bis Ende 2011 übernimmt die Stadt Wien bis zu 40% der Kosten für Photovoltaikanlagen &#8211; als Direktförderung.<br />
Allerdings: nur bis zu einem Maximalbetrag von Euro 1.500 / kWp.</p>
<p><strong>Solarthermische Anlagen</strong></p>
<p>Solarthermische Anlagen werden mittels nicht rückzahlbarem Direktzuschuss gefördert. Die Förderhöhe setzt sich aus einem Sockelbetrag sowie einer Flächenförderung in Höhe von 70&#8364;/m² Absorberfläche bei solarer Warmwasserbereitung oder 100&#8364;/m² Absorberfläche bei solarer Raumheizungsunterstützung zusammen. Der Sockelbetrag ist je nach Größe der Anlage gestaffelt: Es gilt für </p>
<ul>
<li>3-5 Wohneinheiten: max. 750 &#8364; / WE </li>
<li>6-10 Wohneinheiten: max. 600 &#8364; / WE </li>
<li>11-15 Wohneinheiten: max. 550 &#8364; / WE</li>
<li>16-20 Wohneinheiten: max. 500 &#8364; / WE </li>
<li>ab 21 Wohneinheiten: max. 450 &#8364; / WE </li>
</ul>
<p>Für Solaranlagen zur Warmwasserbereitung darf der Zuschuss 30 Prozent der förderbaren Investitionskosten, für Solaranlagen zur Raumheizungsunterstützung sowie Anlagen zur solaren Kühlung darf der Zuschuss 40 Prozent der förderbaren Investitionskosten nicht überschreiten.Voraussetzung um die Förderung in diesem Ausmaß zu erhalten sind folgende: Leistungs- und Qualitätskontrolle der Sonnenkollektoren durch Einhalt der EN Norm 12 975; die Kriterien der Planung und Ausführung müssen der Norm EN 12 977 entsprechen, die Solaranlage ist nur in Kombination mit einem Niedertemperaturheizsystem (Fußbodenheizung oder Wandheizung) förderbar.</p>
<p>Bei Solaranlagen für Gemeinschaftsanlagen ist ein Monitoring vorgeschrieben. 2/3 der Förderung wird sofort ausgezahlt, 1/3 wird erst nach frühestens 2,5 Jahren ausbezahlt.</p>
<p><strong>Steuerlich absetzbar: Nachträglicher Einbau von Solaranlagen</strong></p>
<p>Werden Solaranlagen nachträglich installiert, so sind diese Kosten in der Einkommensteuer als Sonderausgaben absetzbar. Als „<a target="_blank" href="http://www.bmf.gv.at/Steuern/Brgerinformation/Vermieten/VermietungvonGrunds_5191/Einkommensteuer/Aufwendungenaufverm_5515/Instandsetzungsaufw_5522/_start.htm">Instandsetzungsmaßnahmen</a>“ deklariert, kann der Einbau von Wärmepumpen, Solar- und Wärmerückgewinnungsanlagen geltend gemacht werden, ebenso wie die Umstellung auf Fernwärmeversorgung. Der absetzbare Maximalbetrag beläuft sich pro Jahr auf 2.920 Euro; für Alleinverdiener verdoppelt sich dieser Maximalbetrag auf 5.840 Euro pro Jahr. Leben im Haushalt mehr als zwei Kinder, für die Familienbeihilfe bezogen wird, dann kommt noch ein zusätzlicher Bonus von 1.460 Euro im Jahr dazu.</p>
<p>Laufende Wartungsausgaben und über die Miete weiterverrechnete Kosten sind allerdings nicht absetzbar.</p>
<p><strong>Solarenergie gegen Energieimporte</strong></p>
<p>Solarenergie ist eine erneuerbare Energie, die zur Verringerung der Energieimporte sowie zur Verbesserung der Umweltsituation und Ressourcenschonung beitragen kann. Mit der Förderung von solarthermischen Anlagen soll ein wirtschaftlicher Anreiz zur Nutzung von Solarenergie geschaffen werden.</p>
<p>Die Stadt Wien wird die Solarförderung für Wien in der Höhe von einer Million Euro bis 31. Dezember 2011 verlängern. Die Verlängerung erfolgt rückwirkend mit 1. Jänner 2011.<br />
Der Zuschuss für die Errichtung einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung beträgt 30 Prozent der förderbaren Investitionskosten. Maximal wird zu einem Sockelbetrag von 1.000 Euro ein Pauschalbetrag von 70 Euro pro Quadratmeter Absorberfläche zugeschossen.</p>
<p>Kommt zur Warmwasserbereitung eine Raumheizungsunterstützung beziehungsweise -kühlung dazu, steigt der Betrag auf 40 Prozent der förderbaren Investitionskosten. Zum Sockelbetrag von 1.000 Euro kommt dann ein Pauschalbetrag von 100 Euro pro Quadratmeter Absorberfläche.</p>
<p>Zum Antragsformular geht es hier: <a target="_blank" href="http://www.wien.gv.at/amtshelfer/bauen-wohnen/wohnbautechnik/foerderungen/solarfoerderung.html">http://www.wien.gv.at/amtshelfer/bauen-wohnen/wohnbautechnik/foerderungen/solarfoerderung.html</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnungsverbesserung: Aus Alt mach Neu</title>
		<link>http://www.energieleben.at/aus-alt-mach-neu-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 15:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energieleben Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Fossile Rohstoffe]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanierungsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Voraussetzungen für Förderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten, in denen wichtige Energieträger immer knapper und teurer werden, sollten wir den Fokus auf umweltschonende Heiztechniken legen. Günstig: Dafür gibt es eine Förderung von der Stadt Wien. Was kann man verbessern? Umweltschutz wird von der Stadt Wien gefördert: Unter die förderbaren Sanierungsmaßnahmen fallen verschiedenste Schritte – vom Umstieg auf eine Einzelofenheizung bis zum...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://energieleben.at/files/2008/12/hackplatz_biomassekleinweb.jpg"></a></p>
<p><strong>In Zeiten, in denen wichtige Energieträger immer knapper und teurer werden, sollten wir den Fokus auf umweltschonende Heiztechniken legen. Günstig: Dafür gibt es eine Förderung von der Stadt Wien.</strong></p>
<p><strong>Was kann man verbessern?</strong><br />
Umweltschutz wird von der Stadt Wien gefördert: Unter die förderbaren Sanierungsmaßnahmen fallen verschiedenste Schritte – vom Umstieg auf eine Einzelofenheizung bis zum Anschluss an das Netz der Fernwärme. Auch Gasetagenheizungen, Alternativenergien im Rahmen der Sanierung oder Umstellung vorhandener Heizanlagen, Gasbrennwerttechnologie oder erneuerbare Energieträger werden von der Stadt Wien unterstützt.</p>
<p><strong>Wann kann ich mit Förderungen rechnen?</strong><br />
Sie als MieterIn, EigentümerIn oder InhaberIn eines Eigenheims oder Kleingartenwohnhauses können mit Förderungen rechnen, wenn Sie die Heizungsinstallationen Ihres Hauptwohnsitzes sanieren möchten, die Nutzfläche zwischen 22 und 150m2 groß ist und das Haus vor mindestens 20 Jahren erbaut wurde.<br />
Beim Fernwärmeeinbau oder beim Neueinbau bzw. bei der Umstellung auf Gasbrennwerttechnologie oder erneuere Energieträger außerhalb des Fernwärmeversorgungsgebiets gibt es Ausnahmen bezüglich der Nutzfläche. Auch beim Alter des Hauses gibt es Ausnahmen, wenn Sie einen Anschluss an das Fernwärmenetz vorhaben.</p>
<p><strong>„Wertvolle“ Unterlagen</strong><br />
Haben Sie vor, ein Förderungsansuchen zu stellen, sind einige Unterlagen unerlässlich.<br />
Anschlussgenehmigung der E-Werke bei Elektroheizungen, Kostenvoranschläge bzw. Rechnungen, Firmenangebote, Zustimmung der Hausverwaltung und ähnliche erforderliche Unterlagen können Sie genau auf der Website der Stadt Wien nachlesen.<br />
<strong><br />
Womit Sie rechnen können</strong><br />
Bei Zentralheizungsanlagen können Ihnen Annuitätenzuschüsse im Ausmaß von jährlich bis zu 4-7 Prozent des dafür aufgenommenen Kapitalmarktdarlehens gewährt werden. Verwenden Sie für einen Fernwärmeanschluss Eigenmittel im Ausmaß von 70%, so können Sie mit einem einmaligen, nichtrückzahlbaren Beitrag von 30% rechnen.<br />
<strong><br />
Das zahlt sich aus!</strong><br />
Auch wenn man zuerst oft glaubt, ein Ansuchen auf Förderungen würde sich gar nicht erst auszahlen, sieht man schnell ein: das Darlehenshöchstausmaß bei Wohnungen beträgt 24.000 Euro, in speziellen Fällen sogar 620 Euro/m²! Bei Eigenheimen und Kleingartenwohnhäusern liegt das höchste Gesamtausmaß der förderbaren Sanierungskosten sogar bei fast 50.000 Euro!</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.wien.gv.at/amtshelfer/bauen-wohnen/wohnbaufoerderung/wohnungsverbesserung/heizungsinstallationen.html" target="_blank">http://www.wien.gv.at/amtshelfer/bauen-wohnen/wohnbaufoerderung/wohnungsverbesserung/heizungsinstallationen.html</a><br />
<a href="http://www.wien.gv.at/wohnen/wohnbaufoerderung/ahs-info/wohnungsverbesserung/baukosten.html" target="_blank">http://www.wien.gv.at/wohnen/wohnbaufoerderung/ahs-info/wohnungsverbesserung/baukosten.html</a></p>
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		<title>Von der Kraft des Wassers profitieren</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 15:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energieleben Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kleinwasserkraftwerke haben’s in sich: Sie sind eine unerschöpfliche und umweltfreundliche Energiequelle. Finanziell wird die Erzeugung des sauberen Ökostroms ebenfalls belohnt &#8211; vom Bund und in Niederösterreich. Zahlreiche Vorteile der reinen Energiequelle Wasserkraft Die Stromgewinnung durch Wasserkraft ist in Österreich von zentraler Bedeutung. Man hat hier eine Energiequelle gefunden, die unsere Stromversorgung zuverlässig sichert, Ressourcen schont...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://energieleben.at/files/2009/01/wasser_23390782.jpg"></a><strong>Kleinwasserkraftwerke haben’s in sich: Sie sind eine unerschöpfliche und umweltfreundliche Energiequelle. Finanziell wird die Erzeugung des sauberen Ökostroms ebenfalls belohnt &#8211; vom Bund und in Niederösterreich.</strong></p>
<p><strong>Zahlreiche Vorteile der reinen Energiequelle Wasserkraft</strong><br />
Die Stromgewinnung durch Wasserkraft ist in Österreich von zentraler Bedeutung. Man hat hier eine Energiequelle gefunden, die unsere Stromversorgung zuverlässig sichert, Ressourcen schont und der Umwelt keinen Schaden zufügt. Pro Jahr können durch die Nutzung von Wasserkraft rund 3,8 Mio. Tonnen CO2 eingespart werden. Somit bleibt neben bester Energieversorgung auch ein sauberer Lebensraum für uns und alle nachfolgenden Generationen bestehen.</p>
<p>Aktuell gibt es in Österreich mehr als 2400 Kleinwasserkraftwerke, welche emissionsfreien Ökostrom in unser Versorgungsnetz einspeisen. Damit werden rund 1,5 Mio. Haushalte (das sind 50% der österreichischen Haushalte) versorgt und ca. 8 Prozent des österreichischen Strombedarfs abgedeckt. Den wichtigsten Energielieferanten stellt hierbei die Donau dar, da sie als größtes Fließgewässer am meisten Wasserkraftpotenzial aufweist. Die Größe der meisten anderen Fließgewässer erlaubt hingegen meist nur die Errichtung von Kleinwasserkraftwerken.</p>
<p><strong>Förderung des reinen Ökostroms</strong><br />
Vor allem in Niederösterreich wird das große Wasserreservoir seit Jahren durch Kleinwasserkraftwerke intensiv genutzt. Mehr als 480 anerkannte Kleinwasserkraftwerke produzieren ca. 460 Mio. kWh Ökostrom/Jahr und vermeiden somit um die 420.000t CO2. Dabei wird eine ideale Integration der Anlage in das umliegende Ökosystem gewährleistet und es wird darauf geachtet, dass ökologische Begleitmaßnahmen wie etwa Fischwanderhilfen stets im Auge behalten werden.</p>
<p>Mit der NÖ Kleinwasserkraft-Förderung soll ein wesentlicher Impuls für die Gewinnung von Ökostrom geschaffen werden, da diese Anlagen einen wesentlichen Bestandteil der Ökostromtechnologie darstellen.</p>
<p>Mit dem Inkrafttreten der Ökostromgesetznovelle 2008 am 20. Oktober 2009 werden gem. § 12a Ökostromgesetz Kleinwasserkraftwerke mit Investitionszuschüssen durch die OeMAG (Bund) gefördert.<br />
Nach der &#8220;NÖ Kleinwasserkraft Förderungsrichtlinie&#8221; sind allfällige andere Förderungen vorrangig zu nutzen.</p>
<p><strong>Zahlen, Daten, Fakten</strong><br />
Gefördert werden sowohl der Neubau von Kleinwasserkraftwerken als auch die Modernisierung, Wiedererrichtung oder Erweiterung von Anlagen, welche eine Engpassleistung von bis zu 1MW aufweisen. Es handelt sich um einen einmaligen Investitionszuschuss, der maximal 25 Prozent der gesamten Investitionskosten einschließlich der Nebenanlagen beträgt; max. 50.000€ pro Anlage. Dabei muss das Förderungsansuchen vor Beginn der Projektdurchführung eingereicht werden; die Investitionskosten inklusive Nebenanlagen müssen mind. 7.500€ betragen und die Anerkennung als Ökostromanlage muss gegeben sein. Spätestens 12 Monate nach der Unterzeichnung des Förderungsvertrags muss mit dem (Um)Bau der Anlage begonnen und dieser innerhalb von 36 Monaten abgeschlossen werden.</p>
<p><strong>Niederösterreich:</strong><br />
<a href="http://www.noe.gv.at/Umwelt/Energie/Kleinwasserkraft.wai.html" target="_blank">&gt;&gt;Mehr Informationen und die Anträge zum Download</a><br />
<strong>Bund:</strong><br />
<a href="http://www.salzburg.gv.at/themen/ve/energie/erneuerbar/oekostrom/oekostrom-kleinwasserkraft.htm" target="_blank">&gt;&gt;Mehr Informationen</a><br />
(Ökostromverordnung 2011 gültig seit 28. Jänner 2011)</p>
<p>Quellen<br />
<a href="http://www.kleinwasserkraft.at" target="_blank">http://www.kleinwasserkraft.at<br />
</a></p>
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		<title>Kein Haus ohne Energieausweis &#8211; seit 2009 gilt es</title>
		<link>http://www.energieleben.at/kein-haus-ohne-energieausweis-ab-janner-2009-wird-es-ernst/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 11:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energieleben Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 2009 muss bei Vermietung oder Verkauf einer Immobilie der Heizbedarf des Objektes durch einen Energieausweis nachgewiesen werden. Bisher konnte man den Energieverbrauch nur, teilweise schmerzlich, am Geldbeutel ablesen. Energiebedarf sichtbar machen Das Geld flattert zum Schornstein hinaus, wertvolle Wärme entweicht durch allzu durchlässiges Mauerwerk, der Wind bläst neckisch durch undichte Fenster. Wie viel Energie...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://energieleben.at/files/2009/02/keinhausohne_24050221.jpg"></a>Seit 2009 muss bei Vermietung oder Verkauf einer Immobilie der Heizbedarf des Objektes durch einen Energieausweis nachgewiesen werden. Bisher konnte man den Energieverbrauch nur, teilweise schmerzlich, am Geldbeutel ablesen.</p>
<p><strong>Energiebedarf sichtbar machen</strong><br />
Das Geld flattert zum Schornstein hinaus, wertvolle Wärme entweicht durch allzu durchlässiges Mauerwerk, der Wind bläst neckisch durch undichte Fenster. Wie viel Energie braucht es eigentlich, um Wärme und Warmwasser zu erzeugen und mit welcher Technik lässt sich das günstigste Ergebnis erreichen? Bisher oft im Ungewissen, bringt der <a href="http://www.energieleben.at/wie-komme-ich-eigentlich-zu-meinem-energieausweis/">Energieausweis seit Jänner 2009</a> schonungslos die Wahrheit über den Energieverbrauch einer Immobilie ans Licht – für viele Mieter eine Erleichterung.<br />
<strong><br />
Das Energiepickerl zeigt die Schwachstellen auf</strong><br />
Der ermittelte Heizbedarf eines Gebäudes ist &#8211; ähnlich wie bei Elektrogeräten &#8211; durch eine Kennzahl der Energieeffizienzklassen von A bis G sichtbar gemacht. „Gute Zahlen“ bedeuten hier höheren Immobilienwert, niedrige Heizkosten und üppigere Förderungen. Auf diese Weise erkennen Sie auf einen Blick, wie viel Energieverbrauch Sie bei dieser Immobilie erwartet.<br />
<strong><br />
Vater Staat steuert Bares bei</strong><br />
Wenn Sie auf der Suche nach einer passenden Förderung für Ihre eigenen vier Wände sind, ist Vater Staat Ihr erste Ansprechpartner: Denn Förderungen in Sachen Energie sind Landessache, also von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt. Schauen Sie einfach auf die jeweiligen Webseiten der Bundesländer, für persönliche oder telefonische Beratung stehen Ihnen die Mitarbeiter der zuständigen Abteilungen in den Landesämtern zur Verfügung. Basierend auf den Energieausweisdaten Ihrer Immobilie werden die Fördermöglichkeiten errechnet, besondere Berücksichtigung finden nachhaltige und energieeffiziente Lösungen.</p>
<p><strong>Link-Tipp:</strong> <a href="http://www.energieleben.at/wie-komme-ich-eigentlich-zu-meinem-energieausweis/">So kommen Sie zum Energieausweis</a></p>
<p>Quellen: www.sol4iea.at  2008</p>
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