<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Energieleben</title>
	<atom:link href="http://www.energieleben.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.energieleben.at</link>
	<description>Just another WordPress site</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 May 2013 06:03:03 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Wachstum durch Umsatz ohne Skrupel – Ramsch fürs Volk</title>
		<link>http://www.energieleben.at/wachstum-durch-umsatz-ohne-skrupel-%e2%80%93-ramsch-furs-volk/</link>
		<comments>http://www.energieleben.at/wachstum-durch-umsatz-ohne-skrupel-%e2%80%93-ramsch-furs-volk/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 06:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Marx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Leser für Leser]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Ökoschule]]></category>
		<category><![CDATA[giftige Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Industriegesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngifte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energieleben.at/wachstum-durch-umsatz-ohne-skrupel-%e2%80%93-ramsch-furs-volk/</guid>
		<description><![CDATA[Der Mensch braucht relativ wenige Dinge zum Leben. Manche kaufte man vor einiger Zeit noch einmalig f&#252;rs Leben. Seit Beginn der Industrialisierung allerdings werden die Menschen mit Ramsch &#252;bersch&#252;ttet, mit Schaden f&#252;r die Gesundheit und die Umwelt und hergestellt von Sklaven. In welchem Jahrhundert leben wir eigentlich? (http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/eu-kommission-tester-finden-mehr-gefaehrliche-produkte-in-europa-a-900258.html ) ; (http://www.zeit.de/2013/20/wegwerfgesellschaft-industrie-ramsch); (http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/boese-dinge-ausstellung-im-museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg-a-900118.html). &#160; Seit 50...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><p class="MsoNormal">Der Mensch braucht relativ wenige Dinge zum Leben. Manche kaufte man vor einiger Zeit noch einmalig f&uuml;rs Leben. Seit Beginn der Industrialisierung allerdings werden die Menschen mit Ramsch &uuml;bersch&uuml;ttet, mit Schaden f&uuml;r die Gesundheit und die Umwelt und hergestellt von Sklaven. In welchem Jahrhundert leben wir eigentlich?</p>
<p class="MsoNormal">(<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/eu-kommission-tester-finden-mehr-gefaehrliche-produkte-in-europa-a-900258.html">http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/eu-kommission-tester-finden-mehr-gefaehrliche-produkte-in-europa-a-900258.html</a><span class="MsoHyperlink"> ) ; (</span><a href="http://www.zeit.de/2013/20/wegwerfgesellschaft-industrie-ramsch">http://www.zeit.de/2013/20/wegwerfgesellschaft-industrie-ramsch</a><span class="MsoHyperlink">); </span><span style="text-decoration: underline"><span style="color: blue">(</span></span><a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/boese-dinge-ausstellung-im-museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg-a-900118.html">http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/boese-dinge-ausstellung-im-museum-fuer-kunst-und-gewerbe-hamburg-a-900118.html</a><span class="MsoHyperlink">).</span></p>
<p class="MsoNormal"><span class="MsoHyperlink"><span style="text-decoration: none">&nbsp;</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span class="MsoHyperlink"><span style="color: windowtext;text-decoration: none">Seit 50 Jahren vergiften wir uns &ndash; und die Mitwelt</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span class="MsoHyperlink"><span style="color: windowtext;text-decoration: none">&nbsp;</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span class="MsoHyperlink"><span style="color: windowtext;text-decoration: none">Vom Babyspielzeug bis zum Geb&auml;ude, die giftigen Produkte der chemischen Industrie sind allgegenw&auml;rtig. Erlaubt ist, was billig ist und massenhaft hergestellt werden kann. Risiken, von der Herstellung bis zur Entsorgung werden nicht beachtet, solange das Produkt eine Rendite verspricht. Es geht nicht mehr darum, etwas, was die Menschen brauchen, herzustellen, sondern irgendetwas zu erfinden, was m&ouml;glichst massenhaft verkauft werden kann. Der Markt wird dann schon daf&uuml;r geschaffen. Selbst Geb&auml;ude &#8211; und das betrifft fast alle Bauten seit den 60er Jahren &ndash; m&uuml;ssten eigentlich abgerissen und als Sonderm&uuml;ll entsorgt werden. Die erste Ausgabe des Buches &bdquo;Wohngifte&ldquo; Anfang der 80er Jahre listete alle Materialien auf, die f&uuml;r den Anwender, den Nutzer und schlie&szlig;lich f&uuml;r die Umwelt sch&auml;dlich sind. Von D&auml;mmstoffen &uuml;ber Holzschutzmittel, Farben, Teppichbel&auml;gen bis zu Holzplatten und Stoffen war so ziemlich alles vertreten, was &uuml;berall im Haus zu finden war. Manche Materialien wurden daraufhin vom Markt genommen oder in der Zusammensetzung ver&auml;ndert, aber leider waren sie l&auml;ngst massenhaft verbaut worden. Umbauten oder gar Abrisse dieser Geb&auml;ude m&uuml;ssen oft mit besonderen Schutzvorkehrungen f&uuml;r die Arbeiter erfolgen, alles Material als Sonderm&uuml;ll behandelt werden. Die Kosten sind immens, werden den skrupellosen Herstellern aber nicht angelastet. Diese tr&auml;gt &ndash; wie immer &ndash; der gesch&auml;digte B&uuml;rger selbst. (</span></span><span style="text-decoration: underline"><span style="color: blue">http://umweltinstitut.org/fragen&#8211;antworten/wohngifte/wohngifte-42.html)</span></span></p>
<p class="MsoNormal">(<a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-05/interview-braungart">http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-05/interview-braungart</a><span class="MsoHyperlink">)</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Nicht Qualit&auml;t ist gefragt, sondern einzig Masse, also Umsatz</strong></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Der Kunde ist schon lange nicht mehr K&ouml;nig, sondern wurde l&auml;ngst zum Sklaven degradiert, der unsinnige Produkte konsumieren soll. Oft ist er sogar der M&uuml;llmann, der giftige Abfallstoffe, die die Industrie eigentlich teuer entsorgen m&uuml;sste, in Form eines Produktes sogar noch bezahlt, um es dann als Sonderm&uuml;ll entsorgen zu lassen. Dass er vielleicht gefragt w&uuml;rde, was er denn brauche, um es dann in m&ouml;glichst hoher Qualit&auml;t herzustellen, geh&ouml;rt in die Vergangenheit. Der Bedarf wird von der Industrie geschaffen, nicht mehr von den Kunden erfragt.</p>
<p class="MsoNormal">Der Motor hinter all diesem Irrsinn ist die Sucht nach Rendite. Schon ein Bankdarlehen, das eine Firma vielleicht ben&ouml;tigt, um eine Ware herzustellen, muss mit Zinsen zur&uuml;ckgezahlt werden. Das Geld soll sich &ndash; f&uuml;r den Geldgeber &ndash; vermehren, egal wie. Der Hersteller hat nun das Problem, das er in seiner Kalkulation auch noch diese wachsende Summe zus&auml;tzlich einkalkulieren muss. Der Betrieb muss wachsen, mindestens um den Betrag der Zinsen. Finanziert sich der Betrieb aus Mitteln privater &bdquo;Investoren&ldquo;, muss das Wachstum gar noch gr&ouml;&szlig;er sein, weil diese eine Verzinsung &ndash; diese hei&szlig;t nun Rendite &ndash; erwarten, welche &uuml;ber den &uuml;blichen Bankzinsen liegt. Ohne Aussicht auf Wachstum gibt es sonst kein Geld. Zu dem Problem der Gestaltung eines guten Produkts kommt nun der Stress, dieses in m&ouml;glichst gro&szlig;er Zahl und zu m&ouml;glichst geringen Kosten herstellen zu m&uuml;ssen. Viele Dinge werden nur deshalb gekauft, weil sie so billig sind &ndash; wir sind ja nicht bl&ouml;d &ndash; und nicht, weil der Mensch diese braucht. Am Ende sind die Kunden eben doch bl&ouml;d, n&auml;mlich so bl&ouml;d, ihr Geld permanent aus dem Fenster zu werfen, f&uuml;r Dinge, die sie nicht brauchen und wenn sie sie brauchen, dann in so erb&auml;rmlicher Qualit&auml;t, dass sie nach kurzer Zeit als Schrott dem Geld hinterherfliegen &ndash; n&auml;mlich aus dem Fenster.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Der Kunde ist eigentlich nicht dumm, l&auml;sst sich aber immer mehr f&uuml;r dumm verkaufen</strong></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Den Menschen ist der Sinn f&uuml;r Qualit&auml;t und der Anspruch, diese auch zu erhalten, systematisch abtrainiert worden. Schon die Kleinsten werden mit M&uuml;ll &uuml;bersch&uuml;ttet, der sie sogar noch krank macht, oft gar f&uuml;rs Leben. Die gesamte Erlebenswelt, schon der kleinen Erdenb&uuml;rger ist voller Dinge, die v&ouml;llig &uuml;berfl&uuml;ssig sind, aber die kindliche Neugier missbrauchen. Ebenso missgeleitet ist der nat&uuml;rliche Sammeltrieb. An allen Ecken wird den Menschen zugerufen, vor Augen gehalten, dass das neue Produkt so viel besser sei als das vorhergehende und vielleicht auch noch viel billiger. Die gesamte Erziehung unserer Industriegesellschaften macht uns zu dummen Konsumenten, die glauben, dass der Besitz besonderer Produkte uns Anerkennung verschafft, man zumindest als Loser gilt, wenn man diese nicht besitzt.</p>
<p class="MsoNormal">Noch vor 100 Jahren gab es <span>&nbsp;</span>in den jeweiligen Kulturkreisen keine Zweifel, wie ein Produkt gestaltet und beschaffen sein muss. Pl&ouml;tzlich ist dieses Wissen verloren, der Mensch verloren in einem Meer der Beliebigkeit. Worte wie &bdquo;Geschmack&ldquo; oder eben &bdquo;Qualit&auml;t&ldquo; sind zu sinnleeren Worth&uuml;lsen geworden. Die angebliche Freiheit allerdings, die sich in dieser &bdquo;Welt der M&ouml;glichkeiten&ldquo; zeigen soll, ist eine v&ouml;llige Unfreiheit. Es herrscht eine skrupellose Diktatur, der sich die Menschen genauso freiwillig unterwerfen, wie einst dem &bdquo;guten K&ouml;nig&ldquo; oder &bdquo;dem guten F&uuml;hrer&ldquo;. Die Menschen in den &bdquo;freiheitlichen Demokratien&ldquo; waren unfreier, als die &bdquo;armen Br&uuml;der und Schwestern&ldquo; in den wenigstens offensichtlichen Diktaturen. Diese haben ihnen immerhin gezeigt, wie leicht man sich der Diktatur entledigen kann. Es wird Zeit, dass wir Konsumsklaven uns endlich befreien und nicht ein Leben lang auf einen neuen Spartacus warten.</p></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energieleben.at/wachstum-durch-umsatz-ohne-skrupel-%e2%80%93-ramsch-furs-volk/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die CO2-Konzentration der Luft erreicht 400ppm</title>
		<link>http://www.energieleben.at/die-co2-konzentration-der-luft-erreicht-400ppm/</link>
		<comments>http://www.energieleben.at/die-co2-konzentration-der-luft-erreicht-400ppm/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Skopal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Leser für Leser]]></category>
		<category><![CDATA[400ppm]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[MartinSkopal]]></category>
		<category><![CDATA[Mauna Loa]]></category>
		<category><![CDATA[NOAA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energieleben.at/?p=42304</guid>
		<description><![CDATA[Am 9. Mai hat die, über den Tag gemessene, Durchschnitts-Konzentration von CO2 in der Luft zum ersten Mal 400ppm überschritten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die amerikanische <a href="http://www.noaa.gov">National Oceanic and Atmospheric Administration</a> hat vor etwas mehr als einer Woche <a href="http://researchmatters.noaa.gov/news/Pages/CarbonDioxideatMaunaLoareaches400ppm.aspx">bekanntgegeben</a>, dass die am <a href="http://www.esrl.noaa.gov/gmd/obop/mlo/">Mauna Loa</a>, Hawaii gemessene CO2-Konzentration im täglichen Mittelwert am 9. Mai zum ersten Mal seit Messbeginn die Grenze von 400ppm überschritten hat.</p>
<p>Die Messung wurde von der <a href="http://scripps.ucsd.edu">Scripps Institution of Oceanography</a> <a href="http://scrippsnews.ucsd.edu/Releases/?releaseID=1358">bestätigt</a>, die eine unabhängige Messstation an der <a href="http://www.ucsd.edu/">UC San Diego</a> betreibt. Exakt betrugen die Messungen am Mauna Loa 400,03ppm und in San Diego 400,08ppm CO2.</p>
<p>Die Messung am Mauna Loa ist deshalb so bedeutend, da dort seit 1958 eine kontinuierliche Messung der CO2-Konzentration in der Atmosphäre durchgeführt wird und der Wert den wichtigsten globalen Bezugspunkt für alle laufenden Erhebungen darstellt.</p>
<p>Bekannt ist, dass der Mensch für den Hauptteil des Anstiegs der CO2-Konzentration verantwortlich ist. Während der Wert vor der Industriellen Revolution bei etwa 280ppm lag, hat er seit Beginn der Messungen am Mauna Loa stetig zugenommen, beginnend mit etwa 0,7ppm/Jahr in den 50er Jahren, bis zu 2,1ppm/Jahr während der letzten Dekade. Diese Zunahme ist mehr als 100 mal schneller als die Zunahme der CO2-Konzentration am Ende der letzten Eiszeit.</p>
<p>In den 800.000 Jahren davor ist die CO2-Konzentration in der Luft zwischen 180ppm während den Eiszeiten und 280ppm während den Warmphasen geschwankt.</p>
<p>Ralph Keeling, ein Geologe am Scripps-Institut, sagt dazu: <em>”There’s no stopping CO2 from reaching 400pm. That’s now a done deal. But what happens from here on still matters to climate, and it’s still under our control. It mainly comes down to how much we continue to rely on fossil fuels for energy.”</em></p>
<p>Einmal in der Atmosphäre, verweilt CO2 dort für tausende Jahre. Der Klimawandel wird immer schwieriger aufzuhalten, je mehr CO2 sich in der Atmosphäre angereichert hat. Jeder Versuch, den CO2-Ausstoß einzudämmen, ist positiv, aber zu guter Letzt muss ein Weg gefunden werden, wie die CO2-Konzentration wieder auf ein natürliches Niveau reduziert werden kann. Solange der CO2-Ausstoß größer ist als die Aufnahmekapazitäten der Erde wird sich die CO2-Konzentration erhöhen &#8211; und allen politischen Planungen zufolge könnte es noch eine ordentliche Weile dauern, bis wir diese Schwelle wieder erreichen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energieleben.at/die-co2-konzentration-der-luft-erreicht-400ppm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Energieleben.at Fix It! kommt in die Bezirke</title>
		<link>http://www.energieleben.at/fix-it-juni-2013/</link>
		<comments>http://www.energieleben.at/fix-it-juni-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energieleben Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Bezirksfeste]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrogeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Energieleben]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrräder]]></category>
		<category><![CDATA[Festival der Bezirke]]></category>
		<category><![CDATA[Fix It!]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerker]]></category>
		<category><![CDATA[Reparatur]]></category>
		<category><![CDATA[Reparieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wir sind Wien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energieleben.at/?p=42222</guid>
		<description><![CDATA[Im Juni tourt das Wir sind Wien! Festival der Bezirke wieder durch Wien. Drei Mal - am 2.6., am 16.6. und am 22.6. - ist auch das Energieleben.at Fix It! Team mit dabei. Wir reparieren kostenlos <a href="http://www.energieleben.at/fahrrad-fix-it-am-10-mai/">Fahrräder</a> und <a href="http://www.energieleben.at/fix-it-energieleben-at-repariert-fur-die-umwelt/">Elektrogeräte</a>: für die Umwelt. Denn reparieren ist besser als wegschmeißen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird wieder repariert: kostenlos und sofort! Das <strong>Energieleben.at Fix It! </strong>Team bringt tragbare Elektrogeräte und mechanische Störungen an Elektronik in Schuss, es flickt Reifen und repariert Fahrradbremsen.</p>
<p><strong>Obsoleszenz</strong></p>
<p>Der Lebenszyklus von Elektrogeräten wird immer kürzer. Sollbruchstellen und <a href="http://www.energieleben.at/murks-nein-danke-produkte-sollen-wieder-halten/">geplante Obsoleszenz</a> vergeuden Geld, <a href="http://www.energieleben.at/reparieren-spart-ressourcen/">wertvolle Rohstoffe</a> und Umweltressourcen. “Graue Energie” heißt der versteckte Energieaufwand, der bei der Produktion und beim Transport neuer Geräte anfällt, zusätzlich zu den Kosten im laufenden Betrieb.</p>
<p>Dabei wäre das gar nicht nötig. In den meisten Haushaltsgeräten steckt nämlich viel mehr. So manches defekte Gerät kann mit wenigen Handgriffen wieder in Ordnung gebracht werden – und noch mehrere Jahre gute Dienste leisten. Man muss nur wissen, wie! So wie unsere Handwerks-Profis.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-40382" title="fix1" src="http://www.energieleben.at/wp-content/uploads/2013/03/fix1.jpg" alt="" width="300" height="200" /><strong>Festival der Bezirke</strong></p>
<p>Im Juni zieht zum fünften Mal das Wir sind Wien! Festival der Bezirke durch die Wiener Gemeindebezirke. An drei Terminen ist das Energieleben.at Fix It! Termin dabei: Am Sonntag, 2. Juni, im zweiten Bezirk, am Sonntag, 16. Juni, in Ottakring und am Samstag, 22. Juni, in Wien Donaustadt. Unser Handwerksteam konzentriert sich dabei auf Fahrräder und auf Elektrokleingeräte: alle Wiener und Wienerinnen sind eingeladen. Pro Person wird ein Gerät repariert.</p>
<p>Natürlich kann nicht alles repariert werden: Das eine oder andere Gerät ist tatsächlich am Ende seiner Lebensdauer angelangt, Kunststoff-Komponenten kann man nicht löten, für manche Geräte gibt der Hersteller keine Ersatzteile frei. Trotzdem haben wir bei den bisherigen Fix It! Terminen unzählige Geräte retten können &#8211; und wir werden auch diesmal alles unternehmen, um zu reparieren, was wir können!</p>
<p><strong>Die Fix It! Termine im Juni</strong></p>
<ul>
<li>Sonntag, 2. Juni &#8211; 13-18 Uhr, Bunkerei in 1020 Wien</li>
<li>Sonntag, 16. Juni &#8211; 13-18 Uhr, Vorplatz der U3 Ottakring in 1160 Wien</li>
<li>Samstag, 22. Juni &#8211; 13-18 Uhr, 48er-Basar, Stadlauer Straße 41a im Hof 3, Tor 5, 1220 Wien</li>
</ul>
<h3>INTERVIEWS</h3>
<ul>
<li>Reparaturnetzwerk: <a href="http://www.energieleben.at/fix-it-in-wien-viii-reparieren-ist-ein-paradebeispiel-fur-umweltschutz/">Reparieren ist Umweltschutz</a></li>
<li>Energieberater: <a href="http://www.energieleben.at/fix-it-wann-ist-reparieren-sinnvoll/">Wann Reparaturen sinnvoll sind</a></li>
<li>IT-Experte: <a href="http://www.energieleben.at/“wer-sich-fur-die-umwelt-interessiert-muss-auch-schauen-dass-das-gerat-langer-halt”/">Geräte sollen länger halten</a></li>
<li>Hausgeräte-Profi: <a href="http://www.energieleben.at/fix-it-der-hausgerateprofi-im-team/">“Eine Reparatur zahlt sich IMMER aus”</a></li>
<li>Schneider: <a href="http://www.energieleben.at/fix-it-man-kann-einen-anzug-retten/">Eine Frage der Herstellungs-Bedingungen</a></li>
<li><a href="http://www.energieleben.at/das-reparatur-manifest/">Das Reparatur-Manifest</a></li>
</ul>
<h3>Fix It! in Bildern</h3>
<h3>10. 5. 2013 – <a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151311069877555.1073741827.99091832554&amp;type=3" target="_blank">Fahrrad-Fix It! im Prater</a></h3>
<h3>5. 3. 2013 – <a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151311069877555.1073741827.99091832554&amp;type=3" target="_blank">Der März gehörte den Elektrogeräten</a></h3>
<h3>11. 10. 2012 – <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10151077737387555.435408.99091832554&amp;type=1" target="_blank">Fix It! im Wien Energie Haus</a></h3>
<h3>08. 6. 2012 – <a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150861419957555.406764.99091832554&amp;type=3" target="_blank">Die Bilder aus der Josefstadt</a></h3>
<h3>16. 6. 2012 – <a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150878002902555.408783.99091832554&amp;type=3" target="_blank">Reparieren in Ottakring</a></h3>
<h3>22. 6. 2012 – <a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150891747492555.410299.99091832554&amp;type=3" target="_blank">Die Bilder aus Donaustadt</a></h3>
<h3>23. 6. 2012 – <a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150891731792555.410297.99091832554&amp;type=3" target="_blank">Das Fix It! Zelt in Liesing</a></h3>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energieleben.at/fix-it-juni-2013/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>LEDs sind nachhaltig – aber nichts fürs Auge</title>
		<link>http://www.energieleben.at/leds-sind-nachhaltig-%e2%80%93-aber-nichts-furs-auge/</link>
		<comments>http://www.energieleben.at/leds-sind-nachhaltig-%e2%80%93-aber-nichts-furs-auge/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Liel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leser für Leser]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Lampe]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>
		<category><![CDATA[LED-Lampe]]></category>
		<category><![CDATA[leuchtdiode]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energieleben.at/?p=42256</guid>
		<description><![CDATA[Fürs Energiesparen spielt das Thema Beleuchtung eine große Rolle. Allein der Umstieg auf LEDs in der Straßenbeleuchtung bringt in Deutschland 50 Prozent Einsparungen. Dies entspricht bei rund 9 Millionen Straßenlaternen 1,1 Milliarden Kilowattstunden und somit der Jahresleistung eines Atomkraftwerks. (1) LEDs haben noch weitere Vorteile für Klima und Umwelt: Sie sind besonders langlebig, frei von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fürs Energiesparen spielt das Thema Beleuchtung eine große Rolle. Allein der Umstieg auf LEDs in der Straßenbeleuchtung bringt in Deutschland 50 Prozent Einsparungen. Dies entspricht bei rund 9 Millionen Straßenlaternen 1,1 Milliarden Kilowattstunden und somit der Jahresleistung eines Atomkraftwerks. (1)</p>
<p>LEDs haben noch weitere Vorteile für Klima und Umwelt: Sie sind besonders langlebig, frei von Quecksilber und recycelbar. Frei von UV- und Infrarotlicht irritieren sie nicht nachtempfindliche Insekten. (2) Und das alles bei einer sehr guten Lichtqualität.</p>
<p><strong>Nicht zu lange in LEDs schauen</strong></p>
<p>Bei allen Vorteilen sollte man auf eine Sache achten: Man sollte nicht länger als 10 Sekunden aus kurzer Distanz in eine weiß- oder blaustrahlende Leuchtdiode schauen. Laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) kann dies die Netzhaut gefährden. (3) Im Auge würde eine chemische Reaktion hervorgerufen, die das Gewebe schädige. Bei rot oder gelbleuchtenden LEDs bestünde diese Gefahr nicht.</p>
<p>Ebenso würde die photochemische Veränderung nicht bei einem kurzen Blick ausgelöst. Allerdings summierten sich die Einzelexpositionen innerhalb einer kurzen Zeitspanne. Dies spiele beispielsweise eine Rolle bei Arbeiten an Beleuchtungsanlagen.</p>
<p>Die vollständige Studie gibt es bei der BAuA zum Runterladen:</p>
<p>Photobiologische Sicherheit von Licht emittierenden Dioden (LED); Ljiljana Udovičić, Florian Mainusch, Marco Janßen, Dennis Nowack, Günter Ott; 1. Auflage. Dortmund/Berlin/Dresden: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2013; 195 Seiten. <a href="http://www.baua.de/de/Publikationen/Fachbeitraege/F2115.html">www.baua.de/publikationen</a></p>
<p><em> Quellen:</em></p>
<p><em>(1) <a href="http://www.photonikforschung.de/topthema-kinl-lenbachhaus/">http://www.photonikforschung.de/topthema-kinl-lenbachhaus/</a></em></p>
<p><em>(2)<a href="http://www.licht.de/de/info-und-service/licht-specials/led-das-licht-der-zukunft/leds-erobern-die-beleuchtung/leds-fuer-eine-gruene-zukunft/"> http://www.licht.de/de/info-und-service/licht-specials/led-das-licht-der-zukunft/leds-erobern-die-beleuchtung/leds-fuer-eine-gruene-zukunft/</a></em></p>
<p><em>(3) <a href="http://www.baua.de/de/Presse/Pressemitteilungen/2013/05/pm032-13.html;jsessionid=EF1C1F4C1CF31D489C9405F3E3B37B94.1_cid380?nn=664262">http://www.baua.de/de/Presse/Pressemitteilungen/2013/05/pm032-13.html;jsessionid=EF1C1F4C1CF31D489C9405F3E3B37B94.1_cid380?nn=664262</a></em></p>
<p><em>Bildnachweis: © Th. Reinhardt  / </em><em><a href="http://www.pixelio.de/">Pixelio.de</a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energieleben.at/leds-sind-nachhaltig-%e2%80%93-aber-nichts-furs-auge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Desertifikation? Die holistische Gegenstrategie von Allan Savory.</title>
		<link>http://www.energieleben.at/desertifikation-die-holistische-gegenstrategie-von-allan-savory/</link>
		<comments>http://www.energieleben.at/desertifikation-die-holistische-gegenstrategie-von-allan-savory/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energieleben Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Allan Savory]]></category>
		<category><![CDATA[Desertifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Grasländer]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislauf]]></category>
		<category><![CDATA[Steppen]]></category>
		<category><![CDATA[Überweidung]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energieleben.at/?p=42028</guid>
		<description><![CDATA[Überweidung, Übernutzung, Abholzung und falsche Bewässerungsmethoden werden gemeinhin als Hauptursachen für die fortschreitende Wüstenbildung genannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Gegenstrategie ist das holistische Management von Allan Savory. Ein intensive Nutztierhaltung soll tote Landstriche wieder zum Ergrünen bringen.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Desertifikation">Desertifikation </a>ist ein mehrschichtiger Prozess, der durch den Eingriff des Menschen in Gang gesetzt wird und durch den Klimawandel verschärft wird. Die intensive Nutzung beeinträchtigt die Vegetation, Wasser kann nicht mehr gespeichert werden und die Böden erodieren. Rund 40 Prozent der Landfläche der Erde sind Trockengebiete, in 70 Prozent davon sind <a href="http://www.desertifikation.de/downloads_links.html">Desertifikationserscheinungen </a>festzustellen. Ein zu hoher Viehbestand aufgrund der immer stärker steigenden Fleischproduktion wird für den Rückgang der Steppen und Grasländer verantwortlich gemacht.</p>
<p><a href="http://www.savoryinstitute.com/about-us/allan-savory/">Allan Savory</a> bietet eine anders gelagerte Lösung. Seiner Meinung nach können Nutztiere am besten der Wüstenbildung entgegenwirken. Sein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Holismus">holistisches Konzept</a> basiert auf der Imitation des natürlichen Kreislaufs der Grasländer. Bei einer intensiven kurzfristig angelegten Beweidung durch große Nutztierherden wird das Land abgegrast, der Boden verdichtet und durch die Ausscheidungen gedüngt. Die Bewegung der Herde verhindert Überweidung.</p>
<p>Als der Mensch sesshaft wurde, wurde dieser Kreislauf zerstört. Die Böden wurden nicht mehr erneuert und trockneten aus. Die Industrialisierung der Landwirtschaft brachte Kunstdünger, den Einsatz von Herbiziden und Pestiziden. Zudem setzen zerstörte Böden große Mengen Kohlendioxid frei.</p>
<p>Im Februar 2013 hielt Allan Savory einen Vortrag (<a href="http://www.ted.com/talks/allan_savory_how_to_green_the_world_s_deserts_and_reverse_climate_change.html">Video</a>) im Rahmen der TED-Talks. Dabei zeigte er, wie seine Methode erstaunliche Erfolge bei der Regeneration von Graslandschaften erzielt. Selbst ging er früher auch davon aus, dass die einzige Lösung in der Reduktion der Viehbestände besteht. Nun will der gebürtige Simbabwer mit Unterstützung der afrikanischen Regierungen eine neue Agrarpolitik entwerfen, die das Klima- und Nahrungsproblem lösen soll.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.energieleben.at/seppholzer-gewinnspiel/">Sepp Holzers Permakultur</a></li>
<li><a href="http://www.energieleben.at/die-jagd-nach-land-%E2%80%93-der-neue-mundraub/">Die Jagd nach Land</a></li>
<li><a href="http://www.energieleben.at/der-mann-der-die-wuste-aufhielt/">Der Mann, der die Wüste aufhielt</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energieleben.at/desertifikation-die-holistische-gegenstrategie-von-allan-savory/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Windturbinen als Energiespeicher</title>
		<link>http://www.energieleben.at/windturbinen-als-energiespeicher/</link>
		<comments>http://www.energieleben.at/windturbinen-als-energiespeicher/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energieleben Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[MIT]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[offshore]]></category>
		<category><![CDATA[Speicher]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwasser Ballon]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Windturbine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energieleben.at/?p=42012</guid>
		<description><![CDATA[Weil die Sonne nicht immer scheint und es manchmal windstill ist, müssen Wege gefunden werden, Energie zu speichern. Diese Herausforderung nehmen innovative Windturbinen an, die saubere Energie erzeugen und auch speichern können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den ersten Blick unterscheiden sich die von <a href="http://web.mit.edu/newsoffice/2013/wind-power-even-without-the-wind-0425.html">MIT-Forschern entwickelten Windturbinen</a> nicht von gewöhnlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Offshore-Windpark">Offshore-Windparks</a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windpark#Offshore-Windparks"></a>. Wenn der Wind bläst und der Bedarf für Strom im Netz besteht, arbeiten die Turbinen auf ganz normale Art. Besteht aber aktuell kein Strombedarf oder ist es windstill und Strom müsste ins Netz gespeist werden, kommen die MIT-Turbinen zur Geltung.</p>
<p>Der Schlüssel des Konzepts sind riesige Betonstrukturen, die zugleich als Anker für die schwimmenden Windturbinen und als Energiespeicher dienen. Wenn immer die Turbinen überschüssigen Strom produzieren, wird die Energie zu einer Pumpe abgeleitet, die mit der Struktur unter Wasser verbunden ist. Mit Hilfe der Energie wird Meerwasser aus dem Speicher gepumpt, der einen Durchmesser von rund 30 Metern aufweist. Wird der gespeicherte Strom benötigt, kann wieder Wasser in den Speicher über eine Turbine laufen, die mit einem Generator verbunden ist. Die daraus entstehende Energie kann ins Netz gespeist werden. Das Problem des Technologie-Mix für Erzeugung und Speicherung von erneuerbarer Energie, wie mit <a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Eine-Fluessigbatterie-fuer-die-Energiewende-1566108.html">Flüssigbatterien</a> wäre hinfällig.</p>
<p>Ein derartiger Speicher in einer Tiefe von 400 Metern unter der Wasseroberfläche kann bis zu 6 MWh Strom speichern. Ein großer Windpark mit diesen innovativen Turbinen würde wie eine riesige Batterie arbeiten, bei der Strom nach Bedarf abgerufen wird. Die Speicher können an Land gebaut werden, Konstruktionen unter Wasser würden wegfallen.</p>
<p>Dieses Konzept ist jenem der <a href="http://www.pressetext.com/news/20120421003">Unterwasser-Ballone</a> sehr ähnlich. In flachen Gewässern sind die Ballon eventuelle eine bessere Variante, als Anker für die Turbinen in tiefen Gewässern können sie jedoch nicht dienen.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.energieleben.at/energiespeicher-schwungrad/">Energiespeicher Schwungrad</a></li>
<li><a href="http://www.energieleben.at/windenergie-unter-wasser-energybags/">Energybags</a></li>
<li><a href="http://www.energieleben.at/helix-neue-effiziente-windturbinen/">Helix Windturbinen</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energieleben.at/windturbinen-als-energiespeicher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aerosole – die Klimakühler</title>
		<link>http://www.energieleben.at/aerosole-%e2%80%93-die-klimakuhler/</link>
		<comments>http://www.energieleben.at/aerosole-%e2%80%93-die-klimakuhler/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Liel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Leser für Leser]]></category>
		<category><![CDATA[Aerosole]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Feinstaub]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaerwärmung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlendioxid]]></category>
		<category><![CDATA[Luftpartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Methan]]></category>
		<category><![CDATA[Treibhauseffekt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energieleben.at/?p=42244</guid>
		<description><![CDATA[Pflanzen bremsen den Klimawandel. Zu diesem Ergebnis kam ein internationales Forscherteam. Laut Studie könnte daher der Temperaturanstieg in ländlichen, bewaldeten Gebieten um bis zu 30 Prozent geringer ausfallen. Global bremse der Effekt die Erwärmung allerdings nur um 1 Prozent. (1) Für die Abbremsung verantwortlich sind die natürlichen Aerosol-Partikel, gebildet aus den von den Pflanzen abgegebenen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pflanzen bremsen den Klimawandel. Zu diesem Ergebnis kam ein internationales Forscherteam. Laut Studie könnte daher der Temperaturanstieg in ländlichen, bewaldeten Gebieten um bis zu 30 Prozent geringer ausfallen. Global bremse der Effekt die Erwärmung allerdings nur um 1 Prozent. (1) Für die Abbremsung verantwortlich sind die natürlichen Aerosol-Partikel, gebildet aus den von den Pflanzen abgegebenen Gasen.</p>
<p><strong>Aerosole und Klima</strong></p>
<p>Aerosole können aus natürlichen Quellen stammen, wie beispielsweise Wüstenstaub oder Meersalz, oder sie können vom Menschen verursacht sein, wie zum Beispiel Ruß- oder Schwefelpartikel aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe. Aerosole bleiben, anders als die Treibhausgase, nur kurze Zeit in der Atmosphäre, und lagern sich dann am Boden ab oder werden vom Niederschlag ausgewaschen. Jeder hat schon mal Aerosole gerochen, beispielsweise wenn man nach einem Regenguss durch den Wald gegangen ist.</p>
<p>Aerosole können das Klima auf zwei Arten beeinflussen: Zum einen reflektieren sie das Sonnenlicht (direkter Aerosoleffekt), zum anderen kondensiert an ihnen Wasser und die daraufhin gebildeten Wolken reflektieren ihrerseits das Licht (indirekter Aerosoleffekt). In der Folge kommt es zur Abkühlung der Temperaturen. Da die Aerosole jedoch nicht lange in der Atmosphäre verweilen, greift dieser abkühlende Effekt nur unmittelbar nach der Freisetzung der Schwebeteilchen. Die Treibhausgase, deren wärmender Effekt durch die Aerosole kurze Zeit verdeckt wird, bestehen viel länger in der Atmosphäre. Sie häufen sich an und ihre Wirkung wird akkumuliert. In der Folge heißt das: je größer die Abkühlung durch Aerosole, desto höher ist die künftige Erwärmung. (2)</p>
<p><strong>Aerosole sind keine Treibhausgase</strong></p>
<p>In Absetzung zu Treibhausgasen sind Aerosole kurzlebig und führen kurzzeitig zu einer Abkühlung der Atmosphäre. An Industriestandorten werden teilweise so viele dieser Schwebepartikel gebildet, dass es lokal für kurze Zeit zu einer Überdeckung der Klimaerwärmung kommt. Treibhausgase akkumulieren sich über Jahrzehnte und führen langfristig zu einer Erwärmung des Klimas.</p>
<p>Kohlendioxid trägt dabei mit 60 Prozent zur Klimaerwärmung bei. (3) Jährlich werden durch Verbrennung fossiler Brennstoffe und Brandrodung 7 Milliarden Tonnen CO2 freigesetzt. Das entspricht einem Prozent des CO2-Anteils der Atmosphäre. (3) Der CO2-Gehalt hat sich in 10.000 Jahren vor der Industrialisierung um höchstens 10 Prozent verändert. Seit Beginn der Industrialisierung ist er um 30 Prozent gestiegen. (3)</p>
<p>Methan trägt bis zu 20 Prozent zur Klimaerwärmung bei. Da es jedoch nur 12 Jahre in der Atmosphäre bleibt (3), ist die relative Bedeutung für den Klimawandel im vergleich zu CO2 geringer. Distickstoffoxid, Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) und Ozon tragen die letzten 20 Prozent zum Treibhauseffekt bei.</p>
<p><em> Quellen</em></p>
<p><em>(1) <a href="http://www.tropos.de/news/pms/PM_NGEO_Bioaerosol_130428_de_mitBild.pdf">http://www.tropos.de/news/pms/PM_NGEO_Bioaerosol_130428_de_mitBild.pdf</a></em></p>
<p><em>(2) <a href="">http://www.mpg.de/405815/forschungsSchwerpunkt</a></em></p>
<p><em> (3) <a href="http://www.unis.unvienna.org/unis/de/thematic_info_climate_change_treibhaus.html">http://www.unis.unvienna.org/unis/de/thematic_info_climate_change_treibhaus.html</a></em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Bildurheber: Daniel Liel</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energieleben.at/aerosole-%e2%80%93-die-klimakuhler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nordamerikas größtes Holzhaus</title>
		<link>http://www.energieleben.at/nordamerikas-grostes-holzhaus/</link>
		<comments>http://www.energieleben.at/nordamerikas-grostes-holzhaus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energieleben Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Fachwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Glas]]></category>
		<category><![CDATA[Hochhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Holzhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Green]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energieleben.at/?p=42048</guid>
		<description><![CDATA[Lange war Holz als Baustoff verschmäht. Nun wird großvolumiges Bauen mit Holz auch im städtischen Bereich zum Trend. In Kanada wird derzeit das höchste Holzhaus Nordamerikas errichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Architekt <a href="http://mg-architecture.ca/">Michael Green</a> arbeitet seit geraumer Zeit intensiv mit dem Werkstoff Holz. Für die Stadt Prince George in der kanadischen Provinz British Columbia hat er das <a href="http://www.newsroom.gov.bc.ca/2013/03/preferred-proponent-selected-for-wood-innovation-and-design-centre.html">Wood Innovation Desing Centre (WIDC)</a> entworfen. Das 27,5 Meter hohe Gebäude wird vollständig aus lokal gewonnenem Holz konstruiert und steht stellvertretend für die traditionelle Holzindustrie der Region.</p>
<p>Einzig das Betonfundament und Metallverbindungen kommen neben Holz zum Einsatz. Sogar der Aufzugkern, normalerweise aus Beton hergestellt, wird aus dicken Holzplatten gemacht. Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fachwerk">Fachwerk-System</a> führt zu einer Transparenz der Fassade, die viel Sonnenlicht ins Innere eindringen lässt und den Blick nach außen öffnet. Um den Energieverlust über die Fassade zu minimieren werden <a href="http://www.baunetzwissen.de/glossarbegriffe/Glas_Low-E-Glas_51407.html">Low-E-Gläser</a> und Holzblenden eingebaut. Am Dach und als Bodenplatten bieten massive Holzelemente die nötige Stabilität, eine Oberflächenveredelung ist dadurch nicht mehr nötig.</p>
<p>Das Haus soll Zentrum der <a href="http://www.jtst.gov.bc.ca/woodfirst/">„Wood First“-Initiative</a><a href="http://www.jtst.gov.bc.ca/woodfirst/"></a> der Provinz British Columbia werden – als Ort der Begegnung und Diskussion von Bauingenieuren, Designern und Architekten. Dazu kommen Forschungseinrichtungen und Seminarräume der Universität und Büroräume für die ansässige Holzindustrie. Die Provinzregierung will mit dem Haus den Startschuss für eine Organisation geben, die Entwicklung, Vertrieb und Vermarktung innovativer Holzprodukte vorantreibt.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.energieleben.at/mikro-appartements-die-europaisierung-nordamerikas/">Mikro-Appartements: Die Europäisierung Nordamerikas</a></li>
<li><a href="http://www.energieleben.at/klein-und-smart-wohnen-fur-eine-person/">Klein und smart: Wohnen für eine Person</a></li>
<li><a href="http://www.energieleben.at/generationenhaus-haus-wachst-mit/">Generationenhaus: Haus wächst mit</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energieleben.at/nordamerikas-grostes-holzhaus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das war das Fahrrad-Fix It! am 10. Mai</title>
		<link>http://www.energieleben.at/fahrrad-fix-it-am-10-mai/</link>
		<comments>http://www.energieleben.at/fahrrad-fix-it-am-10-mai/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energieleben Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Energieleben]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrräder]]></category>
		<category><![CDATA[Fix It!]]></category>
		<category><![CDATA[IG Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Prater]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Reparatur]]></category>
		<category><![CDATA[Reparieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energieleben.at/?p=42192</guid>
		<description><![CDATA[Rechtzeitig zum Auftakt der Fahrrad-Saison widmete sich unser Energieleben.at Fix It! Frühjahrstermin dem Thema Zweirad. Am 10. Mai waren wir mit unserem Fix It! Zelt nahe der Jesuitenwiese im Wiener Prater und haben bei traumhaftem Wetter im Grünen kostenlos Räder aller Art repariert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter meinte es gut mit dem Fix It! Team: Am 10. Mai war es angenehm warm und sonnig, aber dank einiger Wolken auch nicht zu heiß: perfektes Fahrradwetter also!</p>
<p>Ab 13 Uhr war alles bereit: mit einem verstärkten Team von drei Fahrrad-Profis waren wir an Ort und Stelle, um nach Möglichkeit alle Räder in Schuss und sicher auf die Straße zu bringen. In kurzen Workshops haben wir auch die wichtigsten Handgriffe für den Frühlings-Checkup vorgezeigt.</p>
<p><img src="http://www.energieleben.at/wp-content/uploads/2013/05/04.jpg" alt="" title="04" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-42214" />Ein Full-Service-Termin für Radler &#8211; und kostenlos, wie immer bei Fix It! Schließlich ist Fahrradfahren die umweltfreundlichste und gesündeste Art, sich schnell von A nach B zu bewegen.</p>
<p><strong>Fahrrad Workshops</strong></p>
<p>Dazwischen zeigte Wolfgang von der IG Fahrrad, was jeder Fahrradfreund und jede Radlerin selbst tun kann, um das eigene Zweirad in Top-Zustand zu erhalten. Eine ganze Reihe von Interessierten kam sogar mit voll funktionstüchtigen Fahrrädern zum Fix It! Zelt &#8211; extra für unsere Kurz-Workshops.</p>
<p><img src="http://www.energieleben.at/wp-content/uploads/2013/05/03.jpg" alt="" title="03" width="620" height="414" class="aligncenter size-full wp-image-42212" /></p>
<p>Repariert wurde dennoch eine ganze Menge, von einem uralten, rostigen Puch, dessen Rahmen für die Ewigkeit gebaut wurde, bis zum modernen Mountainbike, dem ein platter Reifen die Freude am Frühling trüben wollte.</p>
<p><img src="http://www.energieleben.at/wp-content/uploads/2013/05/02.jpg" alt="" title="02" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-42210" /><strong>Beste Stimmung</strong></p>
<p>Das schöne Wetter und das gemütliche Ambiente sorgten für richtige Urlaubsstimmung beim Reparaturtermin. Und so konnte man, bis das eigene Rad an die Reihe kam, gemütlich in der Wiese liegen und entspannen &#8211; oder sogar das Zusammengehörigkeitsgefühl unter Radlern stärken. So beteiligten sich einige technisch versierte Radfahrer gleich selbst an der Energieleben-Aktion &#8211; und reparierten gemeinsam kleinere Defekte an den Rädern anderer Wartender.<br />
Gelebte Radfahrer-Gemeinschaft!</p>
<p><strong>Mehr Fahrrad</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.energieleben.at/fahrradjahr-2013-in-wien/">Das Fahrrad-Jahr 2013</a></li>
<li><a href="http://www.energieleben.at/fahrradfahren-in-wien-und-der-welt/">Fahrradfahren in Wien und der Welt</a></li>
</ul>
<p><strong>Mehr Fix It!</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.energieleben.at/energieleben-at-fix-it-besuch-bei-der-ig-fahrrad/">Interview: Besuch bei der ig Fahrrad</a></li>
<li><a href="http://www.energieleben.at/das-war-energieleben-at-fix-it/">Bilder der Juni-Termine 2012</a></li>
<li><a href="http://www.energieleben.at/fix-it-in-wien-viii-reparieren-ist-ein-paradebeispiel-fur-umweltschutz/">Reparieren statt Wegschmeißen</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href=http://www.energieleben.at/fix-it-energieleben-at-repariert-fur-die-umwelt/>Fix It! am 5. März</a></li>
<li><a href="http://www.energieleben.at/das-war-energieleben-at-fix-it/">Das war Energieleben Fix It! 2012</a></li>
</ul>
<p><img src="http://www.energieleben.at/wp-content/uploads/2013/05/05.jpg" alt="" title="05" width="620" height="414" class="aligncenter size-full wp-image-42208" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energieleben.at/fahrrad-fix-it-am-10-mai/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der weltweit erste Solar-Skilift</title>
		<link>http://www.energieleben.at/der-weltweit-erste-solar-skilift/</link>
		<comments>http://www.energieleben.at/der-weltweit-erste-solar-skilift/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 May 2013 09:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Energieleben Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Schlepplift]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Skilift]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energieleben.at/?p=41880</guid>
		<description><![CDATA[Der weltweit erste Solar-Skilift lässt auch im Sommer die Kasse klingeln und erzeugt ein vielfaches des Stroms den er verbraucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Skisport ist nicht gerade für schonenden Umgang mit der Umwelt bekannt. Umso bemerkenswerter ist die Errichtung eines Solar-Skiliftes in einem Schweizer Skigebiet. Beim Transport der Schneesportler wird zur selben Zeit Solarstrom produziert.</p>
<p>Nach dem Winter 2010/2011 hatte ein 41 Jahre alter Skilift in der Schweizer <a href="http://www.surselva.info/">Surselva </a>ausgedient. Im Dorf Tenna wollte man den 450 Meter langen Schlepplift aber nicht einfach ersetzen, sondern eine möglichst umwelt-, ressourcen- und klimaschonende Lösung finden. Als neuer Skilift wurde somit der weltweit erste <a href="http://solarskilift.ch/">Solar-Skilift</a> im Dezember 2011 in Betrieb genommen.</p>
<p>Eigentlich wollte man nur den Lift mit Solarstrom versorgen. Aus dieser Grundidee entstand schließlich ein technisches Meisterwerk: Die Solarpaneele sind auf der Lifttrasse über den Zugkabeln an Tragseilen montiert. Vollautomatisch gesteuert folgen sie dem Lauf der Sonnen und können so den höchsten <a href="http://www.solar-anlage.net/wirkungsgrad-vergleich/">Wirkungsgrad </a>erzielen. Der Wirkungsgrad von Photovoltaik-Zellen ist am höchsten, wenn die Sonne senkrecht darauf scheint. Die Module in Tenna weisen daher ständig eine ideale Südneigung von 30 Prozent auf. Die Solaranlage auf dem Skilift erzeugt rund 21 Prozent mehr Strom als eine herkömmliche Anlage auf dem Dach.</p>
<p>Die Solaranlage produziert in etwa 90.000 kWh im Jahr. Für den Skiliftbetrieb werden in etwa 22.000 kWh benötigt. Die Überproduktion wird verkauft und mit dem Gewinn die Kosten der Herstellung getilgt. Das Konzept steht ganz im Einklang mit einer <a href="http://solarskilift.ch/katalog_detail.php?auswahl=38&amp;idp=2">nachhaltigen Entwicklung</a>, weshalb das <a href="http://www.tenna.ch/">Bergdorf Tenna</a> auch auf Schneekanonen verzichtet.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.energieleben.at/buntes-iglu-kanada/">Ein buntes Iglu für die Eltern der Freundin</a></li>
<li><a href="http://www.energieleben.at/semitransparente-solarmodule/">Semitransparente Solarmodule</a></li>
<li><a href="http://www.energieleben.at/halley-vi-–-bewegliche-forschungsstation-am-sudpol/">Halley VI – Bewegliche Forschungsstation am Südpol</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energieleben.at/der-weltweit-erste-solar-skilift/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
