Ernährung  

Topliste: 10 Tipps zum Energiesparen beim Kochen

So sparst du Geld und schützt die Umwelt.

1. Größere Mengen vorkochen

Weniger ist mehr – auf diesen Trend springen immer mehr Menschen auf. Minimalismus und Ressourcenschonung steht dabei ganz oben auf der Agenda. Je leichter die einzelnen Maßnahmen im Alltag umgesetzt werden können, umso eher werden sie auch angenommen. Energiesparen ist nicht nur gut für die Umwelt, es entlastet vor allem das eigene Haushaltsbudget. Kurz: Es bleibt mehr Geld am Ende des Monats übrig. Wie du generell im Haushalt Energie sparen kannst, erfährst du beim Energiesparcheck. Für diesen Check brauchst du nur zehn Minuten.

Und mit diesen  einfachen Tricks kannst du wunderbar beim Kochen Energie sparen. Wie, das verraten wir die hier.

10 Tipps zum Energiesparen beim Kochen

  1. Größere Mengen vorkochen. Wenn du statt einer Portion gleich zwei oder drei Portionen kochst und einfrierst, was du nicht gleich essen kannst, sparst du nicht nur Zeit, sondern auch jede Menge Energie.
  2. Eingefrorene Produkte rechtzeitig auftauen lassen. Auch das verkürzt ihre Kochzeit enorm.
  3. Kleinschneiden. Wenn du Gemüsestücke in kleine Stücke schneidest, wird es schneller durch, als wenn die Stücke sehr grob geschnitten sind.
  4. Nur die nötige Menge erhitzen. Wenn du Wasser für eine Tasse Tee brauchst, dann koche genau diese Menge, und nicht mehr.
  5. Deckel drauf. Der Deckel sorgt dafür, dass die Hitze im Topf bleibt und das Kochgut schneller zum Kochen kommt.
  6. Bei Zimmertemperatur auskühlen lassen, bevor Speisen in den Kühlschrank oder ins Gefrierfach kommen. Das vermindert den Energieverbrauch des Kühlschranks.
  7. Mit Kelomat kochen. Das geht schnell und spart viel Energie.
  8. Erst alles vorbereiten, dann die Kochplatte einschalten. (Außer du kochst wie ein Profi und bist extrem schnell beim Schnippeln.)
  9. Gusseisentöpfe verwenden. Diese speichern die Hitze besonders gut und lange und erlauben die Zubereitung bei niedrigeren Temperaturen. Auch so lässt sich Energie sparen
  10. Erbsen, Bohnen und Linsen über Nacht in Wasser einlegen. Das reduziert die Zeit, die sie zum Kochen brauchen, deutlich.

1. Größere Mengen vorkochen
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1. Größere Mengen vorkochen
2. Eingefrorenes rechtzeitig auftauen lassen
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2. Eingefrorenes rechtzeitig auftauen lassen
3. Kleinschneiden - so wird's schneller durch
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3. Kleinschneiden - so wird's schneller durch
4. Nur die nötige Menge erzitzen
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4. Nur die nötige Menge erzitzen
5. Deckel drauf beim Kochen
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5. Deckel drauf beim Kochen
6. Bei Zimmertemperatur auskühlen lassen
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6. Bei Zimmertemperatur auskühlen lassen
7. Mit Kelomat kochen
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7. Mit Kelomat kochen
8. Erst alles vorbereiten, dann die Herdplatte einschalten
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8. Erst alles vorbereiten, dann die Herdplatte einschalten
9. Gusseisentöpfe verwenden
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9. Gusseisentöpfe verwenden
10. Hülsenfrüchte über Nacht in Wasser legen
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10. Hülsenfrüchte über Nacht in Wasser legen

  

  

 

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Diese Kategorie umfasst Wissenswertes über Gemüse, Obst, nachhaltige Supermärkte, schädliche Inhaltsstoffe, Bio-Produkte und vieles mehr. Mit folgenden Links gelangst du der Reihe nach zu mehr Artikel in diesem Themenbereich für Einsteiger bis zu Profis.

 

Quelle: Artikel auf treehugger.com

Artikel auf zerowastechef.com

Fotos: pixabay

Energieleben Redaktion, 02.02.2018

Kommentare

Andreas, 03.02.2018

Hallo, das sind allesamt nette Tipps, aber meist mit Abstrichen verbuden und zusätzlich ohne viel Effekt. Der Einhand-Mischer in der Spüle ist mit Abstand der Größte Energie-Fresser in der Küche, bei dem enormes Einsparungspotenzial vorhanden ist und das ohne Abstriche. Ausgenommen sind hier natürlich dezentrale Durchlauferhitzer.

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