Ernährung  

Topliste: Lebensmittel-Aufbewahrung ohne Plastik

Wir zeigen euch, wie ihr ganz ohne Frischhaltefolie, Plastiksackerl und Co auskommt.

Beim Abendessen bleibt was über, ab in einen Plastikbehälter. Das Gemüse soll länger frisch bleiben, also wickeln wir es in Frischhaltefolie. Damit der Laib Brot nicht austrocknet, stecken wir ihn ins Plastiksackerl.

Aber Plastik gibt schädliche Stoffe an die Lebensmittel ab, deshalb sollte man versuchen es möglichst zu vermeiden. Außerdem verursachen wir natürlich mehr Müll, wenn wir ständig Frischhaltefolie, Plastiksackerl und ähnliches verwenden.

Wir wollen euch hier ein paar Plastik-freie Aufbewahrungsalternativen vorstellen, die wirklich gut funktionieren.

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Dank Dichtungsgummi und Klammern sind Rexgläser genau so dicht wie Plastikbehälter und eignen sich auch für Suppen.
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Für einige Gemüsesorten ist ein feuchtes Geschirrtuch viel besser als Plastikfolie. In ein trockenes Geschirrtuch gewickelt, lässt sich Brot gut aufbewahren.
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Wer genügend Platz im Kühlschrank hat, kann die Reste auch einfach im Kochtopf lassen. Topf und Inhalt sollten aber vollständig abgekühlt sein, bevor sie in den Kühlschrank kommen.
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Ein hohes Porzellangefäß, mit oder ohne Deckel, ist ideal zur Aufbewahrung von Karotten oder Spargel. Das Gemüse wird, als wären es Blumen, senkrecht hineingesteckt und dann kommt Wasser dazu.
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Pilze, Kartoffeln oder Beeren kommen am besten in ein Papiersackerl, das saugt Feuchtigkeit auf und schützt so vor Schimmelbefall. Salat kann man einfach in Zeitungspapier wickeln.
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Käse, Würste oder Geräuchertes wickelt man am Besten in Wachs- oder Butterbrotpapier. Das lässt kein Fett durch und der Inhalt trocknet nicht aus.

  

  

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Diese Kategorie umfasst Wissenswertes über Gemüse, Obst, nachhaltige Supermärkte, schädliche Inhaltsstoffe, Bio-Produkte und vieles mehr. Mit folgenden Links gelangst du der Reihe nach zu mehr Artikel in diesem Themenbereich für Einsteiger bis zu Profis.

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Energieleben Redaktion, 29.04.2016
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