Lifestyle
Wäschetrockner holen auf!
Generell ist der Markt für Hausgeräte in Österreich im ersten Halbjahr 2010 deutlich angewachsen. Der Umsatz legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,3 Prozent auf knapp 300 Millionen Euro zu. Vor allem Wäschetrockner, die ein Umsatzplus von 25,7 Prozent erzielten, und Waschmaschinen (+11,9 Prozent) konnten das Wachstum antreiben.
Seit der Entwicklung der Wärmepumpentechnologie gibt es Trockner auch in der Energieeffizienzklasse A. Diese verbrauchen im Vergleich zu Kondenstrocknern um 50 Prozent weniger Strom. Das wissen Konsumenten und Umwelt zu schätzen.
Die neuen Geräte sind nicht nur stromsparend, sondern haben auch viele praktische Funktionen. Z.B. kann getragene, nicht verschmutzte Wäsche gelüftet werden ohne sie zu waschen. Das spart Zeit, Wasser und Waschmittel. Mit Anti-Knitterprogrammen reduziert sich der Bügelaufwand um die Hälfte.
In Wohnungen sind Wäschetrockner besonders vorteilhaft und nützlich. Die nasse Wäsche hängt nicht im Wohn- oder Schlafzimmer und die Gefahr der Schimmelbildung auf den Wänden ist dadurch vermindert.
Tipp: Je geringer die Restfeuchte der Wäsche nach dem Schleudern ist, desto weniger Energie wird zum Trocknen benötigt. Schleudern Sie Bunt- und Kochwäsche mit 1.400 Umdrehungen pro Minute, beträgt die Restfeuchte nur mehr 50 Prozent. Wird die Wäsche mit 800 Umdrehungen pro Minute geschleudert verbleibt rund 70 Prozent der Feuchtigkeit in den Textilien.
Was ein Wäschetrockner noch alles kann erfahren Sie auf www.bewusst-haushalten.at
Copyright Bilder: Forum Hausgeräte / Getty Images
Ähnliche Artikel
-
Wäschetrockner gegen Wäscheleine
Wäschetrockner sind besser als ihr Ruf, zeigt...
-
Wäschetrockner: Regelmäßige Pflege statt teure Reparatur
In den Weihnachtsferien hatte ich wieder einmal...
-
Bewusst waschen und dabei Energiesparen
Waschmaschinen sind heute eine Selbstverständlichkeit. Mit ein...
-
Wärmepumpe im Trockner – wie funktioniert das?
Wäschetrockner galten lange Zeit als Energieverschwender. Stimmt...








