Wie ethisch ist Kleidung? Dazu müsste man die wahren Produktionskosten eines Kleidungsstückes kennen. Das herauszufinden, ist aber ganz und gar nicht einfach.
Sechs Milliarden Kleidungsstücke pro Jahr werden in Deutschland verkauft. Das sind etwa 70 Stück pro Kopf und pro Jahr. Je mehr und je billiger desto „besser“. Dass dafür jedoch Menschen ausgebeutet und die Umwelt gröbstens verschmutzt wird, ignorieren Konsumenten erfolgreich. Wer will sein Gewissen schon derart belasten…
Heute möchte ich von einer nachhaltigen und sehr verbindenden Art des Kleidereinkaufs erzählen: den Kleidertauschpartys – die nachhaltige Fashion-Revolution!
FairFashion ist nicht nur eine umweltschonende, sondern auch eine soziale Alternative zu FastFashion. In Wien gibt es viele Stores und Labels, die nachhaltige Kleidung verkaufen und damit voll im Trend liegen.
Eine Kombination aus Jeans, Jacke, Hemd und Gilet komplett in Österreich gefertigt? Ist das überhaupt möglich und kostet das nicht ein Vermögen? Beide Fragen lassen sich mit einem „ja“ beantworten – aber Qualität hat eben seinen Preis. Das weiß auch Jürgen Brand.
Bei der Ernährung schauen schon viele Menschen auf Gesundheit, Nachhaltigkeit und Fairness. Produkte mit BIO- und/oder FAIRTRADE Label boomen. Das ist gut so, freut mich sehr und lässt mich hoffen… Fast…
In einer Zeit, in der Überkonsum und Fast Fashion zur Norm geworden sind, wird es immer wichtiger bewusste Kaufentscheidungen zu treffen. Ich zeige dir wie.
Die Fast Fashion Industrie ist eine der umweltschädlichsten Industrien überhaupt. Sie verschmutzt die Umwelt durch Chemikalien, lässt viele der ArbeiterInnen unter unhaltbaren Bedingungen schuften und verursacht nicht zuletzt Tonnen an Abfall.