Manchmal sind Vorsätze leichter zu erfüllen, als gedacht

Das alte Jahr ist um und das neue steht vor der Tür. Wie jedes Jahr lässt man die guten und die weniger guten Ereignisse des letzten Jahres revue passieren. Der ein oder andere nimmt sich vor, im neuen Jahr so einiges anders zu machen, als er es bisher getan hat. Aber funktioniert das in der Umsetzung tatsächlich? Funktionieren die guten alten „Vorsätze fürs neue Jahr“?

Die guten Vorsätze

Gute Vorsätze tauchen ja in unterschiedlichsten Formen und Farben auf. Manch einer nimmt sich vor, mit dem Rauchen aufzuhören, andere möchten gerne von Zuhause ausziehen oder gar in ein neues Land übersiedeln. Einer der häufigsten guten Vorsätze, den wohl jeder von uns kennt und sich vermutlich schon einmal selbst vorgenommen hat, ist mehr Sport zu treiben und sich gegebenenfalls auch besser zu ernähren. Der Wille ist auch da, aber nach den ersten 1-2 Wochen, oder sogar nur Tagen, geben wir wieder auf, weil es gerade in der Anfangszeit viel Disziplin verlangt, nicht in alte Muster zurückzufallen. Wer kennt das nicht: Der Schokoschirm, der noch von Weihnachten übrig ist und dich breit angrinst und förmlich darum bettelt, dass du ihn isst.

Verzicht ist nicht gleich Verzicht

Das soll nun natürlich nicht heißen, dass du nie mehr zu Schokolade greifen sollst, aber vielleicht einmal zu einem Apfel statt der Schokolade. Das Problem mit dem „dürfen“ und „sollen“ ist dann meist auch jenes an dem wir scheitern. Aus einem normalen täglichen Lebensmitteleinkauf wird plötzlich ein anstrengender Nachdenkmarathon, was man denn nun tatsächlich einkaufen darf/soll. Wer will denn sowas? Meistens verdirbt das nicht nur die Lust am Einkaufen, sondern auch die Freude am Essen.
Dabei gilt auch hier, wie bei so vielem: Die Dosis macht das Gift. Du musst ja nicht auf alles verzichten, das du gerne isst, aber du kannst es anders kombinieren und so mit ein paar wenigen Handgriffen aus deinem Lieblingsessen eine gesündere und dennoch sehr schmackhafte Variante zaubern, die dich zufrieden satt macht und dir zusätzlich auch noch dabei hilft, deinem Neujahrsvorsatz nachzugehen. Denn die Wahrheit ist, ein bisschen Fett und Zucker einzusparen tut niemandem weh.

Gute Ideen aber keine Zeit

Bei der Idee alleine soll es dann aber auch nicht bleiben, weil es letztlich um die eigene Gesundheit geht. Für solche Fälle gibt es einfache und kluge Lösungen. Hast du zum Beispiel schon einmal von Fitmeal gehört? Das junge Unternehmen hilft Menschen dabei, ihre Ziele zu erreichen indem sie für diese kochen. Klingt nach Restaurant? Fast. Das Prinzip ist ganz simpel. Konzipiert wurde es im Grunde für Sportler, da die Mahlzeiten so gestaltet sind, dass sie den Muskelaufbau und/oder Fettabbau unterstützen. Letztendlich handelt es sich hier jedoch um gesunde und schmackhafte Küche, die definitiv nicht nur für Sportler geeignet ist und jeden dabei unterstützt, seinem Körper etwas Gutes zu tun. Die Mahlzeiten werden wochenweise angeboten. Man kann zwischen 3 und 6 Mahlzeiten wählen. Sollte man sich für die 3-Tages-Variante entscheiden, dann werden die Mahlzeiten montags wahlweise am Vormittag oder Abend zugestellt. Sollte man seinen Kühlschrank allerdings gleich für 6 Tage gut gefüllt wissen wollen, bekommt man zusätzlich am Donnerstag eine weitere Lieferung. So kann man gemütlich und vor allem ohne viel Zeitaufwand zu Hause gut konzipierte und frische Mahlzeiten zu sich nehmen, und muss dafür weder einkaufen, noch kochen oder abwaschen.

Für jeden etwas dabei

Wer sich jetzt Sorgen macht, dass die Menüs sehr fleischlastig ausfallen könnten, der irrt, denn es gibt auch die Möglichkeit, sich für die vegane Variante zu entscheiden. Je nach Belieben kannst du aber auch mit einem einfachen Anruf deine Bestellung wochenweise ändern. Etwa eine Woche vegan, die nächste Woche mit Fleisch und Fisch. Auf der Website findet man eine Liste der möglichen Allergene und kann sich so immer sicher sein, was man isst. Zusätzlich sind die Inhaltsstoffe auch direkt auf den Menüs ausgewiesen. Wir finden die Idee toll.

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Fotocredits: © Fitmeal

 

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