3. Tageslichtlampe. Manchmal muss man sich selbst überlisten, um zum Ziel zu kommen. Tageslichtlampen gleichen den Hormonhaushalt aus.
3. Tageslichtlampe. Manchmal muss man sich selbst überlisten, um zum Ziel zu kommen. Tageslichtlampen gleichen den Hormonhaushalt aus.
So überwindest du den Winterblues.

Langsam werden die Tage zwar wieder länger, doch das Wetter bleibt (meistens) trüb und der Winter scheint gerade erst richtig in Fahrt zu kommen. Weil Tageslicht fehlt, ist unser Gehirn auf Schlafmodus gepolt. Wer jetzt dem Winterblues verfällt, ist damit zumindest sicher nicht allein. Doch Trübsinn und Winterdepression müssen nicht sein. Hier haben wir ein paar Tipps für dich für mehr Wohlbefinden an winterlich-grauen Tagen. Probier’s aus! Du wirst sehen, gleich wird es dir viel besser gehen!

  1. Rausgehen. Es gibt ein Sprichwort, das sagt: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Bekleidung. Also: Pack dich warm ein und mach einen Spaziergang. Auch wenn das einige Überwindung kostet: Schon eine halbe Stunde spazierengehen pro Tag macht einen riesigen Unterschied.
  2. Mach Sport im Freien. Richtig gelesen – Sport im Freien geht auch im Winter! Ganz nach dem Motto: Spazierengehen ist super, Sport ist noch besser. Geh zum Beispiel eine Runde laufen – natürlich mit Stirnband und dünnen Handschuhen vor der Kälte geschützt. Du wirst sehen, nicht nur die frische Luft tut dir gut, sondern die Bewegung im Freien sorgt regelrecht für Glücksgefühle. Natürlich solltest du’s nicht übertreiben. Wenn es draußen klirrend kalt ist, solltest du besser einen Gang zurückschalten, um dich nicht zu überlasten.
  3. Benutze eine Tageslichtlampe. Regelmäßiges Tageslicht, auch wenn es künstlich ist, bringt die Hormone wieder ins Gleichgewicht. Tageslichtlampen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Ein Wiener Unternehmen ist gerade dabei, eine besonders tragbare und komfortable Variante zu entwickeln.
  4. Kuscheln. Jawohl, Körperkontakt hebt die Stimmung! Und von guter Laune kann man doch gerade im Winter gar nicht genug bekommen. Vom Kuscheln mit dem Liebsten oder der Liebsten natürlich auch nicht, oder?
  5. Umdekorieren. Größere oder kleinere Veränderungen sorgen für Abwechslung – und für gute Stimmung, gerade im Winter. Wer sich’s zu Hause ein Stück wohnlicher macht, der richtet sich’s zugleich in seiner Seele ein Stück weit gemütlicher ein. Glaubst du nicht? Probier’s einfach aus!
  6. Schließe deinen Frieden mit dem Winter. Im Winter geht alles ein bisschen langsamer. Schalte einen Gang zurück und genieße diesen Rhythmuswechsel einfach. Wer sich weniger Stress macht, den erwischt auch der Winterblues nicht so leicht.
  7. Warmes Wasser. Wann warst du zuletzt in einer Therme? Kaum etwas ist entspannender, als im Winter im Freien im Thermalbecken zu dümpeln und sich die Schneeflocken aufs Gesicht rieseln zu lassen. Oder einfach nur die kalte Luft zu spüren. Wer nicht in die Therme kann oder will, kann sich auch einfach zu Hause bei einem warmen Bad entspannen. Kerzenlicht gefällig? Vielleicht ein Glas Wein? Siehst du, geht doch!
  8. Abwarten und Tee trinken. Der nächste Frühling kommt bestimmt. Schließlich ist alles eine Frage der Zeit. Bis dahin: Mach es dir bei einer Tasse Tee auf der Couch gemütlich. (Heiße Schokolade oder Kaffee gilt natürlich auch!) Schnapp dir ein Buch, das du schon lange lesen wolltest. Oder eine schöne Zeitschrift und nimm dir Zeit zum Entspannen.

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Quelle: Artikel auf turn-on.de, Artikel auf lifeline.de

Fotos: pixabay

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