Wir haben ein paar ausgefallene Ideen für dich

strong>Weihnachten rückt immer näher. Jetzt sind gute Geschenksideen gefragt. Am besten solche, die die Umwelt nicht belasten und mit denen man auch etwas Gutes tut.

Spenden statt schenken – an diesem Konzept beteiligen sich immer mehr Menschen. Der Vorteil: Man erspart jemandem, der ohnehin schon alles hat, überflüssige Staubfänger. Stattdessen ermöglicht man z.B. einem Kind, die Schule zu besuchen, oder einem Dorf, einen eigenen Brunnen zu bekommen, oder vom Aussterben bedrohten Tierarten, zu überleben.

Zeit schenken

Zeit, was ist das schon? Ganz klar: In unserer Überflussgesellschaft ein Gut, das immer wertvoller wird. Und somit ein besonders wertvolles Geschenk. Nehmen Sie sich Zeit, ihrer blinden Großmutter ein Buch vorzulesen, oder mit ihrem Bruder ausführlich spazieren zu gehen. Nehmen Sie sich Zeit für einen gemeinsamen Theaterbesuch mit Ihrer Tante. Solche gemeinsamen Momente sind sinnvoller als irgendwelcher Krimskrams.

Selber machen

Wann haben Sie zuletzt ein Geschenk selber gebastelt? Zugegeben, dabei spart man vielleicht nicht bares Geld, denn Bastelmaterialien sind nicht gerade billig. Eine Strickweste, Filzhandschuhe, ein Holztretauto für die Kleinen – an Ideen mangelt es sicher nicht. Selbstgebasteltes hat einen besonderen, individuellen Wert – Sie haben Zeit und Mühe investiert, um das Geschenk herzustellen. Und zumindest vermeidet man auf diese Weise unnötig weite Transportwege und kann sicher sein, dass niemand bei der Herstellung sozial ausgebeutet wurde.

Geschenke im Schuhkarton

Wer nicht an den Geschenken selbst sparen möchte, kann das immerhin noch bei der Verpackung tun. Die Tonnen an Weihnachtspapier, die Jahr für Jahr in der Mülltonne landen, lassen sich vermeiden, indem man die Geschenke in hübsche und wiederverwendbare Geschenkkartons einpackt. Beklebte oder bemalte Schuhkartons sehen übrigens nicht nur originell aus, sondern tragen ebenfalls zum Recyclen bei.

Öko-Baum

Unnötiger Energieaufwand steckt auch in Baumschmuck wie Lametta und Plastikschmuck. Warum nicht den Baum natürlich schmücken? Selbstgebastelte Strohsterne, getrocknete Früchte, Salzteigengelchen und getrocknete Hagebutten sehen sehr hübsch aus!

Bald erstrahlt auch wieder ein herrlich geschmückter Christbaum mit vielen Kerzen im Wohnzimmer. Doch haben Sie sich schon einmal überlegt, wo Ihr Christbaum herkommt? Die meisten Bäume stammen aus Plantagen in Skandinavien. Sie haben lange Anfahrtswege hinter sich, und auf den Plantagen werden große Mengen an Pestiziden und Düngern eingesetzt. Erkundigen Sie sich bei nahegelegenen Forst- und Plantagebetrieben. Dort gibt es ökologisch einwandfreie Bäume, für die keine Energie verschwendet wurde.

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