Fossile Energieträger sind bald verbraucht – der globale Energieverbrauch nimmt stark zu. „Regenerative“ Energiequellen werden als Alternative benötigt. Ein Wechsel steht bevor Kohle-, Erdöl-, und Erdgasvorräte werden immer kleiner –…

Fossile Energieträger sind bald verbraucht – der globale Energieverbrauch nimmt stark zu. „Regenerative“ Energiequellen werden als Alternative benötigt.

Ein Wechsel steht bevor
Kohle-, Erdöl-, und Erdgasvorräte werden immer kleiner – unsere Ressourcen an fossilen Energieträgern werden voraussichtlich in einigen Jahrzehnten verbraucht sein. Währenddessen steigt der Energieverbrauch weiter an, womit nicht zuletzt auch ein gewisses Umweltrisiko verbunden ist. Bis heute beziehen wir einen Großteil unserer Energie aus fossilen Brennstoffen; zusätzliche, nicht erschöpfbare Energieformen sind noch immer in der Minderheit.

Ursprung unserer Energie ist die Sonne
Von der Energie, die die Sonne auf die Erde strahlt, können wir nur einen kleinen Teil nutzen. Dennoch gibt die Sonne in nur zwei Sekunden die Menge an Energie auf die Erde ab, welche pro Jahr von uns verbraucht wird. Die von der Sonne abgegebene Strahlung, die bis zur Erdoberfläche gelangt, wird absorbiert und erwärmt Wasser und Land. So entstehen Wind, Wasserkreislauf oder die nutzbare Erdwärme.

Nutzung der Sonnenenergie
Wie viel Sonnenenergie auf die Erdoberfläche auftrifft ist von Faktoren wie der geographischen Lage, dem Wetter und der Jahres- und Tageszeit abhängig. In den Tropen kann besonders viel Sonnenenergie genutzt werden, während es in den nördlichen Regionen (u. a. Nordeuropa) weniger Sonneneinstrahlung gibt. Wir können diese Sonnenenergie direkt oder indirekt nutzen. Mit der indirekten Nutzung sind vor allem Windenergie, Wasserkraft oder die Nutzung von Biomasse (Holz, Dung, Pflanzenabfälle etc) gemeint. Zur direkten Nutzung der Sonnenenergie wird entweder Wärmeenergie oder elektrische Energie gewonnen. Durch Sonnenkollektoren gewonnene Wärmeenergie ermöglicht uns insbesondere das Heizen von Gebäuden oder die Warmwasserproduktion.

Quellen:
Metzner, Helmut: Solarenergie und Atomstrom. Energiequellen, Umweltbelastung und das CO2-Problem. S. Hirzel Verlag, Leipzig, 1999. Seite 20-48.
http://www.thema-energie.de/article/show_article.cfm?id=125&cid=1664
zuletzt aufgerufen am 29.04.09

3 Kommentare

  1. Alors le0 ! Tu t’engouffres dans un domaine biieiiiin complique9. Je vois of9 tu veux en venir. Il n’existe pas d’espe8ces plus e9volue9es que d’autres mais seulement des organismes plus ou moins complexes, puisque sur le plan de l’e9volution on est tous au meame niveau. Si l’homme, la salade, le champignon sous tes ongles de pied, l’araigne9e qui pend dans ton placard ou la bacte9rie sulforde9uctrice qui s’amuse sur les chemine9es noires, sont le0 aujourd’hui c’est qu’il l’ont me9rite9 tous autant que l’autre :]

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