Die Nutzung von Solarenergie zahlt sich nicht nur finanziell, sondern auch für die Umwelt aus. Mit Hilfe von Solarzellen kann die Sonneneinstrahlung direkt in elektrische Energie umgewandelt werden. Gewinnung von…

Die Nutzung von Solarenergie zahlt sich nicht nur finanziell, sondern auch für die Umwelt aus. Mit Hilfe von Solarzellen kann die Sonneneinstrahlung direkt in elektrische Energie umgewandelt werden.

Gewinnung von elektrischer Energie
Dazu werden Halbleiter benötigt, die bei Lichteinfall Elektronen freisetzen, wodurch elektrischer Strom entsteht. Damit können Batterien geladen und der Strom gespeichert werden. Der entstandene Gleichstrom kann aber auch in Wechselstrom umgewandelt und in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Nutzung von Solarenergie zahlt sich aus
Obwohl die Herstellung von Fotovoltaikanlagen oder Solarzellen kostspielig und die Entsorgung schwierig ist, zahlt sich die Nutzung von Solarenergie aus: Solarenergie ist unerschöpflich, flexibel einsetzbar (vom Taschenrechner bis zu Solarkraftwerken), kostenlos und umweltfreundlich! Beim Betrieb entstehen keine CO2-Emissionen. Außerdem muss der Strom nicht weit transportiert werden – Energieverluste werden vermindert!

Die Nutzung von Sonnenenergie ist zwar abhängig von Wetter, Tageszeit und Jahreszeit, ist aber auch an bewölkten Tagen oder bei Regen möglich. Sie fragen sich wahrscheinlich, wie der Umstieg auf Solarenergie funktioniert. Die gute Nachricht ist, dass die Nutzung von Sonnenenergie für jeden Haushalt möglich ist und die Sonne Ihnen keine Rechnung stellt. Sie benötigen für den Umstieg Sonnenkollektoren und Fotovoltaikanlagen auf dem Haus. Diese sind zwar in der Anschaffung teurer als andere Anlagen zur Wärmeversorgung, Sie können dann allerdings Geld sparen und sich vor allem über Unabhängigkeit von den steigenden Energiepreisen freuen. Und: Sie schonen auch die Umwelt.

Quellen:
Paill; Schmut; Wahlmüller: „Physik 3“, Verlag E. Dorner, 1986, Seite 72.

Metzner, Helmut: Solarenergie und Atomstrom. Energiequellen, Umweltbelastung und das CO2-Problem. S. Hirzel Verlag, Leipzig, 1999. Seite 20-48.

http://www.thema-energie.de/article/show_article.cfm?id=125&cid=1664
Zuletzt aufgerufen am 29.04.09

3 Kommentare

  1. In Wien gibt es für Photovoltaikanlagen max. 40 % Förderung (oder max. 2.400 €/kWpeak)in Form eines Direktzuschusses. Um Förderung angesucht werden kann bei der MA 27.

    In Niederösterreich werden 50 % der Anlagenkosten aber max. 12.000 € als Direktförderung gewährt. Eventuell gewährt die Gemeinde noch einen zusätzlichen Zuschuss.

    Je nach Zelltyp wird je kWpeak unterschiedlich viel elektrischer Strom aus Licht umgewandelt.
    Multikristalline Zellen 8m²/ kWpeak bis zu 900kWh/a je kWpeak
    Monokristaline Zellen 7 m²/ kWpeak bis zu 900kWh/a je kWpeak
    HIT Zellen 6 m²/ kWpeak bis zu 1.100kWh/a je kWpeak

    kWpeak heißt Leistung unter maximaler Einstrahlung von 1.000 W/m² und dient als Vrgleichswert.

    Eingespeist wird der Strom in das Versorgungsnetz des regionalen Netzbetreibers.
    Die private Anlage von einem Kollegen von mir weist eine Leistung von 4,4 kWpeak auf und hat seit November schon mehr als 1.000 kWh umgewandelt.
    Die Anlage ist sehr gut nach Süden orientiert und arbeitet bis dato störungsfrei und zu seiner vollsten Zufriedenheit
    Lg
    Karli

  2. Meinungsfreiheit und Pressefreiheit ist vollkommen liigtem, aber dass muss dann auch ffcr beide Seite gelten die Facebook-Seite Christiane Tauzher eine Schande ffcr den Journalismus wurde von FACEBOOK gelf6scht!!!!Also entweder oder aber den einen das Maul verbieten geht nicht und der andere darf ungeniert le4stern das geht nicht!

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