2014 ist es zu spät. Um effektiv gegen den Klimawandel vorzugehen, bleiben nur noch fünf Jahre, besagt eine neue, vom WWF in Auftrag gegebene Studie. Das Forschungsprojekt „Climate Solutions 2“  von…

2014 ist es zu spät. Um effektiv gegen den Klimawandel vorzugehen, bleiben nur noch fünf Jahre, besagt eine neue, vom WWF in Auftrag gegebene Studie.

Das Forschungsprojekt „Climate Solutions 2“  von Climate Risk kommt zu dem Schluss, dass die „schnellste industrielle Revolution“ nötig ist, um den globalen Temperaturanstieg unter zwei Grad Celsius zu halten.

„Die Analyse zeigt, dass es noch möglich ist, den Kampf gegen den Klimawandel zu gewinnen“, so Stephan Singer, Vorsitzender der WWF Global Energy Initiative. Dafür müssten in allen Wirtschaftssektoren Energieeffizienz-Standards aufgebaut werden, Treibhausgas-Emissionen vermindert und Subventionen für fossilen Treibstoff-Einsatz gestrichen werden. Einzelmaßnahmen würden nicht ausreichen, so die Forscher.

Bei einer nachhaltigen Energiepolitik wäre es möglich, dass erneuerbare Energien zwischen 2013 und 2025 echte Konkurrenz für fossile Brennstoffe am Energiemarkt werden.

Für diese industrielle Revolution müssten dem Bericht zufolge 17 Billionen US-Dollar investiert werden. Der Einsatz soll sich für die Investoren ab 2027 rechnen, in manchen Fällen sogar früher, prognostiziert Climate Risk in seinem Report prognostiziert.

Quelle:

Climate Solutions 2