Zukunftstechnlogien. Eine digitale Uhr, die den Energieverbrauch misst, soll uns künftig zu smarten Konsumenten machen. Das Unternehmen Trendil hat kürzlich das Gerät Vision vorgestellt – ein Verbrauchsmesser in Form einer…

Zukunftstechnlogien. Eine digitale Uhr, die den Energieverbrauch misst, soll uns künftig zu smarten Konsumenten machen. Das Unternehmen Trendil hat kürzlich das Gerät Vision vorgestellt – ein Verbrauchsmesser in Form einer Uhr. Das Gerät soll nächstes Jahr auf den Markt kommen und rund 200 Dollar kosten. Wann es wohl bei uns solche intelligenten Gadgets geben wird?

Quelle:

Earth2Tech

4 Kommentare

    1. Danke für den Tipp. Wir haben gleich Rat eingeholt und erfahren, dass der Einsatz dieses Geräts leider nicht erlaubt ist.
      Zwei Gründe:
      1) Bei der Installation werden die Rotorscheibe und das Sichtfenster des installierten Zählers zum Teil verdeckt. Dadurch kann nicht mehr kontrolliert werden, ob die Messung dort noch einwandfrei funktioniert.
      2) Bei einem möglicherweise nötigen Zählertausch kann nicht sichergestellt werden, dass die beauftragten Handwerker nicht irrtümlich neben dem vorinstallierten Material auch die eine oder andere Komponente des Zusatzgeräts mit abmontieren.

      Auch abgesehen von diesen beiden Gründen rät der Experte ab: Weder die genaue Messung noch eine einwandfreie Datenübertragung können gesichert werden. Derzeit kann bei den üblichen Ferrariszählern keine Alternative angeboten werden, mit dem Gerät vergleichbare Funktionen kommen nur mit dem Smart Meter.

      Eine geeignete Alternative sind allerdings portable Verbrauchsmessgeräte wie EMUs (Energy Monitoring Units), die eine gezielte Verfolgung einzelner Verbraucher erlauben.

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