Draußen wird es immer kälter – Zeit für kuschelige Temperaturen im Wohnbereich! Wer clever heizt, kann Geld sparen. Raus mit der alten Gastherme Oft reichen schon kleine Veränderungen aus, um…

Draußen wird es immer kälter – Zeit für kuschelige Temperaturen im Wohnbereich! Wer clever heizt, kann Geld sparen.

Raus mit der alten Gastherme
Oft reichen schon kleine Veränderungen aus, um die Heizkostenrechnung erheblich zu senken. Eine veraltete Gastherme austauschen, rentiert sich auf alle Fälle. Die Heizleistung eines neuen Gerätes liegt weit über dem Standard von Geräten, die vor 15 oder 20 Jahren verkauft wurden. Allein die Zündflamme verschluckt 60€ jährlich, ohne dass diese Energie als Wärme genutzt werden kann. Alte Gasthermen mit Zündflamme verbrauchen Jahr für Jahr zudem um bis zu 100 Kubikmeter Gas mehr als neue Thermen.

Die richtige Heizform wählen
Ein unpassendes Heizsystem kostet unnötig Energie und Geld. Steinplattenheizungen und Ölradiatoren haben sehr lange Aufwärmphasen. Zeit also, die Energie frisst, ohne dass diese effektiv genutzt werden kann. Noch teurer wird es, wenn energieintensive Heizgeräte verwendet werden, bis die Wohnung warm wird. Elektrostrahler sind Energiefallen!

Heizungsrohre dämmen
Heizungsrohre, die sich im Keller oder in kalten Räumen befinden, sollten umfassend gedämmt werden. Das entsprechende Dämmaterial ist im Handel erhältlich und einfach anzubringen. So kann man verhindern, dass unnötig Wärme verloren geht. Auch Fenster und Türen gehören abgedichtet, damit die Wärme in der Wohnung bleibt. Dabei sollte man jedoch auf keinen Fall aufs Lüften vergessen. Alle drei Stunden kräftig, aber kurz bei weit geöffneten Fenstern zu lüften verhindert, dass sich an den Wänden Schimmelpilz und Feuchtigkeitsflecken bilden.

Wärme für die Räume
Bodenlange, dicke Vorhänge über und vor den Heizgeräten verursachen Wärmestau. Dasselbe gilt für Heizkörperverkleidungen oder Möbel, die zu dicht bei den Heizkörpern stehen. Die Heizkörper brauchen Raum, damit sie die Wärme richtig abgeben können. Wer sie verstellt oder verhängt, bekommt kalte Füße – spätestens dann, wenn er seine Heizkostenabrechnung bekommt. Das Heizsystem gehört zudem zu Beginn der Heizperiode entlüftet. Auch Luft in den Heizkörpern frisst unnötig Energie und mindert die Wärmeleistung. Geld sparen kann außerdem, wer seinen Thermostat richtig und nicht zu hoch einstellt. Oft reicht uns zum Wohlfühlen nämlich weniger Wärme, als wir glauben.

Quellen
Material Wien Energie: Energiesparen beim Heizen.doc

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