Alternative Urlaube sind eine Möglichkeit, um in den Sommermonaten Abwechslung vom Alltag zu bekommen. Ein kleines Abenteuer könnte da etwa ein Campingurlaub, egal ob alleine, romantisch zu zweit oder mit der ganzen Familie, sein.

Doch was, wenn man dabei auch daran denken möchte, die Umwelt nicht unnötig zu belasten? Wir haben sieben Tipps zusammengestellt, die nicht nur mehr Bewusstsein schaffen sollen, sondern auch ein Denkanstoß dafür sein könnten, was man beachten muss, wenn man nachhaltig die Nächte unter dem Sternenhimmel verbringen will.

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Man sollte stets darauf achten, wo man Feuer macht und sich vorab informieren, ob es dafür vorgesehene Stellen gibt und was man beachten sollte.
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Wer sich unter freiem Himmerl aufhält sollte keinen unnötigen Lärm machen, um die tierischen Mitbewohner nicht zu belästigen.
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Wer ein Fahrrad mitnimmt, muss nicht alle Wege mit dem Auto zurücklegen und kann beispielsweise mit dem Rad einkaufen fahren.

  

  

Online findet man eine Liste an nachhaltigen Campingplätzen.

– Keinen Müll zurücklassen! Alles was man mitgebracht hat, sollte man auch so wieder mitnehmen oder in dafür vorgesehenen Mistkübeln am Campingplatz hinterlassen. Nicht aber einfach die Umgebung mit nicht mehr gebrauchten Plastik verunreinigen!

– Wer sich in stehenden Gewässern mit Seife wäscht, gefährdet nicht nur Lebewesen, welche sich in dem Gewässer aufhalten, sondern auch gleich die Wasserqualität selbst. Deshalb sollte man dies vermeiden.

– Wild campen sollte man vermeiden. Besonders achtsam sollte man da in Naturschutzgebieten sein! Auch Wasserschutzgebiete sollten speziell beachtet werden.

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