Passend zu hochsommerlichen Temperaturen brachte die Klimaschutzkoordinationstelle der Stadt Wien die Broschüre „Heißer Sommer – coole Stadt“ in fünf Sprachen auf den Markt.

In dieser dreht sich alles darum, wie man heiße Tage am besten in der aufgewärmten City verbringen kann. Naherholungsgebiete, Bäder und Wasserspielplätze spielen dabei einer der Hauptrollen, denn das kühle Nass ist natürlich besonders begehrt. Alternativ werden ebenso weitere Möglichkeit geboten, welche Abkühlung schaffen: Etwa mit Wassserventilatoren am Rathausplatz oder in schattigen Parks sowie mittles 900 Trinkbrunnen in ganz Wien.

Weiters wird im Rahmen der Kühlkampagne „bewusste Kühlung“ aufgezeigt, dass Klimaanlagen nicht die einzige Möglichkeit sind für erfrischende Temperaturen zu sorgen, da sie als negativer Faktor einen hohen Stromverbrauch haben. Aus diesem Grund hat sich die Stadt Wien zum Ziel gesetzt, das Klimaschutzziel Wiens bis 2020 zu erreichen.

Im Rahmen dieser Kampagne werden so energieeffiziente und damit klimagerechte Möglichkeiten aufgezeigt, um während der in Zukunft vermehrt auftretenden Hitzeperioden adäquate Temperaturen in Wohnungen und auch in Dienstleistungsbetrieben zu ermöglichen.

So werden beispielsweise  alternative Kühlkonzepte bei Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben vorgestellt. Des Weiteren gibt es Tipps, wie eine Wohnung auch ohne den Einsatz von strombetriebenen Ventilatoren oder Standklimageräten sich durch angenehme Temperaturen auszeichnen kann.

Zusätzlich wird der Einsatz von sogenannter Fernkälte bei Spitälern und betrieblich genutzten Gebäudekomplexen vorangetrieben.

Mehr dazu liest man auf wien.gv.at.

Foto oben: MA 48, Foto Mitte: Wiener Wasser, A. Knie, Foto unten: FelicitasMatern

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