Wie setzen sich eigentlich Kosmetikmarken mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander?

Diesem Thema möchten wir bei unserem heutigen Profi-Interview auf den Grund gehen und haben aus diesem Anlass Elisabeth Ottner von Origins zum Interview gebeten.

Ist Nachhaltigkeit für Origins Thema? Wenn ja, wie setzt sich die Marke damit auseinander?

Als Origins 1990 gegründet wurde, wollte man eine Marke für das nächste Jahrtausend schaffen. Man wusste, länger schön aussehen wird den Frauen immer wichtiger werden, aber zusätzlich wird Nachhaltigkeit und Umweltschutz einen größeren Stellenwert in unseren täglichen Konsumentscheidungen erhalten.

Origins wurde als hocheffiziente, natürliche Gesichtspflege geschaffen, die perfekt auf unsere Hautpflegebedürfnisse eingeht, die aber zusätzlich die Schonung der Ressourcen und Nachhaltigkeit in den Vordergrund stellt.

Als Beispiel: Die Überkartons der Produkte werden aus Recycling Papier und FSC zertifiziertem Papier hergestellt. Die Produktionsstätten werden mit erneuerbarer Energie, also Wind- und Wasserenergie angetrieben.

Gibt es bestimmte Aktionen dazu?

Jedes Jahr läuft auf der ganzen Welt die „Plant-a-Tree-Promotion“. Dabei wird in Zusammenarbeit mit der Umweltorganisation Global Relief pro verkauftem Produkt ein Baum gepflanzt. Und zwar nicht in Parks oder Gärten, sondern in Gebieten, die durch Abholzung beschädigt wurden und wichtig für das natürliche Gleichgewicht sind.

In Österreich veranstalten wir an bestimmten Tagen im Jahr unsere Recycling Aktion. Hier wollen wir darauf aufmerksam machen, dass auch Kosmetiktiegel fachgerecht entsorgt und recycelt werden müssen und bieten unseren Kunden die Möglichkeit, leere Tiegel zurückzubringen und dafür als Dankeschön ein kleines Geschenk zu erhalten.

Stichwort Umweltschutz: Wie steht Origins dazu?

Sowohl auf globaler Ebene, als auch in den einzelnen Ländern wie Österreich setzt sich jeder einzelne Origins Mitarbeiter für Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein.

Die natürlichen Inhaltsstoffe unserer Produkte werden nachhaltig gewonnen und die Produzenten sehr sorgfältig kontrolliert.

Im Büro drucken wir beispielsweise nur auf Umweltschutzpapier, jeder tut eben innerhalb seiner Möglichkeiten was er kann.

Was hat man sich für die Zukunft, zu diesen beiden Themen, vorgenommen?

Jedes Jahr werden neue Verbesserungsvorschläge diskutiert, wie man noch effizienter auf das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit eingehen kann.

Unsere Firmenkultur schätzt jeden Input und motiviert alle Mitarbeiter dazu neue Ideen einzubringen und als Botschafter den Umweltschutz nach draußen zu tragen.

Das „Plant-a-tree“ und das Recycling-Programm werden auf jeden Fall noch weiter ausgedehnt, und es wird auch spezielle Schulungen für alle Mitarbeiter geben, um gemeinsam diesen einzig richtigen Weg in die Zukunft zu gehen.

Fotos: Matthias Leonard und Origins

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