Weltweit herrschen zum Teil katastrophalen Zustände. Die globale Krise ist nicht mehr zu verleugnen. Immer mehr Menschen kommen zu der Einsicht, dass es so nicht mehr weitergehen kann, doch es fehlt die nötige Motivation selbst etwas zu verändern.

Das Bewusstsein für die Problematik steigt und weltweit entsteht eine engagierte Bewegung, eine ständig steigende Zahl von Menschen und Organisationen, die sich für einen grundlegenden Wandel in der Gesellschaft einsetzt.

Der Mensch sucht nach Alternativen

Visionen, Ideen, alternative Lösungen und konkrete Beispiele für den Wandel werden in allen Lebensbereichen gesucht, entwickelt und auch gelebt.

Das Frühlingsmärchen beabsichtigt nun, dass diese engagierte Bewegung zu einem Tag der Alternativen zusammenkommt, um in konstruktiver Weise diese alternativen Lösungen gemeinsam einer grossen Öffentlichkeit vorzustellen. Die Alternativen sollen für alle sicht- bzw. greifbar gemacht werden.

Die ersten regionaler Veranstaltungen wird es ab dem 12.05.2012 geben, der weltweite Event ist für den 12.05.2013 geplant.

Gute Alternativen sollen bekannt gemacht werden

Vorschläge sollen gemacht und motivierende Beispiele gezeigt werden. Die Öffentlichkeit soll sehen, dass es bereits jede Menge guter Alternativen gibt. Das Motto dabei ist: Wir leben die Einheit (der gemeinsame Wunsch nach grundlegendem Wandel) in der Vielfalt (die unterschiedlichen Lösungsansätze).

Aufgerufen sind alle engagierten Menschen (Organisationen, Initiativen, Privatpersonen) hier aktiv teilzunehmen und die Idee weiter zu verbreiten.

So soll gemeinsam und öffentlichkeitswirksam ein Zeichen für den positiven Wandel unserer Welt gesetzt werden. Kräfte werden vereint, gegenseitige Bestärkung gibt Kraft und die zuversichtliche Botschaft an alle Menschen lautet:

Es ist schon so viel im Wandel! Es gibt so viele Alternativen! Together for Global Change.

Nähere Informationen auf der Website Frühlingsmärchen.

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1 Kommentar

  1. Herr von Felten benf6tigt definitiv einen Vormund, jedamnen der sein Leben regelt.Wie kann man in dem Alter nur so tief in der Scheisse stecken?Es ist einfach nur traurig, wenn jemand dermassen in seiner eigenen Welt lebt und jegliche Realite4t verdre4ngt.Nun, ich wfcrde ja eine Lobotomie bei diesem jungen Herren Vorschlagen. Angeblich nfctzt sie gegen Depressionen, Zwangserkrankungen, Hysterie und Panikattacken. Wobei die eigentliche Wirkung ihn ausser Gefecht setzen dfcrfte.

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