13 Jahre lang spielte US-Schauspieler Larry Hagman in der Serie „Dallas“ den skrupellosen Ölbaron J.R. Ewing. Nun bekennt er sich in einem Werbespot, der übrigens auch im Internet abrufbar ist,…

Larry Hangman stellt sich auf die Sonnenseite | Energieleben13 Jahre lang spielte US-Schauspieler Larry Hagman in der Serie „Dallas“ den skrupellosen Ölbaron J.R. Ewing. Nun bekennt er sich in einem Werbespot, der übrigens auch im Internet abrufbar ist, zur Solarenergie als alternative Energiegewinnung.

Wer hinter der Werbung steckt
Auftraggeber ist der Bonner Solarzellenhersteller SolarWorld, größter Erzeuger kristalliner Solarstromtechnologie in den USA. Das Unternehmen ist als deutsche Solarmarke bereits seit Langem in der deutschen TV-Werbung präsent, mit Larry Hagman wirbt man jetzt international.

Wie die Kooperation mit Hagman entstand
Larry Hagman ist Vorstandsmitglied des Solar Electric Light Fund (SELF), einer Non-Profit-Gruppe für den Solaranlagenbau in armen Regionen. SolarWorld unterstützte diese Gruppe in den vergangenen Jahren aktiv, im Gegenzug erklärte sich „J.R.“ bereit, für die neuen Spots zur Verfügung zu stehen. Seine Gage, die er in Form von Solarpanels erhielt, gab er übrigens sofort an SELF weiter.

Details zum Werbespot
Das Skript entstammt der Feder des Marketingchefs von SolarWorld und Larry Hagman selbst, der deutsche Regisseur Sönke Wortmann setzte es um. Die aus mehreren Spots bestehende Kampagne wird auf ARD und n-tv gezeigt und macht auf die Vorteile von Photovoltaik aufmerksam. In den USA ist sie bereits mit großem Erfolg und hoher Medienresonanz angelaufen, nun folgt die europaweite Ausstrahlung.

Hagmans Erfahrungen als Solarstromerzeuger
Der Schauspieler entdeckte die Kraft der Sonne schon vor Jahren für sich. Er rüstete sein Haus in Südkalifornien mit einer 94-Kilowatt-Solar-Anlage auf, die zu den größten privaten Solarstromanlagen in den Vereinigten Staaten zählt.

Ein Werbespot mit versteckter Pointe
„Shine, baby, shine!“ ruft Hagman am Ende des Spots und lacht mit seinem berühmten J.R.-Grinsen – schließlich ist der Spruch eine zynische Erwiderung auf den Schlachtruf der Öllobby: „Drill, baby, drill“ (Bohren, Baby, bohren).

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