Durch kleine Tricks und Ändern von Gewohnheiten können Sie im Alltag ganz einfach Energiesparen. Hier einige Tipps zum energiebewussten Verhalten im Haushalt: Energiebewusstes Verhalten Vermeiden Sie das Überheizen von Räumen.…

Durch kleine Tricks und Ändern von Gewohnheiten können Sie im Alltag ganz einfach Energiesparen. Hier einige Tipps zum energiebewussten Verhalten im Haushalt:

Energiebewusstes Verhalten

  • Vermeiden Sie das Überheizen von Räumen. Die Reduktion der Raumtemperatur um ein Grad bringt eine Energieeinsparung von etwa 6 %. Im Wohnzimmer reichen 20 °C bis 21 °C, im Schlafzimmer 16 °C bis 18 °C, im Kinderzimmer 20 °C.
  • Statten Sie die Heizkörper mit Thermostatventilen aus, wodurch sich die Raumtemperatur leicht begrenzen lässt.
  • Lüften Sie öfters, aber dafür kurz. Beim Lüften sollten die Fenster nur zwei bis drei Minuten geöffnet sein, dabei ist für Durchzug zu sorgen. Dadurch wird die Luft rasch erneuert, ohne dass der Raum auskühlt. Vermeiden Sie vor allem während der Heizperiode gekippte Fenster im Dauerzustand.
  • Beachten Sie auch den Wärmeverlust, der bei Fenstern und Türen entsteht. Durch geschlossene Rollläden oder Fensterläden sowie vorgezogene Vorhänge in der Nacht können Sie den Wärmeverlust ebenfalls deutlich verringern.
  • Fürs Duschen benötigen Sie nur rund ein Drittel der Warmwassermenge eines Vollbads.
  • Vermeiden Sie das Überheizen von Räumen. Die Reduktion der Raumtemperatur um ein Grad bringt eine Energieeinsparung von etwa 6 Prozent. Im Wohnzimmer reichen 20 °C bis 21 °C, im Schlafzimmer 16 °C bis 18 °C, im Kinderzimmer 20 °C.
  • Statten Sie die Heizkörper mit Thermostatventilen aus, wodurch sich die Raumtemperatur leicht begrenzen lässt.
  • Lüften Sie öfters, aber dafür kurz. Beim Lüften sollten die Fenster nur zwei bis drei Minuten geöffnet sein, dabei ist für Durchzug zu sorgen. Dadurch wird die Luft rasch erneuert, ohne dass der Raum auskühlt. Vermeiden Sie vor allem während der Heizperiode gekippte Fenster im Dauerzustand.
  • Beachten Sie auch den Wärmeverlust, der bei Fenstern und Türen entsteht. Durch geschlossene Rollläden oder Fensterläden sowie vorgezogene Vorhänge in der Nacht können Sie den Wärmeverlust ebenfalls deutlich verringern.
  • Fürs Duschen benötigen Sie nur rund ein Drittel der Warmwassermenge eines Vollbads.

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