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Energiefragen: Obama und seine zweite Amtszeit

Barack Obama ist immer noch US-Präsident. Bei der gestrigen Wahl hat er sich weitere vier Jahre als „mächtigster Mann der Welt“ gesichert, und muss sich auch nicht um die nächste Wahl sorgen, denn ein drittes Mal kann er nicht antreten. Allerdings: er hat es mit einem Repräsentantenhaus zu tun, das von der Opposition dominiert wird. Was bedeutet das für die Energiepolitik der USA?
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Obama, das Öl und wir

Viele Europäer denken: Die Ölpest im Süden der USA ist schlimm, aber weit weg. Doch die Karibik, auf welche die Öl-Teppiche jetzt zutreiben, ist die Wiege des Golfstroms und diese…
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Das Ende des Ölzeitalters

Verendete Fische, arbeitslose Fischer, hilflose Ingenieure, ein angeschlagener Weltkonzern und ein schwacher US-Präsident, angeblich der mächtigste Mann der Welt. So stellt sich seit über fünf Wochen die vielleicht grösste, von…
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Das Tschernobyl der Öl-Lobby

Im Jahr 2009, so hat das Ludwig-Bölkow-Institut errechnet, hatten wir weltweit den Höhepunkt der Ölförderung erreicht. Jetzt geht die Förderrung zurück, aber die Nachfrage steigt, weil China und Indien, Brasilien…
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Der Frieden wird berechenbarer

In dieser Woche erhielt die Welt ein verspätetes Ostergeschenk: Einen neuen Vertrag über atomare Abrüstung. Seine Einhaltung wird sogar überprüft. Nach acht Jahren abrüstungspolitischer Ignoranz durch Präsident George W. Bush…
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