Kleines Haus, ganz groß.

Das sogenannte Tiny House Movement möchte Lebensraum so weit verringern, dass man mit einem kleinen Haus gut auskommt. In den USA hat sich dieser Trend verbreitet. In Kanada wurde er nun noch einen Schritt weiterentwickelt und eines dieser kleinen Häuser hat sich so zum Community Center verwandelt.

Hier findet sich ein öffentlicher Kunstraum, eine Schule und eine Kunstgalerie gleichzeitig ein.  

The Magic Trout Imaginarium nennt sich das erste Projekt im Tiny House: im Rahmen verschiedener Aktivitäten und Workshops werden die Künstler und Künstlerinnen Emily Smith, Francoise Thibault und Zee Kesler zur Kommunikation unter Nachbarn anregen.

Gebaut wurde das platzsparende Haus hauptsächlich aus Abfall und recycelbaren Materialien. Damit ist es nicht nur platzsparend, sondern ebenso Ressourcen schonend.

Online kann man sich auch anschauen, wie das Haus errichtet wurde.

Am 1. Oktober wurde übrigens eröffnet, das Tiny House ist im Raum Vancouver unterwegs. Zu speziellen Events, wie etwa Halloween, gibt es immer wieder eigene Veranstaltungen.

Im Video gibt es noch mehr zum kleinen Klassenzimmer:

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Quellen:

Foto: shutterstock/bluedogroom

Text: The Tiny Community Centre

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