In den Semesterferien haben wir angeschaut, wie man ein Iglu baut. Ein Kinderspiel! Aber man kann es auch kompliziert machen, wie man aus Kanada hört.

Der Neuseeländer Daniel Gray verbrachte fünf Wochen damit, ein Iglu zu bauen. Und zwar ein ganz besonderes. Die Eltern seiner kanadischen Freundin hatten den Eindruck, sie müssten ihn irgendwie beschäftigen. So beauftragten sie ihn damit, ein ganz besonderes Haus aus Eisblöcken zu bauen. Aus farbigen Eisblöcken.

Die Form der Eisblöcke kommt von Milchkartons. Gefärbtes Wasser hinein, einfrieren, und Reihe um Reihe übereinander schichten. 500 Liter Milch, 500 Eisblöcke, 150 Arbeitsstunden.
Grundsätzlich sind Iglus ja besonders energieeffiziente Bauwerke. Sie halten die Wärme im Inneren und bestehen komplett aus natürlichem Baumaterial.

In diesem konkreten Fall wirkt der Aufwand ein klein wenig übertrieben. Wie gut, dass man Iglus auch kinderleicht bauen kann.

Ein Video davon gibt es übrigens auch! Und mehr Bilder vom Iglu-Bau!

Bilder: courtesy of imgur.com

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