Nach dem überraschend klaren Erfolg beim Weltklimagipfel in Cancún Anfang Dezember stellt sich 2011 die Frage: Wie geht es weiter mit Klimaschutz und CO2-Haushalt? In Cancún haben sich mehr als…

Nach dem überraschend klaren Erfolg beim Weltklimagipfel in Cancún Anfang Dezember stellt sich 2011 die Frage: Wie geht es weiter mit Klimaschutz und CO2-Haushalt?

In Cancún haben sich mehr als 190 Staaten darauf geeinigt, dass eine Erderwärmung über 2 Grad Celsius vermieden werden muss. Jenseits dieser 2 Grad Celsius befürchten viele Wissenschaftler eine erhöhte Gefahr von Dürren, Überschwemmungen, Waldbränden und Naturkatastrophen. Noch heuer soll in Durban in Südafrika deshalb ein Nachfolgeprotokoll zu Kyoto beschlossen werden.

Die entscheidende Rolle spielen in Zukunft die großen Ballungsräume, die Megacitys. Rund 60 Prozent der Weltbevölkerung wird bald in Städten leben, schreibt „Die Zeit“. Städte sind damit das Erfolgsmodell der sozialen Entwicklung im letzten Jahrtausend. Gleichzeitig sind sie so auch der wichtigste Faktor in der Frage des Klimaschutzes.

Mehr erneuerbare Energie für die Städte

Wie die Städte der Welt mit Energie versorgt werden entscheidet, wie die Welt mit ihren Energieressourcen umgeht – und wie die Energiezukunft sich gestaltet.
Den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen: Ideen dazu und ihre Umsetzung entscheiden gerade in diesem Jahr besonders intensiv die Entwicklung der nächsten Jahrzehnte. Und die Zukunft unserer Lebensumgebung.

2 Kommentare

  1. Da kann man gut sehen, dadf der Bau von Solartechnik-Anlagen vf6llig zu Unrecht als pure Geldanlage diffamiert wird. Es geht stets um einen mmiaxalen Beitrag zur Stromproduktion. Nur so kann der Ausfall der Kernenergie kompensiert werden. Oder, sehe ich da was falsch? ))Beste Grfcdfe B.

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