Die Tiefengeothermie Pilotanlage in Aspern hat bei den Fördertests deutlich bessere Werte erzielt als prognostiziert: heißeres Wasser, stabilere Durchflussmengen und eine höhere Leistung.
Die Hitze aus der Müllverbrennung wird ab sofort dreifach genutzt. Auch die Restwärme aus der Rauchgasreinigung fließt jetzt direkt in das Fernwärmenetz.
Öffentlicher Verkehr, Fahrradinfrastruktur, Gebäudesanierung: Kopenhagen hat gezeigt, was auf kommunaler Ebene möglich ist – und wo nationale Politik oft bremst.
Es ist ein sonniger Julitag in Aspern, und unter der Erde brodelt es – wortwörtlich. Denn dort, in rund 3.000 Metern Tiefe, schlummert eine Energiequelle: heißes, mineralreiches Wasser. Jetzt wird…
Die drei Tiefenbohrungen in der Seestadt sind nach sechs Monaten erfolgreich abgeschlossen. Was nun folgt ist die Förderung von heißem Wasser aus einer Tiefe von 3000 Metern.
Deeep unter Wien befindet sich ein beträchtliches Heißwasservorkommen im Aderklaaer Konglomerat in 3000 Metern Tiefe. Mit Tiefengeothermie wird dieses Potential nun für die Fernwärme erschlossen.
Das Beispiel Norwegen zeigt, dass mit dem Ausstieg aus fossilen Brennstoffen zum Heizen sehr viel CO2 eingespart werden kann, die Luftqualität besser wird und niemand frieren muss.