Die EU-weite Kampagne „Generation Awake“ soll Konsumenten anregen, ihr Konsumverhalten in Frage zu stellen und gegebenenfalls zu ändern.

Einkaufsgewohnheiten überdenken

Unserem geschundenen Planeten gehen die Ressourcen aus. Kaufen und Konsumieren ist ein so selbstverständlicher Akt unseres täglichen Lebens, dass wir die meisten Dinge aus Gewohnheit immer wieder tun. Aber der Konsumwahnsinn muss ein Ende haben – höchste Zeit unsere Kaufverhalten zu überdenken.

Worauf kann und will ich verzichten…?

  • Immer das neueste Handymodell. Die Handtasche in der angesagten Modefarbe. Muss das wirklich sein?
  • Das Bobbycar für meinen Sohn? Brandneu? Oder tut’s auch das aus dem Second Hand Laden?
  • Der Lebensstandard sinkt nicht wesentlich, wenn wir im Winter keine Erdbeeren aus irgendwo einfliegen lassen.
  • Überraschung: Mit dem guten alten Wettex lassen sich mehr Flecken wegwischen als mit „x“ Küchenrollen.
  • Und wie sieht es mit dem Energieverbrauch aus? Wie viele Elektrogeräte besitze ich eigentlich und müssen sie alle ständig am Netz hängen?
Das sind nur ein paar spontane Fragen, die sich mal jeder selbst stellen kann. Natürlich gibt es unzählige andere Möglichkeiten seinen Beitrag zu leisten, um auch nachfolgende Generationen eine noch lebenswerte Welt zu hinterlassen.

EU-Kampagne motiviert Konsumenten

Auf www.generationawake.eu können Sie Ihr Konsumverhalten aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Über die musizierenden Taschen gelangen Sie zu einem virtuellen Buch mit vielen Anregungen, wie Sie ressourcenschonend(er) durchs Leben gehen können.

Machen wir den ersten Schritt

Jedes Produkt verbraucht Ressourcen. Sei es nun bei der Erzeugung, der Nutzung oder auch der Entsorgung. Viele alltägliche Dinge belasten die Umwelt enorm, ohne dass es uns bewusst ist.

Alles was wir tun, hat konkrete Auswirkungen auf unsere Umwelt und unseren Planeten.

Fangen wir erstmal mit kleinen schrittweisen Änderungen an. Wichtig ist nur, dass wir beginnen und vor allem, dass wir diesen Weg weitergehen.

Das alles bedeutet keineswegs, dass wir völlig spassfrei leben sollen. Im Gegenteil: Weniger mehr oder besser zu nutzen kann wirklich Freude machen. Versuchen Sie es mal…

Andere Artikel von BioBella Stranzl

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*
*