Darauf sollte man beim Einkaufen achten.

Putzmittel und Kosmetika sind Produkte, die man im Supermarkt oder in der Parfümerie oft unbedacht in den Einkaufswagen stellt. Man bringt so Chemikalien in die Wohnung oder ins Haus, oft ohne, dass man es sich wirklich bewusst ist. Das muss aber nicht sein.

Sicherlich kann man nicht so einfach alle chemikalischen Hilfsmittel einfach aus dem eigenen Haushalt verbannen. Bevor man aber das nächste Mal folgende acht Produkte mit nach Hause nimmt, sollte man besser noch einmal darüber nachdenken. Sie sind auf jeden Fall ein guter Start, um den täglichen Kontakt mit Chemikalien zu reduzieren.

  1. Ofenreiniger kann Schleimhäute reizen und Atembeschwerden auslösen. Weil er aufgesprüht wird, ist die Gefahr, dass man ihn einatmet besonders groß oder auch etwa, dass feine Partikel auf die Haut gelangen und diese reizen. Um dies zu vermeiden, kann man sich etwa auch online nach alternativen Möglichkeiten der Reinigung umsehen.
  2. Lufterfrischer, die nach Natur und frischer Luft duften soll enthalten in Wahrheit ebenso eine Vielzahl an Chemikalien. Effizienter ist es da, die Quelle des schlechten Geruches zu beseitigen und den restlichen schlechten Geruch etwa mit Backpulver zu binden.
  3. Teflonbeschichtetes Kochgeschirr hat nicht nur positive Eigenschaften. Für Vögel, die als Haustiere gehalten werden, können Dämpfe, die durch erhitzen aufsteigen, getötet werden. Außerdem können diese zu grippeähnlichen Symptomen beim Menschen führen.
  4. Parfüm ist ebenso nicht aus den gut riechenden natürlichen Substanzen hergestellt, die man sich darunter vielleicht vorstellt. Chemikalien, die im Labor zusammengeführt wurden, sind hier im Einsatz. Neben Allergien könnte es da etwa auch zu Veränderungen der Fruchtbarkeit kommen.
  5. Pestizide haben ebenso nichts in den eigenen vier Wänden zu suchen. Kopfschmerzen oder Hautirritationen sind Symptome, die von eingesetzten Pestiziden hervorgerufen werden. Kinder sind oftmals von Auswirkungen besonders betroffen.
  6. Wer gerne zu antibakterieller Seife greift, sollte ebenso Acht geben. Sie soll nicht mehr Bakterien töten, als es etwa auch das Waschen mit reinem Wasser erledigt. Virusinfektionen können mit ihr erst gar nicht verhindert werden. Der enthaltene Wirkstoff Triclosan kann außerdem den Hormonhaushalt schädigen. Ebenso ist umstritten, ob diese Seife im Abwasser vorkommen sollte.
  7. Ganz ähnlich wie duftende Parfüms sind auch Waschmittel und Weichspüler mit Geruch mit Chemikalien, statt mit echten Rosenblättern vermischt. Dazu kommt, dass man das Gewaschene dann direkt auf der Haut trägt.
  8. Chorbleiche bekämpft nicht nur Flecken, sie kann auch Asthma verstärken, sowie Haut und Augen reizen. Ebenso führt sie immer wieder zu Vergiftungen im Haushalt.
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Die meisten Parfüms sind nicht mit natürlichen Duftstoffen versehen.
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Auch beim Bleichen sollte man vorsichtig sein.
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Hände waschen statt antibakterieller Seife empfehlswerter.
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Pestizide sollten ebenso so gut wie möglich vermieden werden.
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Auch im Waschmittel sind Chemikalien enthalten, die ihm den duftenden Geruch verleihen.
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Teflonpfannen können bei falscher Anwendung Gesundheitsschäden hervorrufen.
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Lufterfrischer verbreiten eigentlich Chemikalien im Raum.
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Es gibt Alternativen zu Ofenreiniger.

  

  

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Quellen:

Text: treehugger.com

Fotos: shutterstock/TairA, shuttertock/Checubus, shutterstock/Berka7, shutterstock/Matryoha, shutterstock/Amator, shutterstock/TopStockFoto, shutterstock/ean Pavone, shutterstock/www.BillionPhotos.com

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