Wer Windspiele und gutes Design mag, dem könnte die Idee eines energieproduzierenden Windspiels gefallen.

Gutes Design schafft es, Funktionales und Schönes zu verbinden. Ein asiatisches Entwicklerteam hat die typischen Klingel- oder Klappergeräusche in Energiespeicherung umgewandelt und nennt die Neuentwicklung „The Hope of Breeze“.

Der Aufbau unterscheidet sich im Wesentlichen nicht vom traditionellen japanischen Windspiel Furin, das in der Grundform aus einer Glocke und einem Pendel  besteht. Die Glocke ist bei „The Hope of Breeze“ eine LED-Leuchte und das Pendel wurde zu einem Nano-Touchboard.

„The Hope of Breeze“ ist lichtgetrieben durch Windenergie. Wenn ein Windstoß das Windspiel bewegt, schwingen die im Inneren der beiden Teile eingebauten Gewichte vor und zurück. Dadurch unterbrechen Kupferringe das Magnetfeld und so kann Strom erzeugt werden.

Das Windspiel wird so zum Energiesammler für die Beleuchtung abends und in der Nacht. „The Hope of Breeze“ spart aber nicht nur Energie, sondern kann auch noch anderweitig verwendet werden. Das kleine Brett, das den Wind fängt, dient auch dazu, Wünsche niederzuschreiben.

1 Kommentar

  1. Ja genau das ist jetzt Attitude UND Attitfcde. Es geht ja weniger darum, dass ein Pressemensch noch nicht dazu mmkoegen ist, ein bisschen weiter zu recherchieren. Himmel, das passiert und den Druck kenne ich ja auch. (Ich sage dann gerade immer, wenn so ein fcberlasteter Radiomensch sich zur Zeit bei mir meldet: Lesen Sie einfach fix das Vorwort, dann wissen Sie, worum’s geht, dann kf6nnen wir gern ein Interview machen. Und umgekehrt, wenn ich als Journalistin mich wo melde oder was will, gehe ich manchmal auch so vor, also: sicher auch oft schlecht vorbereitet und bin dann froh, wenn der andere fcberhaupt sich Zeit nimmt.) Aber dass das entsprechende Mfcnchner Magazin da genau wie man es nach dem schlimmsten Klischee ja annimmt tatse4chlich jetzt so einen (imaginierten) Abstieg in Vierfachcolour inszenieren und abfotografieren will dass denen dazu schon ein Gerfccht genfcgt, das ist ja das Schlimme. Stichwort Demut : Gar nicht so schlecht manchmal. Ich hab ja beides kennen gelernt, in den vergangenen Jahren: Arroganz Demut. Und gegenfcber diesem, naja, Drecks-Journalismus (wer hat das noch mal so genannt?) entscheide ich mich eindeutig ffcr die Arroganz.P.S.: Die Telefon-Episode ist natfcrlich etwas schrill fcberzogen wiedergegeben Realsatire aber df6s is eh kloar, denk i.

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