Weihnachten steht vor der Tür – das lässt sich schon allein daran erkennen, dass Einkaufsstraßen wieder in vollster Lichterpracht geschmückt sind. Die Weihnachtsbeleuchtungs-Weltmeister sind aber zweifelsohne die Amerikaner. Lichtergirlanden, Leuchtsterne,…

Weihnachten steht vor der Tür – das lässt sich schon allein daran erkennen, dass Einkaufsstraßen wieder in vollster Lichterpracht geschmückt sind. Die Weihnachtsbeleuchtungs-Weltmeister sind aber zweifelsohne die Amerikaner.

Lichtergirlanden, Leuchtsterne, Leuchtrentiere, leuchtende Zapfenlichterketten, Lichtergitternetze und leuchtende Plastikfiguren, die Musik machen, sobald jemand daran vorbeigeht. In kaum einem Land nimmt man das Thema Weihnachtsbeleuchtung so ernst wie in den USA. Wer das ganze jetzt als Kitsch abtut, ist selber schuld. Die Vorfreude auf das schönste Fest im Jahr lassen sich die Amerikaner so leicht nicht nehmen. Und da gehört die entsprechende Lichterdeko für sie eben einfach dazu.

Die Kunst scheint dabei weniger im Detail als in der Masse zu liegen. Man zeigt gerne Nachbarn und Passanten, was man an Beleuchtung zu bieten hat, und zwar am besten so, dass der gesamte Garten bunt erleuchtet. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, ebenso wenig dem Überfluss.

Strom sparen

Wer sich an den bunten, blinkenden und leuchtenden Lichterketten und Weihnachtsdekos ebenso erfreut wie unsere Freunde aus Übersee, der möge sich vielleicht zu Herzen nehmen, dass die Beleuchtung sehr viel Energie verbraucht. Umweltberatung.at rät deshalb, lieber nur einen Rudolf statt einer ganzen Rentierherde und nur Schmuck mit energiesparenden LED-Leuchten zu verwenden. Nach 22 Uhr nehmen die Beleuchtung nur mehr sehr wenige Menschen wahr, deshalb kann man sie in der Nacht getrost ausschalten. Eine Zeitschaltuhr hilft Strom zu sparen.

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