Wind of Change
Wind of Change
Helix-Turbine ist fürjedes Dach geeignet.

Eine bayerische Erfindung, die Furore machen könnte, wartet (noch) auf Förderung: „Wind of Change“ lautet der klingende Produktname der Helix-Windturbine, die der Unterschleissheimer Ulrich Papenburg entwickelt und bis zur Marktreife gebracht hat. Vier Jahre lang hat Papenburg an den vertikalen Helix-Turbinen in Ultra-Leichtbauweise getüftelt, die auf jedem Hausdach, aber etwa auch auf Mobilfunkmasten oder auf Segelbooten eingesetzt werden können.

Den Wind nimmt die Anlage aus jeder Richtung auf, ab einer Geschwindigkeit von 1,4 Metern pro Sekunde kann die Turbine Strom erzeugen. Auch bei Sturm muss sie nicht abgeschaltet werden, sondern kann weiterhin Energie erzeugen. Bis zu 50 Prozent des Energiebedarfs eines Haushalts kann die Helix-Windturbine decken. Rund 10.000 Euro kostet „Wind of Change“ inklusive Steueranlage. Nun dürfen die Kunden entscheiden, für wie nützlich sie die Erfindung halten.

Mikro-Windkraft

Papenberg scheint mit seiner Erfindung jedenfalls auf dem richtigen Weg zu sein. Ähnliche Konzepte gibt es nämlich bereits: Als Beispiele seien der Windmover und Windpods genannt. Windpods haben wir bereits vorgestellt. Windmover wiederum ist ein Kleinwindrad, das ebenfalls vertikal am Hausdach montiert wird, und so direkt Storm liefert. Seine Rotoren bestehen aus Edelstahl oder Aluminium und sind laut dem Hersteller „unverwüstlich“. Sind private Windturbinen also ein Zukunftsmodell, das Solaranlagen ersetzen könnte?

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Quelle:
Firmenhomepage von „Wind of Change“
Artikel auf merkur.de
Beitrag auf Unterschleissheim.de

Mikro-Windkraft

Foto:

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