Nun lässt sich selbst das Glockengeläut der netzgesteuerten Kirchenglocken per Smartphone umsteuern. Wie soll da eine nachhaltig sichere Infrastruktur aufgebaut sein, im Angesicht der totalen Netzkontrolle durch globale Mafiabanden? Das…

Nun lässt sich selbst das Glockengeläut der netzgesteuerten Kirchenglocken per Smartphone umsteuern. Wie soll da eine nachhaltig sichere Infrastruktur aufgebaut sein, im Angesicht der totalen Netzkontrolle durch globale Mafiabanden? Das bestehende Netzwerk (Internet) war eine Erfindung, und eher eine Falle des CIA und die ganze Welt ist hineingetappt. Noch nie war ein komplettes Gesellschafts- und Wirtschaftssystem so verletzlich.

 

Kombikraftwerke, Schwarmstrom und virtuelle Kraftwerke laden zum Blackout ein

 

Je mehr eine Infrastruktur durch Datenleitungen über das Internet gesteuert werden soll, desto verletzbarer und unsicherer wird die Versorgung. Seit fast 20 Jahren lernen wir, dass alles, was nicht mehr von Menschen vor Ort kontrolliert, gewartet und gesteuert wird, sondern „automatisch“ funktionieren soll, leider unzuverlässiger und störanfälliger wurde. Besonders brisant ist nun, wie wir schmerzlich erfahren mussten, dass global in das Netzwerk eingegriffen wird und dem Missbrauch alle Türen offen stehen. Sogenannte „Cyber-Angriffe“ haben bereits Verwaltungen, die Stromversorgungen, Kraftwerke und Wasserversorgungen in nationalen Ausmaßen „gestört“. Nach Auskunft der Fachleute ist es natürlich sogar möglich, ganze Staaten „lahm zu legen“ oder Anlagen zu zerstören.

Die Idee, tausende von Mini-Kraftwerken zu vernetzen, um eine nachhaltige Energieversorgung – mit Wärme und Strom – zu ermöglichen, muss vor diesem Hintergrund verworfen werden. Abgesehen von den systemimmanenten Fehlerquellen ist ein derartiges System nicht vor Missbrauch zu schützen.

 

Zurück zur Steinzeit heißt aber: Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit zugleich

 

Gemessen an dem heute vorherrschenden Chaos und den ständigen Katastrophen, sowie angeblich alternativlos steigenden Kosten, war die Zeit vor der „digitalen Revolution“ ein Paradies. Züge fuhren pünktlich, waren im Winter warm und konnten im Sommer einfach gelüftet werden. Stadtwerke und regionale Energieversorger, sowie eine kommunale Versorgung mit Wasser und Gas unterhielten eine verlässliche Infrastruktur. Tausende Mitarbeiter waren in der Region beschäftigt und sorgten auch für regionale Steuereinnahmen.

All diese Systeme können ohne weiteres auf nachhaltige Ressourcen umgestellt werden, wobei allerdings die Netze und deren Regel- und Steuereinrichtungen wieder hergestellt werden müssen, auf einen Zustand „vor dem Internet“. Die „Digitalisierung des Lebens“ war eine Fehlentwicklung, die dringend und umgehend reformiert gehört. Der totalen Überwachung muss einfach das Netz entzogen und alle sensiblen Bereiche wieder entflochten werden. Wer in dem nun einmal vorhandenen Kommunikationsnetz weiterhin „surfen“ möchte, mag dieses natürlich tun, halt unter den wissbegierigen Augen aller Geheimdienste dieser Welt. Alles weitere jedoch, von Bankgeschäften bis zur Steuerung des PKW – oder eben dem Läutwerk der Kirchenglocken – gehört in die Hand von Menschen, in einfache und direkte Verbindungen, wie es seit hunderten von Jahren bestens funktionierte.

 

Tausende Kommunen sind bereits auf dem Weg zurück in die Zukunft

 

Genossenschaftlich organisierte Energieversorgung versorgt mehrere hundert Gemeinden und Städte sicher, wirtschaftlich und auf der Mittelspannungsebene, also jenseits der Hoch- und Höchstspannungsnetze. Lokale Netzwarten sorgen für konstante Spannung im eigenen Netz. Gleiches gilt für die Wärmeversorgung mittels Nahwärmenetzen und die Versorgung mit Trinkwasser, alles jeweils für den Nutzer, welcher ebenfalls der Genossenschaft angehört, zu Preisen weit unter denen der privaten Mafiakonzerne. In Regionen Niedersachsens wird geprüft, ob und unter welchen Bedingungen alte, regionale Nahverkehrsnetze reaktiviert werden können. Die Deutsche Bahn hat in den letzten 25 Jahren die Hälfte der Strecken stillgelegt und auch die Hälfte des Personals und des Wagenbestandes „eingemottet“. Der Erfolg ist ein chaotischer Betrieb mit miserabler Qualität, was der Autor nach tausenden Bahnkilometern und einem Verspätungsrekord auf einer einzigen Reise von 18 Stunden am eigenen Leib erleben durfte (DB Zug Nr. 471 Paris-Hamburg am 27.-28.07.2013).

Die Digitalisierung der Welt hat dem Nutzer einige nette Vorteile gebracht und machte einige findige Geschäftsleute binnen kürzester Zeit zu Milliardären. Der gemeine Bürger hingegen bezahlt seit Jahren mit einem galoppierenden Verlust an Qualität der Dienstleistungen, stetig steigenden Preisen und dem Verlust an Versorgungssicherheit. Bürger, die den Mut aufbrachten, ihr Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen, merkten sofort, was ihnen verloren gegangen war und wie leicht das System wieder herzustellen ist. Zusätzlich bleibt die gesamte Wertschöpfung wieder in ihrer Region, wodurch diese sofort prosperiert (http://www.neuegenossenschaften.de/ideen_konzepte/oeffentliche_aufgaben.html).

Wer mag, kann den Geheimdiensten seine Privatsphäre offenbaren und z.B. die Kontoführung überlassen. Alle für das „zivilisierte“ Leben wichtigen Bereiche gehören wieder in Bürgerhand, ohne Einsichts- und Zugriffsmöglichkeit für Dritte.

 

Verschiedene Links zu Konzepten virtueller Vernetzungen

http://zoom.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/befc0476-9f54-36cb-bcb9-43012ec8ac62/20202437?doDispatch=1

http://www.n-tv.de/ratgeber/Minikraftwerk-fuer-den-Keller-article497295.html

http://www.zeit.de/2012/06/U-Mini-Blockheizkraftwerke

http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/schwarmstrom-fuer-die-energiewende-die-geschichte-einer-oeko-utopie/

http://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2013/Maerz/das-virtuelle-kraftwerk.html

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