Die niederösterreichische Gemeinde Himberg wird zum Sonnenstrom-Produzenten und Anbieter. Die Mitglieder der Energiegemeinschaft sparen CO2 und bis zu 60 Prozent Netzkosten.
Online-Shopping hat unsere Einkaufsgewohnheiten drastisch verändert, aber was bedeutet das für unsere geliebte Umwelt? In diesem Blogbeitrag lade ich euch ein, mit mir auf eine Reise zu gehen und den ökologischen Einfluss unseres virtuellen Einkaufsbummels zu erkunden.
In einer Zeit, in der Überkonsum und Fast Fashion zur Norm geworden sind, wird es immer wichtiger bewusste Kaufentscheidungen zu treffen. Ich zeige dir wie.
Mit dem Pragma alpha befindet sich ein erstes E-Bike mit Wasserstoff-Brennstoffzelle in Entwicklung, das in zwei Minuten aufgetankt werden kann und über eine Reichweite von 150km verfügt.
Wärmepumpen sind derzeit in aller Munde als effiziente und nachhaltige Möglichkeit, Ihr Zuhause zu heizen und zu kühlen. Doch wie funktionieren Wärmepumpen eigentlich? Wir erklären kurz, wie eine Wärmepumpe arbeitet und aufgebaut ist.
Zwei der allgegenwärtigsten Materialien der Menschheit, Zement und Ruß, könnten die Grundlage für ein neuartiges, kostengünstiges Energiespeichersystem bilden:
Das Gerät könnte eine kostengünstige und skalierbare Energiespeicherung für erneuerbare Energiequellen bieten, indem sie es ermöglicht, dass Energienetze trotz Schwankungen im Angebot an erneuerbaren Energien stabil bleiben.
Kürzlich hat ein gemeinsames Forscherteam der Naturwissenschaftlich-Technischen Universität Pohang und der Sogang University (beide in Südkorea) ein funktionelles Polymerbindemittel für stabiles Anodenmaterial mit hoher Kapazität entwickelt, das den aktuellen EV-Bereich um mindestens das Zehnfache erhöhen könnte.
In Großbritannien wird der Solarpark Ockendon nach Fertigstellung rund 15.000 Haushalten mit Strom versorgen. Errichtet wird dieser auf einer stillgelegten Mülldeponie, die sonst nur begrenzte Möglichkeiten der Sanierung gehabt hätte. Die Betreiberfirma möchte dieses Projekt an anderen möglichen, vergleichbaren Standorten wiederholen.
Die schwedische Novatron Fusion Group will bis 2040 einen Entwurf für kommerzielle Fusionsreaktoren vorlegen und damit das von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt angestrebte Kunststück wagen, radioaktivitätsfreie Kernenergie in die Energienetze einzuspeisen. Durch eine 3-Millionen-Euro-Förderung vom EU-unterstützten Investor EIT InnoEnergy und dem KTH Royal Institute of Technology in Stockholm haben Novatrons Bemühungen frühzeitig Auftrieb erhalten.