So kannst du sie vermeiden.

Beim Teetrinken kann man keine Fehler machen, meinst du? Warte ab! Dass nicht jede Art der Zubereitung besonders bekömmlich oder dafür geeignet ist, die feinsten und rundesten Geschmacksnoten aus dem Tee zu zaubern, möchten wir dir in diesem Artikel zeigen. Denn bei der Zubereitung und Aufbewahrung kann man durchaus Fehler machen. Wie du sie vermeidest, wollen wir dir hier verraten.

Das kannst du beim Teetrinken alles falsch machen:

  1. Kräuter- und Früchtetee mit zu wenig heißem Wasser zubereiten. Tees können Schimmelpilze und Bakterien enthalten. Denn egal, ob der Tee teuer war oder nicht – er ist ein Naturprodukt. Damit dieses beim Genuss nicht zur Gefahr für die Gesundheit wird, solltest du deinen Früchte- oder Kräutertee immer mit siedend heißem Wasser übergießen. 

  2. Jeden Tee mit kochendem Wasser aufgießen. Tipp Nummer 1 gilt bei grünem und schwarzem Tee allerdings nicht. Dieser sollte mit 70 bis 80 Grad heißem Wasser aufgegossen werden, da sonst zu viele Bitterstoffe freigesetzt werden. Außerdem gehen sonst die wertvollen Inhaltsstoffe verloren. 

  3. Tees hell und luftig aufbewahren. Sowohl Luft als auch Licht sind die größten Feinde von Tee. Tee ist ein empfindliches Naturprodukt. Am besten und längsten hält sich Tee, wenn du ihn in einer gut verschließbaren Teedose aufbewahrst.

  4. Auf die Qualität pfeifen. Bei Tees solltest du immer auf die Herkunft und auf die Anbauart achten, bei grünem und schwarzem Tee kommt auch noch der Erntezeitpunkt dazu. Bio-Anbau schlägt sich natürlich positiv im Geschmack nieder.

  5. Immer ein Stövchen benutzen. Das dauerhafte Erhitzen schadet den Aromastoffen im Tee, der Geschmack verändert sich dadurch stark. Also besser den Tee gleich austrinken und bei Bedarf frischen zubereiten.

Quelle:

Artikel auf kochbar.de;

Fotos: pixabay


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