Fenster sind oft die Schwachstellen für den Wärmeschutz. Hier erfahren Sie, wie energie- und kostenintensive Wärmeverluste vermieden werden können. Lüften will gelernt sein! Schmeißen Sie gern ihr Geld gern beim…

Fenster sind oft die Schwachstellen für den Wärmeschutz. Hier erfahren Sie, wie energie- und kostenintensive Wärmeverluste vermieden werden können.

Lüften will gelernt sein!
Schmeißen Sie gern ihr Geld gern beim Fenster raus? Wenn nicht, sollten Sie künftig auf dauerhaft gekippte Fenster verzichten – so können Sie rund 260 Euro Heizkosten im Jahr sparen! Durch kurzes Stoßlüften lässt sich nicht nur der Energieverbrauch senken, sondern es entsteht auch eine verbesserte Luftqualität. Richtiges Stoßlüften funktioniert so: 5 bis 10 Minuten die Fenster weit öffnen und Heizkörperventile schließen. Dieser Vorgang sollte 2-3 Mal pro Tag stattfinden. Schlafräume sollten aufgrund des besseren Luftwechsels mit offenen Innentüren gelüftet werden. Beim kurzzeitigen Lüften aufgrund hoher Feuchtigkeit in Bad oder Küche sind geschlossene Innentüren passender.

Kein Schlupfloch für die Kälte
Neben einer gründlichen Gebäudedämmung ist vor allem das Dichten von Fenstern und Türen unerlässlich, um Energieverluste zu vermeiden. Fenster und Türen bilden die Schnittstelle nach außen und beeinflussen somit den Wärmehaushalt beträchtlich. Spüren Sie unangenehme Zugluft in ihrem Haus? Dann ist es höchste Zeit für eine Fenster- und Türendichtung. Do it yourself! Eine Gummiabdichtung aus dem Baumarkt genügt, um das Problem von undichten Fensterfugen in den Griff zu bekommen. Zugluft hat keine Chance mehr. Die Folge ist eine Senkung Ihrer Energiekosten und das Ende von störenden Zuggeräuschen. Auch Rolläden, Klappläden, Vorhänge oder Rollos spiele eine Rolle in Sachen Energieeinsparung: Nachts, wenn hohe Wärmeverluste aufgrund der niedrigen Außentemperaturen auftreten, erweisen sie gute Dienste.

Glasklare Angelegenheit!
Bei Fenstern ist Wärmeschutzverglasung der heutige Standard – die viel gerühmte Isolierverglasung gehört seit Ende der 90er der Vergangenheit an. Halbieren Sie Ihren Wärmeverlust und tauschen Sie die Isolierverglasung gegen eine moderne Wärmeschutzverglasung! Vor allem, wenn Ihre Fenster älter als 20 Jahre sind, ist der Austausch sehr zu empfehlen.

Quellen
http://www.dena.de/fileadmin/user_upload/Download/Dokumente/Publikationen/
Bau/zukunft_haus/Machen_Sie_dicht.pdf

http://www.impulsprogramm.de/wai1/showcontent.asp?ThemaID=4803
Zuletzt geöffnet am 24.09.08

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