Mit dem Pragma alpha befindet sich ein erstes E-Bike mit Wasserstoff-Brennstoffzelle in Entwicklung, das in zwei Minuten aufgetankt werden kann und über eine Reichweite von 150km verfügt.
Wärmepumpen sind derzeit in aller Munde als effiziente und nachhaltige Möglichkeit, Ihr Zuhause zu heizen und zu kühlen. Doch wie funktionieren Wärmepumpen eigentlich? Wir erklären kurz, wie eine Wärmepumpe arbeitet und aufgebaut ist.
Zwei der allgegenwärtigsten Materialien der Menschheit, Zement und Ruß, könnten die Grundlage für ein neuartiges, kostengünstiges Energiespeichersystem bilden:
Das Gerät könnte eine kostengünstige und skalierbare Energiespeicherung für erneuerbare Energiequellen bieten, indem sie es ermöglicht, dass Energienetze trotz Schwankungen im Angebot an erneuerbaren Energien stabil bleiben.
Kürzlich hat ein gemeinsames Forscherteam der Naturwissenschaftlich-Technischen Universität Pohang und der Sogang University (beide in Südkorea) ein funktionelles Polymerbindemittel für stabiles Anodenmaterial mit hoher Kapazität entwickelt, das den aktuellen EV-Bereich um mindestens das Zehnfache erhöhen könnte.
In Großbritannien wird der Solarpark Ockendon nach Fertigstellung rund 15.000 Haushalten mit Strom versorgen. Errichtet wird dieser auf einer stillgelegten Mülldeponie, die sonst nur begrenzte Möglichkeiten der Sanierung gehabt hätte. Die Betreiberfirma möchte dieses Projekt an anderen möglichen, vergleichbaren Standorten wiederholen.
Die schwedische Novatron Fusion Group will bis 2040 einen Entwurf für kommerzielle Fusionsreaktoren vorlegen und damit das von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt angestrebte Kunststück wagen, radioaktivitätsfreie Kernenergie in die Energienetze einzuspeisen. Durch eine 3-Millionen-Euro-Förderung vom EU-unterstützten Investor EIT InnoEnergy und dem KTH Royal Institute of Technology in Stockholm haben Novatrons Bemühungen frühzeitig Auftrieb erhalten.
Der Markt der Balkonkraftwerke wird immer größer, der deutsche YouTuber Claus Offermanns hat mit seinem „Volkskraftwerk“ für den Selbstbau eine kostengünstige und effiziente Alternative zu Komplettsets entwickelt.
Wissenschaftler der Nanyang Technological University (NTU) in Singapur haben eine effiziente Methode zur Rückgewinnung von hochreinem Silizium aus abgelaufenen Solarmodulen entwickelt. Aus dem dadurch gewonnenen Material können Lithium-Ionen-Akkus hergestellt werden. Das könnte dazu beitragen, die weltweit steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen zu decken.
Silizium-Solarzellen haben zwar einen Vorsprung von mehreren Jahrzehnten, aber Perowskit Solarzellen schließen die Lücke schnell. Sie sind billiger, leichter und flexibler. Aber natürlich gibt es einen Haken – Perowskite neigen dazu, sich zu zersetzen, wenn sie den Elementen ausgesetzt sind. Eine neue Beschichtung dafür sorgt, dass Perowskit-Solarzellen auch nach 1.000 Betriebsstunden mit 99 % ihres Wirkungsgrades arbeiten.
Eine Oberfläche, die ohne elektrischen Strom um mehrere Grad kälter werden kann als die sie umgebende Luft, das verspricht eine neue Folie auf Zellulose Basis.