augarten ©laurel koeniger
augarten ©laurel koeniger
Wien hat in Sachen Parks so einiges zu bieten. Was ich am liebsten im Augarten mache, erzähle ich euch in diesem Beitrag.

Die Parks in Wien sind eines der beliebtesten Ausflugsziele für viele Bewohner der Stadt. Fast jeder kommt in wenigen Minuten in eine Grünanlage in seiner Nähe und kann die freie Natur genießen.

Wien ist in dieser Hinsicht wirklich toll aufgebaut- es gibt so viele Parks und Grünflächen, auch in der Innenstadt, dass man immer eine finden kann.

Heute möchte ich von einem Park erzählen, in den es mich meistens verschlägt, weil er einfach perfekt für die Dinge ist, die ich liebe. Der Augarten.

 

augarten ©laurel koeniger
Auf diesen Feldern direkt vor dem Augarten, wird im Frühjahr Gemüse angebaut- von Anrainern. Ein tolles Projekt der Stadt Wien. Fotocredits: Laurel Koeniger

 

Der Augarten ist der älteste barocke Park Wiens- und riesengroß. Damit wären wir gleich bei einem der schönsten Vorteile für mich an dieser Gartenanlage: Niemand wird euch stören.

Selbst im Sommer ist genug Platz für alle, und jetzt während Herbst und Winter wird alles noch einmal viel leerer und ruhiger. Perfekt für Spaziergänge.

augarten ©laurel koeniger
Es gibt unzählige Bänke- man findet immer einen Sitzplatz im Schutz der Bäume. Fotocredits: Laurel Koeniger

Ein Platz für alle

Ich war letztens erst bei Regen im Augarten- einfach nur zum Spazierengehen. Es hat nur genieselt und selbst bei diesem Wetter waren einige Leute am Laufen und mit ihren Hunden unterwegs.

Sobald es trocken ist, sitzen Leute auf den Bänken und lesen, zeichnen oder genießen einfach die frische Luft.

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Einmal um den ganzen Park laufen? Das dauert seine Zeit. Perfekt also zum Joggen! Fotocredits: Laurel Koeniger

Die unglaublich langen Alleen laden zum Schlendern oder Joggen ein und auch im Herbst (und Winter) ist es hier herrlich.

Ich nehme mir meistens eine Decke mit, setze mich damit auf den Boden oder eine Bank und lese. Manchmal habe ich den Laptop dabei und schreibe, oder lerne für die Uni.

Es ist einfach angenehm, statt Zuhause, oder im Büro, im Park zu sitzen, andere Menschen zu sehen und irgendwie in Ruhe gelassen zu werden, ohne allein zu sein. Selbst, wenn ich dort lerne, ist da weniger Druck, als beispielsweise Zuhause oder in einem Café.

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Hinter dieser Mauer befindet sich die Porzellanmanufaktur. Und ein zweites Café nach der Bunkerei. Fotocredits: Laurel Koeniger

Stärkung gefällig?

Besonders nett ist „Die Bunkerei“ im Augarten. Das ist ein Café, in dem man auch ein paar gute Snacks essen kann. Gerade jetzt, wo es kälter ist, kann ein wärmender Kakao oder Kaffee mein Durchhaltevermögen oft verlängern. Dann sitze ich einfach eine Stunde lang im Café, lese und arbeite ein wenig, höre meine eigens erstellte Herbst-Playlist und gehe dann noch eine Runde durch den Augarten.

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Der Haupteingang zum Park ist ein riesiges Tor. Das hier ist nur ein kleines neben dem Haupttor. Fotocredits: Laurel Koeniger

Ein wenig Kunst ist auch dabei

Vorbei am Flakturm, der ein wenig wie ein drohendes Mahnmal da steht- imposant und eindrucksvoll. Und er gehört zum Augarten dazu, wie die Porzellanmanufaktur, die heute noch besonders schöne Stücke herstellt und besichtigt werden kann.

Man kann hier sogar Kurse und Workshops besuchen, und lernen, wie man Porzellan bemalt!

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Immer sehr imposant anzusehen- einer der zwei Flaktürme im Augarten. Fotocredits: Laurel Koeniger

Der Augarten ist ein wunderbares Naherholungsgebiet, das ich euch sehr empfehlen kann! Besonders, wenn ihr in der Nähe wohnt. Schaut bei halbwegs gutem Wetter einfach mal mit einem Buch oder zum Spazierengehen vorbei. Es lohnt sich!


 

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