Fotocredit: Energieleben Redaktion
Fotocredit: Energieleben Redaktion
Letzte Woche hieß es für die Instagrammerinnen und Instagrammer unter den Energieleben-Fans: hinauf auf den E-Fiaker und los geht das Gruselerlebnis der besonderen Art.

Der Wien Energie-E-Fiaker ist in Wien unterwegs. Allerdings stellt er keine Bedrohung für seine pferdegezogenen Pendants dar, sondern dient als Werbefläche für öffentlichen E-Ladestellen, von denen sich 1.000 Stück bis 2020 in ganz Wien verteilen werden. Da man ihn für Events buchen kann, haben wir diese Chance genutzt, und für unsere Energieleben-Leserinnen und Leser einen besonderen Instawalk gestaltet.

Passend für den Tag

Da an Halloween gerne und viel in der Innenstadt gegruselt wird, haben auch wir diese Gelegenheit ergriffen und am 31.Oktober zu einem Instawalk der etwas anderen Art eingeladen. Die Instagrammerinnen und Instagrammer unter den Energieleben-Leserinnen und -Lesern hatten die Chance sich auf einen Instadrive, auf dem Wien Energie-E-Fiaker – mit geführter Gruseltour – durch die Wiener Innenstadt, zu begeben. Auch wenn der Herbst schon ordentlich zu spüren war und temperaturmäßig, an diesem Tag, eher der Winter an die Tür klopfte, ließen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht abhalten und reisten motiviert und voller Spannung zu unserem Instawalk an.

Treffpunkt für dieses Event war am Michaelaplatz in Wien, wo der E-Fiaker die Instagrammerinnen und Instagrammer einsammelte. Da der E-Fiaker sechs Personen in seiner Kutsche transportieren kann, boten wir zwei Touren an. Jede Gruppe begab sich, zusammen mit einem geschulten Guide von City Tours, auf die Spuren von Geistern und Vampiren. Unser erster Stopp ließ nicht lange auf sich warten. 

Fleißiges Fotografieren vom E-Fiaker aus. Die Instagrammer und Instagrammerinnen sind ganz in ihrem Element. Fotocredit: Energieleben Redaktion
Von der E-Fiaker-Fahrerposition aus sieht man nur fleißiges Fotografieren. Die Instagrammerinnen und Instagrammer sind ganz in ihrem Element.; Fotocredit: Energieleben Redaktion

Das gruselige Wien

Wusstest du, dass sich früher vor der Minoritenkirche ein Friedhof befand? Diese und viele weitere spannende Fakten erwarteten uns vor Ort. Bei den Steintafeln, die an den Mauern der Kirche befestigt sind, handelt es sich in vielen Fällen um Grabsteine aus dieser Zeit.  Mit vielen gruseligen und spannenden Details erstaunten uns die Guides immer wieder, und machten auf alle weiteren Stationen neugierig. Da der E-Fiaker immer in unserer Nähe parkte kamen wir flott von einem Gruselpunkt zum nächsten. Unterwegs waren die Instagrammerinnen und Instagrammer aber nicht die einzigen, die die Stadt in Bildern festhielten. 

Bei der Minoritenkirche lässt sich so manches Geheimnis entdecken. Fotocredit: Energieleben Redaktion
Bei der Minoritenkirche lässt sich so manches Geheimnis entdecken.
Fotocredit: Energieleben Redaktion

Alle Blicke auf dem E-Fiaker

Wenn man im E-Fiaker durch die Wiener Innenstadt gefahren wird, dann zieht man alle Blicke auf sich. So kam es, dass plötzlich nicht mehr nur unsere fotowütigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer alle Momente mit ihren Kameras festhielten, sondern immer mehr Leute, die bei Kreuzungen, oder am Straßenrand standen, ihre Handys und Fotoapparate auf den E-Fiaker richteten. So schnell kann es gehen und man wird selbst zum Fotomotiv.

Auf zur Blutgräfin

Nachdem wir mit dem E-Fiaker bei der Hofburg abgesetzt wurden, hieß es: Wer entdeckt die drei Uhren, die sich auf der Amalienburg, der ehemaligen Rudolphsburg, befinden. Für das Fotomotiv-geschulte Auge unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer, war das allerdings kein Problem. Auf der Amalienburg befindet sich neben der analogen Turmuhr und der Sonnenuhr nämlich auch noch eine Mondphasenuhr. Bis heute zeigt diese die aktuellen Phasen des Mondes an. Mit dem Einzug des Abends veränderte die Dunkelheit aber auch sehr die Simmung der Umgebung und tauchte diesen Trakt der Hofburg in eine ziemlich gruselige und ausgestorbene Atmosphäre. 

Gruselstimmung bei der Amalienburg. Fotocredit: Energieleben Redaktion
Gruselstimmung bei der Amalienburg.; Fotocredit: Energieleben Redaktion

So geht es für alle weiter zu einem Stopp, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Wusstest du, dass in Wien die so genannte Blutgräfin hauste? Elisabeth Báthory war eine ungarische Gräfin, die sehr viel Wert auf ihre optische Erscheinung legte. Um sich ihr jugendliches Aussehen zu bewahren, ließ sie nichts unversucht. Laut der Legende lieferte sie nicht ohne Grund die Vorlage für Bram Stokers Roman Dracula. Um ihrer Haut nämlich das immerwährende jugendliche Aussehen zu geben, konsumierte sie Blut. Aber nicht irgendein Blut. Sie ließ Jungfrauen aus dem ganzen Land herbeibringen, ermordete diese und badete dann in deren Blut, rieb sich damit ein, oder trank es sogar. So hat sich die Blutgräfin vor allem einen Namen im Vampir-Genre gemacht, und man erzählt heute noch von ihr.

Gruseligen Dank

Gerade, wenn viele Menschen verkleidet durch die Straßen wandern, verliert man oft den historischen Hintergrund, mancher Geschichten, aus den Augen. Unsere Instagrammerinnen  und Instagrammer saugten alle Informationen wissbegierig auf und trotzten der Kälte, weil sie alle Details zu Geistern und Vampiren in Wien bis zum Ende miterleben wollten. Dank der beheizten Sitze auf dem E-Fiaker konnte man sich immer wieder aufwärmen und  diesen Instawalk unvergessen machen.
Aber wie hat es eigentlich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gefallen? „Davon habe ich ja noch nie gehört. Das ist ja voll spannend.“, bis zu „Wenn ich das nächste Mal Besuch habe, muss ich mit meinen Gästen auch diese Route gehen und die Geschichten weiter erzählen.“, hin zu „Ich hoffe der E-Fiaker fährt auch im Sommer, ich könnte mir gut vorstellen, damit mal eine Runde zu drehen“, war alles an positivem Feedback dabei. Die einzige Kritik gab es für die Temperatur, aber der konnten wir Gott sei Dank mit beheizten Bänken und warmem Tee entgegenwirken.

Interesse bekommen?

Du willst auch einmal bei einem Energieleben Instawalk dabei sein? Unsere Ankündigungen findest du auf energieleben.at oder via Instagram und Facebook. Wir freuen uns immer über neue Gesichter, um unsere Community von begeisterten Instagrammerinnen und Instagrammern zu erweitern. Unter dem Hashtag #energieleben kannst du dich auch auf dem Laufenden halten, was die Energieleben Community gerade beschäftigt. Sei doch das nächste Mal mit dabei.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*
*