Langzeitdaten sollen erhoben werden.

Der Meeresspiegel hat sich weltweit in den letzten Jahren erhöht. Auch das Sea Level Change Team der NASA hat sich diesem Thema angenommen und beobachtet, sowie analysiert das Verhalten der Meere.

Satellitendaten liefern bereits Zahlen zu den letzten 23 Jahren, sie zeigen, dass die Meere keinesfalls gleich schnell auf der ganzen Welt steigen.

„Der Meeresspiegel an der US-Westküste ist in den letzten 20 Jahren gefallen, weil langfristige natürliche Zyklen den Einfluss der globalen Erwärmung unterdrücken“, so Josh Willis, vom NASA Jet Propulsion Laboratory in Pasadena, Kalifornien.

Wissenschafter und Wissenschafterinnen meinen, dass ein Drittel der Meeresspiegelveränderung durch wärmeres Meereswasser ausgelöst wird, ein weiteres Drittel kommt von der Eisschmelze in Grönland und der Antarktis und das letzte Drittel von schmelzenden Gletschern.

Besonders wichtig, um das Verhalten der Ozeane zu verstehen, ist, dass man weiß welchen Einfluss Meerestemperaturen auf die Eisschmelze haben.

Die NASA entwickelt dazu neue Methoden, um die Erde besser aus dem Weltall beobachten zu können und, um langfristige Messreihen zu ermöglichen.

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Quellen:

Text: nasa.gov

Fotos: Steve Nerem, University of Colorado; Nerem/CU-Boulder; Nerem; NASA/Jefferson Beck

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