Naschmarkt - Alexander Kirk, cc.
Wien ist eine Stadt, in der manche wertvolle Tradition lebt. Die Wochenmärkte und Bauernmärkte sind aus dem Stadtbild nicht wegzudenken. Hier sind die 10 schönsten Wiener Märkte.

Wien ist eine Stadt der Märkte. Man übersieht viele davon zu leicht, denn oft sind sie klein und überschaubar oder stehen gut versteckt auf kleinen Plätzen abseits der Hauptverbindungen. Andere umfassen über hundert Marktstände auf mehreren Hektar Fläche und prägen ihren Bezirk – das schillerndste Beispiel für einen solchen ganz eng mit dem Leben der Anwohner verbundenen Markt ist natürlich der Naschmarkt.

Alles in allem sind es aber mehr als 100 Wiener Märkte, die seit dem 19. Jahrhundert oder zum Teil noch länger als lebendige Nahversorger und Orte der Begegnung dienen. Die 10 schönsten wollen wir an dieser Stelle kurz vorstellen.

Detaillierteres über einige dieser und über weitere Wiener Märkte verrät auch das Online-Magazin „Stadtbekannt“

Bauernmärkte und Wochenmärkte als natürliche Nahversorger

Bauernmärkte waren ursprünglich die nicht-traditionellen Märkte, auf denen sich Bauern mit den Gütern ihres Bedarfs eindeckten. Auf Bauernmärkten wurde als Saatgut und Vieh, aber auch Werkzeug und Baumaterial gehandelt. Diese ursprüngliche Bedeutung des Bauernmarktes steht heute nicht mehr im Vordergrund. Heute zeichnet einen Bauernmarkt aus, dass hier Standler Waren und Lebensmittel aus eigener Erzeugung anbieten.

Wochenmärkte sind regelmäßig oder jedenfalls wiederkehrend stattfindende Märkte. Dabei darf man dem Namen „Wochenmarkt“ nicht zu viel Bedeutung beimessen – solche Märkte können ebensogut alle zwei Wochen stattfinden wie mehrmals in einer Woche. Ganz typisch für Wochenmärkte ist, dass man hier mit einiger Sicherheit Produkte aus regionaler Erzeugung findet. Oft genug auch hier wie auf dem Bauernmarkt direkt angeboten von dem Bauern, auf dessen Feld eine Frucht gewachsen ist.


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