Mit monatlichen Ergebnisberichten.

InfluenceMap nennt sich eine Non Profit Organisation aus Großbritannien, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss von größeren Firmen auf den Umgang mit dem Klimawandel zu dokumentieren. Ihr Name ist dabei Programm.

Firmen wie Google und Cisco finden sich in diesen Listen, auch BP ist beispielsweise mit dabei. Apple und die Deutsche Telekom sind da ebenso zu finden.

Freilich stimmt diesem Ranking nicht jeder zu, doch ist es ein erster Anfang, um zu verstehen, wie sich auch große Firmen in politische Entscheidungen zum Klimawandel einmischen.

Online einsehbar

InfluenceMap setzt außerdem auf Transparenz. Online kann man die Liste einsehen, man kann die Daten weiterverwenden und auch mehr über Quellen, die Methode der Erstellung der Karten, Finanzierung, sowie das Advisory Board lernen.

Was wird mit einbezogen?

Ein FAQ Bereich beantwortet außerdem noch viele Fragen genauer und beschäftigt sich auch damit, was InfluenceMap unter Begriffen wie „climate policy“ eigentlich versteht: „Wir schauen uns da etwa die Gesetze und Richtlinien, sowie steuerliche Maßnahmen an“

Mehr über Energiepolitik

Die Kategorie Energiepolitik umfasst internationale Entwicklungen und Verbesserungen, um erneuerbare Energien zu fördern, Strom zu sparen und die Umwelt zu schützen. Mit folgenden Links gelangst du der Reihe nach zu mehr Artikel in diesem Themenbereich für Einsteiger bis zu Profis.

Quellen:

Text: treehugger.com, InfluenceMap

Foto: InfluenceMap

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