Kurt Leonhartsberger ist der Profi, wenn es darum geht, uns den aktuellen Forschungsstand zur Kleinwindkraft näherzubringen. Fotocredit: © FEEI/Ian Ehm
Kurt Leonhartsberger ist der Profi, wenn es darum geht, uns den aktuellen Forschungsstand zur Kleinwindkraft näherzubringen. Fotocredit: © FEEI/Ian Ehm
Die Kleinwindkraft steckt in Österreich derzeit noch in den Kinderschuhen. Doch ihr Potenzial im Hinblick auf die Energiewende ist ein großes. Wir haben mit Kleinwindkraft-Profi Kurt Leonhartsberger darüber gesprochen, woran man ein gutes Produkt erkennt, was enthusiastische Energie-Individualisten damit zu tun haben und wieso die behördlichen Mühlen dazu in Österreich – wie immer – etwas langsam mahlen.

Seit 2014 wird in der kleinen niederösterreichischen Gemeinde Lichtenegg unter anderem das Potenzial sowie die Funktionalität der Kleinwindkraft erforscht. Im gleichnamigen Forschungspark werden Anlagen unabhängig geprüft und deren Leistung gemessen. Maßgeblich beteiligt an der Entstehung sowie am Betrieb der Forschungseinrichtung ist Kurt Leonhartsberger. Er ist unter anderem an der Fachhochschule Technikum Wien als Lektor tätig. Und er hat in den vergangenen zehn Jahren gleich mehrere große Forschungsprojekte zum Thema begleitet. Wir haben mit dem Kleinwindkraft-Profi über Potenziale und Herausforderung der Technologie gesprochen.

Herr Leonhartsberger, wenn wir von Kleinwindkraft reden – wie klein ist da eigentlich klein?

Kurt Leonhartsberger: „Das ist eine gute Frage, denn die Antwort zeigt schon, wie breit und damit durchaus auch problematisch das Thema sein kann. Lange gab es nämlich gar keine Definition, was unter Kleinwindkraft fällt. Mittlerweile hat man das aber definiert: Von Kleinwindkraftanlagen spricht man dann, wenn ihre Rotorfläche kleiner als 200 m2 ist. Wenn man sich diese Quadratmeteranzahl kurz einmal bildlich vorstellt, wird schon ersichtlich, dass das so klein gar nicht ist. Es ist durchaus eine große Fläche. Also von Kleinwindkraftanlagen spricht man auch dann, wenn es sich um Anlagen mit 16 Metern Rotordurchmesser handelt. Das zeigt schon, dass wir in der Forschung zum Thema in Lichtenegg durchaus ein wirklich breites Größenspektrum abdecken.“

Wofür braucht es eigentlich so ein Forschungsprojekt zu Kleinwindkraftanlagen?

Kurt Leonhartsberger: „Dazu muss man wissen, dass die klassischen großen Windkraftanlagen sogenannte Horizontalläufer sind. Die funktionieren nach den Prinzip des aerodynamischen Auftriebs. Also – vereinfacht ausgedrückt – wie ein Flugzeug. Diese Technik kennt man. Die ist erforscht und erprobt. Die Kleinwindkraft hat allerdings eine Reihe an verschiedenen neuen, teils kreativen Bauweisen hervorgebracht. Sie basieren zum Teil auf einem anderen Prinzip, das man auch vom Segeln kenn: Das Rotorblatt wird vom Wind quasi weggeschoben. Das stellt uns vor die Situation, dass jede Bauform neue Herausforderungen mit sich bringt. Denn ich kann zwar einen klassischen Dreiblattrotor mit den bisher vorhandenen Möglichkeiten in der Windkraft testen, aber wie teste ich ganz anders aufgebaute Anlagen? Durch deren Vielfalt herrscht hier fast so ein bisschen etwas wie Chaos, in das wir durch unseren Forschungspark wieder Ordnung bringen wollen. Denn im Gegensatz zu Photovoltaik-Anlagen und der Großwindkraft gibt es im Bereich der Kleinkraftanlagen keine Norm, wie sie getestet werden müssen, damit sie auf den Markt kommen dürfen. Man kann sich zwar als Hersteller eine genormte Vollzertifizierung für sein Produkt holen, aber dieser Prozess kostet bis zu 200.000 Euro. Das kann sich ein kleiner Hersteller, der vielleicht gerade erst in der Garage seinen ersten Prototypen fertig gebastelt hat, nicht leisten. Was allerdings raus kommt dabei, wenn man Qualitäts- und Leistungstests alleine den Herstellern überlässt, kann man sich selbst ausmalen. Und genau hier setzt unsere Arbeit im Forschungspark an. Denn wir überprüfen das unabhängig und unter realen Bedingungen.“

Nehmen diese Überprüfungen nicht ohnehin die Hersteller von Kleinwindkraftanlagen vor?

Kurt Leonhartsberger: „Im besten Fall schon. Aber leider machen das nicht alle. Das führt dazu, dass wir Anlagen am Markt haben, die überhaupt gar keine Energie erzeugen. Aber auch Hersteller, die ihre Produkte selbst überprüfen und von ihnen überzeugt sind, setzen hier oft auf undifferenzierte Maßstäbe. Oft werden Modelle zum Beispiel mittels klassischer Statik berechnet. In den Modellen funktionieren die Anlagen dann auch super. Aber so eine Kleinwindkraftanlage befindet sich eben nicht in einem statischen Zustand. Auf sie wirken viel größere Kräfte. Muss muss sich nur einmal vorstellen, wie sich bei starkem Sturm selbst große Bäume bewegen. Die gleiche Windbelastung trifft ja auch die Kleinwindkraftanlagen. Aber die müssen sich dabei noch drehen und Strom erzeugen. Am Markt gibt es daher Anlagen, die nicht nur keinen Strom erzeugen, sondern die überhaupt Probleme damit haben, am Mast zu bleiben. Weil die Belastungen eben enorm sind. Da hast du dann vom Hersteller also ein einwandfreies Statik-Gutachten, das besagt, dass alles gut funktioniert, aber plötzlich fällt die Anlage vom Mast in deinen Garten. Und dann ist man verwundert.“

Das klingt nach vielen schwarzen Hersteller-Schafen im Bereich der Kleinwindkraftanlagen?

Kurt Leonhartsberger: „Die gibt es in diesem Bereich natürlich wie überall. Aber wir haben in Österreich auch viele gute Hersteller, die tolle Anlagen entwickelt haben, die wirklich funktionieren. Da gibt es sehr innovative Konzepte, die ihre Funktionsweise unter Beweis gestellt haben. Um die einen von den anderen unterscheiden zu können und weil diese Problematik überhand genommen hat, haben wir ja vor rund zehn Jahren den Forschungspark in Betrieb genommen. Die Devise war:  Bevor jetzt die Kleinwindkraft ganz verboten wird, weil es so viel Klumpert am Markt gibt, schauen wir uns lieber an, was die Hersteller verbessern können, damit das Angebot sicher und hochwertig wird. Also haben wir die Testinfrastruktur geschaffen und diverse Hersteller gebeten, uns Anlagen zur Verfügung zu stellen. Die Ergebnisse waren übriges ernüchternd. Drei bis vier Anlagen haben uns noch vor Testende verlassen, weil sie vom Mast gefallen sind. Das geht natürlich nicht. Man muss sich vorstellen, im Realbetrieb würde das dann in den Einfamilienhaus-Garten fallen und somit eine erhebliche Gefahr darstellen. Insgesamt haben nur fünf Anlagen so funktioniert, wie sie sollten. Auf dieser ersten Testbasis haben wir dann unser Testkonzept entwickelt.“

Und wie kann man von diesem Testkonzept profitieren?

Kurt Leonhartsberger: „Heute können Hersteller bei uns eine Überprüfung beantragen und erhalten innerhalb von etwa drei Monaten ein unabhängiges Gutachten, ob die Anlage stabil ist und so performt, wie sie soll. Das kostet zwischen 2.000 und 3.000 Euro, mit Förderungen kann das sogar noch günstiger werden. Das ist der deutlich geringere Aufwand als eine Vollzertifizierung. Die ersten Wochen sind dann leider für die Hersteller oft ernüchternd. Die sind ja wirklich oft der ehrlichen Überzeugung, das beste und tollste Produkt auf den Markt gebracht zu haben. Wenn wir dann aber unsere Auswertungen mit ihnen besprechen, ist bei viele oft große Einsicht da und sie beginnen, ihre Produkte so zu überarbeiten, dass letztlich eine tolle Anlage auf den Markt gebracht werden kann.“

Was können Kleinwindkraftanlagen? Das wird in Lichtenegg erforscht. Fotocredit: © FEEI/Ian Ehm
Was können Kleinwindkraftanlagen? Das wird in Lichtenegg erforscht. Fotocredit: © FEEI/Ian Ehm

Gesetzt den Fall, ich möchte mir privat so eine Kleinwindkraftanlage zulegen. Woran erkenne ich denn als Laie, ob es wirklich ein so tolles Produkt ist, oder ob mit unhaltbaren Versprechungen geworben wird?

Kurt Leonhartsberger: „Als erstes kann man natürlich schauen, ob die Anlage nach der Norm IEC61400 zertifiziert ist. Bei einem Hersteller, der über eine solche Zertifizierung verfügt, kann man davon ausgehen, dass das top ist. In Österreich hat dieses Zertifikat meines Wissens nach aber nur eine Firma. Weltweit haben überhaupt nur zehn Prozent aller Kleinwindkraftanlagen am Markt dieses Zertifikat. Man muss es sich aber nicht so schwer machen, wenn der gewünschte Hersteller kein solches hat. Alternativ kann ich zum Beispiel fragen, ob es Daten vom Forschungspark in Lichtenegg gibt. Gibt es die nicht, kann man dem Hersteller auch sagen, dass man bereit ist, in das Produkt zu investieren, wenn es vorab unabhängig in Lichtenegg getestet wurde. Da lassen sich seriöse Hersteller auch oft gerne darauf ein. So eine Anlage kostet ja gleich einmal bis zu 30.000 Euro. Da kann man die 3.000 Euro als Hersteller in eine unabhängige Überprüfung schon investieren. Aber man kann Hersteller auch bitten, zu ermöglichen, mit Anwendern zu reden, die bereits eine Anlage in Betrieb haben und nicht unbedingt verwandt oder verschwägert mit dem Geschäftsführer sind. Ein seriöser Hersteller hat überhaupt kein Problem, die Kontakte herzustellen. Und wenn man von denen gehört hat, dass es bei drei oder vier Kundinnen und Kunden einwandfrei funktioniert hat, dann kann man das schon kaufen. Die unseriösen Marktteilnehmer brechen an so einer Stelle ab. Die möchten keine Referenzen hergeben, sind nicht in Lichtenegg und haben keine Zertifikate.“

So ganz scheint sich das Thema Kleinwindkraft als Energiealternative aber noch nicht durchgesetzt zu haben. Warum ist das so?

Kurt Leonhartsberger: „Das stimmt. Im Gegensatz zu Photovoltaikanlagen fällt im Moment noch vieles im Bereich der Kleinwindkraft in den Bereich der Liebhaberei. Wobei: Zwei Drittel der rund  300 bis 400 Anlagen, die in Österreich installiert sind, wie wir erhoben haben, entfallen auf landwirtschaftliche Betriebe. Da ist das Thema schon relevant, denn Landwirtinnen und Landwirte haben oft den Platz, dass eine vernünftige Anlage zum Beispiel auf einer Hügelkuppe neben dem Hof so platziert werden kann, dass damit Wirtschaftlichkeit erreicht wird. Das können durchaus auch schon um die 10.000 kWh sein, die damit jährlich produziert werden und direkt verbraucht werden können, wodurch der entsprechende Teil an Netzbezug gespart wird. Bei den Landwirtinnen und Landwirten funktioniert das also durchaus schon gut. Rund ein Drittel der Anlagen findet sich im Privatbereich. Da ist wirklich alles dabei, was Gott nicht explizit verboten hat. (lacht) Ich rede da auch von Kleinstanlagen, wo irgendwer irgendwas auf sein Dach geschraubt hat. Das sind dann oft Anlagen, wo Idealisten sagen, ich möchte das im Sinne der Energiewende so haben. Das rechnet sich aber meist gar nicht. Weil je kleiner die Anlage ist, desto geringer ist ihre Wirtschaftlichkeit. Das sollte man bei der Anschaffung bedenken. Ich brauche bei einer größeren Anlage zwar z. B. mehr Beton für den Sockel, aber der Bagger muss sowieso kommen. Der Aufwand für kleine Anlagen ist also ähnlich hoch wie bei einer großen Anlage.“

Das klingt im Moment alles noch nicht sehr nach ausgereiften oder gar flächendeckenden, ernsthaften Energiealternativen. Trotzdem sprechen Sie mit voller Leidenschaft über das Thema. Weshalb? Welches Potenzial sehen Sie in der Kleinwindkraft?

Kurt Leonhartsberger: „Die Internationale Energieagentur IEA hat vor einigen Jahren gesagt, sie sieht in der Kleinwindkraft ein ähnlich hohes Potenzial wie bei der Photovoltaik-Technologie. Einige Länder haben dieses Potenzial auch schon gezeigt. Ich rede da zum Beispiel von Großbritannien – ein windiges Land, wo in Küstennähe schon durchaus viel mit der Kleinwindkraft erreicht werden kann. Auch in den USA hat die Kleinwindkraft einen anderen Stellenwert als bei uns. Dort ist das Thema auch historisch verankert, wenn man an die alten Westernwindräder denkt. Auch in China funktioniert die Kleinwindkraft bereits, wenn auch aus einer anderen Motivation heraus. Dort gibt es immer noch Regionen, die über kein flächendeckendes Stromnetz verfügen. Da installieren sich die Menschen solche Anlagen, um – wenn der Wind geht – zumindest ein bisschen Strom zu haben. Ich vergleiche das Potenzial insofern auch gerne mit dem der Solartechnik, weil damals, als 2003 mit immensen Förderungen in das Thema investiert wurde, haben alle gesagt, das ist nicht wirtschaftlich. Und heute ist es bereits die wirtschaftlichste Lösung in Sachen erneuerbarer Energie.“

Kleinwindkraftanlagen haben also das gleich Potenzial im Hinblick auf die Energiewende wie Photovoltaik-Anlagen?

Kurt Leonhartsberger: „Nun ja, das Einsparungspotenzial von Kleinwindkraftanlagen sehe ich nicht ganz so hoch, wie es bei der Photovoltaik der Fall ist, aber es gibt auf jeden Fall noch sehr viel mehr Potenzial, das derzeit nicht genutzt wird. Die Kleinwindkraft kann und wird so genutzt werden können, dass sie wirtschaftlich ist. In Österreich ist das ein bisschen das Henne-Ei-Problem. Momentan ist die Kleinwindkraft noch nicht wirtschaftlich. Da sagen viele: ,Das mach’ ich doch nicht!’. Somit suchen sie gar nicht um eine Bewilligung an, obwohl laut Schätzungen aktuell bis zu 10.000 Leute daran interessiert wären, sich einen Kleinwindkraftanlage zu installieren. Durch die mangelnde Nachfrage sind nun also wieder die Behörden mit der Thematik nicht vertraut. Wodurch es den wenigen Interessenten schwer gemacht wird, die notwendigen Genehmigungsverfahren zu durchlaufen. Von denen haben wir – weil es auf Bundesländerebene läuft – gleich neun verschiedene. Wir haben in einem Bundesland einmal versucht, eine Kleinwindkraft-Anlage bewilligen zu lassen und dafür haben wir dann ein Photovoltaik-Formular erhalten, auf dem das Wort ,Photovoltaik’ durchgestrichen war und handschriftlich überall mit ,Kleinwindkraftanlage’ ersetzt wurde. Da beißt sich die Katze ein bisschen in den Schwanz.“

Und dabei reden wir hier von der Länderebene. In den Bundesländern selbst muss ja davor noch eine ganz andere Hürde genommen werden, oder?

Kurt Leonhartsberger: „Genau. Niederösterreich hat zwar ein vergleichsweise einfaches Bewilligungsverfahren, aber die erste Instanz ist die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister. Und die sagen dann entweder nein, weil man das Ortsbild der Gemeinde in Gefahr sieht. Oder aber es heißt: ,Puh … da kenn’ ich mich gar nicht aus’ und der Antrag wird gleich an die Länder weiter gegeben. Und da fehlen eben wieder standardisierte Bewilligungsverfahren. Und so kommt in den Ländern gefühlt einmal alle zehn Jahre jemand vorbei, der eine Kleinwindkraft-Anlage genehmigen lassen will, was dann zu Situationen wie in Oberösterreich führt. Da hat man sich gesagt, man will sich die Finger nicht verbrennen, das wird schwierig, also gibt es dort jetzt die Regel, dass solche Anlagen überhaupt nur dann installiert werden dürfen, wenn sich im Umkreis von 100 Metern kein anderes Haus befindet. Das wird selbst in der Landwirtschaft schwierig, auch wenn es hier noch ab und zu möglich ist, diese Auflage zu erfüllen. Im privaten Einfamilienhaus-Bereich ist das Thema damit aber gestorben. Das sind Punkte, da sagen Private dann oft: ,Das ist mir zu mühsam, da kaufe ich mir lieber eine größere Photovoltaikanlage’.“

Für die Kleinwindkraft ist es also voraussichtlich noch ein weiter Weg. Woher nehmen Sie Ihre spürbare Motivation und Leidenschaft dafür, mit Ihrer Expertise dazu das Thema trotzdem immer weiter voranzutreiben?

Kurt Leonhartsberger: „Ja, für das Thema brenne ich wirklich. Vielleicht auch, weil ich selbst Kinder habe und mir oft mit Erschrecken denke, dass wir beim Thema Klima sehenden Auges ins Verderben rennen. Ich möchte hier einfach meinen Beitrag dazu leisten, dass wir eine lebenswerte Umgebung für unsere Kinder und deren Kinder hinterlassen. Und ich glaube, dass wir für dieses Vorhaben alle Technologien brauchen werden, die es gibt. Es macht keinen Sinn, zu sagen, dass wir jetzt eh schon Photovoltaik haben und fertig. Auch Studien sagen, dass wir einfach alles an Technologie benötigen werden. Und die Kleinwindkraft kann da einen entscheidenden Beitrag leisten. Es ist spannend, neue Optionen mit Expertise zu begleiten. Und ich möchte nachhaltig dazu beitragen, dass diese neuen technologischen Optionen Marktreife erreichen.“ 

Fotocredits: © FEEI/Ian Ehm


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