Eines der größten Umweltprobleme ist die Plastikverschmutzung. Dies könnte aber bald ein Ende haben, sollte es Studierenden der Yale Universität gelingen, in größerem Rahmen einen Pilz zu züchten, der sich von Plastik ernährt.
In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts behaupteten zwei Physiker, dass aus Materie Licht geschaffen werden kann. Versuche eines experimentellen Nachweises dieses Postulats scheiterten bislang. Genau 80 Jahre später könnte es gelingen – mit erstaunlich einfachen Methoden.
In Akkus finden sich Metalle oder giftige Chemikalien. Wasser-Akkus könnten nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch billiger, standhafter und flexibler einsetzbar sein. In den Laboren wird geforscht.
Lithium-Ionen-Akkus in Elektrofahrzeugen und stationären Speichern könnte der Energiewende zum Durchbruch verhelfen. Bezüglich Leistungsfähigkeit und Sicherheit wird intensiv an Verbesserungen geforscht.
Je größer, desto besser lautet das Motto der Windenergie. Auf die Technik kommt es an, widersprechen US-Wissenschafter, die eine Mikro-Windmühle entwickelt haben, die unsere Mobiltelefone künftig mit Energie versorgen könnte.
Ein israelischer Wissenschafter hat eine taktile Kontaktlinse entwickelt. Die von einer Kamera aufgenommenen Bilder werden in Reize auf der Hornhaut übersetzt. Blinde Menschen können damit ihre Vorstellung der Umwelt formen.
Zwei Studien machen China direkt für den weltweiten Klimawandel verantwortlich. Die USA sind aber nicht ohne Verantwortung und in Europa gibt es auch genügend Probleme.
US-Forscher haben einen Lithium-Ionen-Akku in Sprühfarbe zerlegt. In fünf Lagen auf eine Oberfläche gesprüht, wird die Farbe zum Stromspeicher. Kompakte Akku-Gehäuse könnten der Vergangenheit angehören.
In Zusammenarbeit mit NDR-Info hatten Studenten der Universität Göttingen die zweite Nachhaltigkeitskonferenz, diesmal unter Federführung der Forstwirtschaftler organisiert. Ganz im Sinne von Hans Carl von Carlowitz, der diesen Begriff 1713…
Der Treibhauseffekt und dessen Auswirkungen auf der Erde sind mittlerweile allgemein bekannt. Viel weniger weiß man über die Versauerung der Meere Bescheid, die ebenso der hohen CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre geschuldet ist.