Eine Entwicklung aus Australien könnte das Aussehen von Städten verändern. Zwischen Hochhäusern sind sanft rotierende Paneele eingepasst, die wie Jalousien aussehen. Windenergie wird im urbanen Raum gewonnen, ohne Lärm oder der Versiegelung von Naturflächen.
Nach dem neuesten Report der Internationalen Energieagentur werden die Erneuerbaren gemeinsam Gas als zweitgrößte Energiequelle bis spätestens 2018 ablösen
Geht es nach Motorola, ist die Zeit der Passwort-Eingabe bald Vergangenheit. Authentifizierung soll künftig direkt über den menschlichen Körper erfolgen.
Die Zerstörung unserer Umwelt ist ein Verbrechen. Ein Verbrechen, für das die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden müssen.Dieses Verbrechen heißt Ökozid.
Der Hochsommer – das ist die Zeit, für die es sich wirklich auszahlt, einen Garten zu pflegen. Im Juli sollte man seinen Garten in vollen Zügen genießen.
Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) hat sein Hauptgutachten im Jahre 2011 vorgelegt, ohne dass die deutsche Regierung darauf reagiert. Was müsste denn wirklich getan werden, damit…
Was kann man tun im Sommer? Eine ganze Menge! Wien und das mittlere Umland haben in Sachen Sommer-Events viel zu bieten. Wir haben die Energieleben.at-Community auf Facebook gefragt: Was sind eure liebsten Sommer-Events. Die Antworten gibt es hier.
Britische Forscher ist es durch Genmanipulation gelungen, dass Darmbakterien Bio-Kraftstoff produzieren. Kommerziell relevante Mengen des Biodiesels können zwar noch nicht hergestellt werden, der entstehende Diesel kann aber direkt eingesetzt werden.
Die Vorzüge des Autofahrens genießen ohne selbst ein Auto zu besitzen? Sein eigenes Auto fahren wann immer man es braucht, aber die Kosten mit anderen Mitnutzern teilen? Ja das ist möglich! Carsharing ist umweltfreundlich, spart Fixkosten und erfreut sich immer mehr Beliebtheit.
Glyphosat ist weltweit das beliebteste Spritzgift in der Landwirtschaft. Getreide, Sojabohnen, Obst und Wein werden mit dem Unkrautvernichtungsmittel behandelt. Dass so auch Rückstände über die Nahrung in den menschlichen Körper gelangen ist naheliegend. Wie sonst kann man erklären, dass in Europa bei 30 % bis 80 % (je nach Land) der Bevölkerung das Pflanzengift im Urin nachzuweisen ist?
Google arbeitet seit 3 Jahren daran, Autohersteller testen ebenfalls. Selbstfahrende Autos könnten zur Realität werden. Effizienteres Fahren und erhöhte Sicherheit stehen dabei im Vordergrund.