Gemüse das vorwiegend in der kalten Jahreszeit geerntet wird bezeichnet man mit dem Sammelbegriff Wintergemüse.

Wintergemüse versorgen uns in der kalten Jahreszeit mit wichtigen Nährstoffen und Vitaminen und können auch zudem gut gelagert und konserviert werden. Der Großteil dieser Pflanzen sind Kohlsorten wie der Blumenkohl, der Weißkohl, der Kohlrabi oder die Steckrübe.

Ähnliches gilt für Salate wie zum Beispiel für die heutzutage eher selten gewordene variantenreiche und genügsame Melde.

Gemeinsam ist all diesen Pflanzen, dass sie durch die industrielle Produktion und das ganzjährige Vorhandensein von Gefriergemüse massiv an Bedeutung verloren haben. Dabei können einige Wintergemüse auch im Kleinstgarten am Fensterbrett oder auf Balkon und Dachterrasse selbst angebaut werden, ohne dass du ein perfektes Gewächshaus für sie bauen musst. Oft reicht zum Beispiel eine Käseglocke aus um dein Gemüse vor zu viel Schnee, Wind und Kälte zu schützen. Aber Vorsicht, solltest du so ein improvisiertes Gewächshaus verwenden, darfst du nicht aufs regelmäßige und ausgiebige Lüften vergessen. Durch die Feuchtigkeit können schnell Pilzkrankheiten und Schimmel entstehen, die der Pflanze nicht gut tun.


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Titelbild: Pexels

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