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So schlägst du dem Stress ein Schnippchen.

Wer kennt das nicht? Die Tage rasen dahin, weil wir in der Arbeit und privat wahnsinnig viel um die Ohren haben. Und am Ende fühlen wir uns völlig kraftlos und ausgelaugt, weil wir all die Dinge, die wir uns vornehmen, gar nicht schaffen können. Stress nennt sich dieses Phänomen, das auf netdoktor.at als „natürliche körperliche Reaktion auf psychische oder körperliche Belastungen“ definiert wird. „Sie dient dazu, in angenommenen oder realen Gefahrensituationen kurzfristig die Leistungsbereitschaft zu erhöhen“, heißt es dort weiter.

So weit, so gut. Problematisch wird es aber, wenn solche Phasen der intensiven Anspannung sich häufen und vor allem, wenn auf sie keine Phasen der Erholung folgen. Dann nämlich fordert der Stress seinen Tribut – in Form von gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Doch was kannst du tun, damit es gar nicht erst so weit kommt? Wir haben die besten Tipps für dich gesammelt.

  1. Schlafen! Ausreichend Schlaf ist wichtig, damit du dich erholen kannst. Doch gerade, wenn du unter Druck stehst, ist es gar nicht so einfach, sich im Schlaf zu entspannen. Rituale können dir helfen, dich aufs Schlafen einzustellen. Beispiele: Schalte eine Stunde vor dem Schlafengehen alle elektronischen Geräte aus. Geh immer zur selben Zeit schlafen, auch am Wochenende. Iss abends keine schwere Kost mehr.
  2. Bewegen! Bewegung trägt unglaublich viel dazu bei, dass du ausgeglichen bist. Sport baut Stress sehr effizient ab und sorgt für Ausgeglichenheit.
  3. Sieh dir Urlaubsfotos an! An den Urlaub erinnern wir uns immer gerne. Fotos aus dieser schönen und stressfreien Zeit anzusehen, hilft dir, dich in das Gefühl der Entspannung hineinzuversetzen.
  4. Lachen! Lachen entspannt ungemein. Gerade, wenn das Leben dir schwer vorkommt, können lachen und die damit verbundenen Glückshormone bei der Entspannung helfen.
  5. Nimm dir Zeit für dich! Wer seinen Terminkalender vollstopft und immer was zu tun hat, vergisst meistens darauf, sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Nimm dir bewusst die Zeit, in Ruhe ein Buch zu lesen, Dehnungsübungen zu machen oder in Ruhe und bewusst Musik zu hören, ohne dabei einer anderen Tätigkeit nachzugehen.
  6. Pfeif auf Multitasking! Längst ist erwiesen, dass Multitasking die Produktivität nicht erhöht. Was sich im Beruf nicht immer vermeiden lässt, kannst du in deiner Freizeit umso bewusster umsetzen. Mach immer nur eine Sache auf ein Mal – und die dafür bewusst. So wirst du gelassener.

Quellen: www.brigitte.de: „Stressbewältigung:15 kluge Tippsgegen den täglichen Wahnsinn“; gesundheit.de: „Die 10 bestenStresskiller“; www.lavita.de: „Gegen Stress: Zehn Tipps, wie Sie besser mit Stress umgehen“

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