BEÖ
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Für flächendeckende, offene und interoperable Versorgung mit Elektromobilität.

Der Bundesverband Elektromobilität Österreich (BEÖ) begrüßt das neue Aktionspaket für E-Mobilität, das am 23. November 2016 von Bundesministerium für Verkehr, vom Ministerium für ein lebenswertes Österreich und den Automobilimporteuren in einer Pressekonferenz vorgestellt wurde. Der BEÖ ist die Interessenvertretung von elf Energieversorgungsunternehmen in Österreich. Er setzt sich für eine flächendeckende, offene und interoperable Versorgung mit Elektromobilität aus Erneuerbarer Energie in Österreich ein.

„Mit dem vorliegenden Paket wird der Umstieg auf Elektromobilität weiter beschleunigt“, sagt BEÖ-Vorstand Jürgen Halasz. Bereits heute sei Österreich Spitzenreiter bei Zulassungen von rein elektrisch betriebenen Pkw. “Die einfache Nutzung ist das Wichtigste, um der E-Mobilität zum Durchbruch zu verhelfen“, sagt Halasz. „Deshalb braucht es jetzt eine gut ausgebaute öffentliche und private Lade-Infrastruktur“.

BEÖ will Zahl der Ladestationen auf 4.000 erhöhen

2.500 (halb-)öffentlich zugängliche E-Ladestellen gibt es bereits – 80 Prozent davon betreiben die BEÖ-Mitglieder in ganz Österreich. Deren Anzahl soll sich bis Ende 2017 auf 4.000 erhöhen. 90 Prozent aller Ladevorgänge erfolgen zu Hause oder in Betrieben.
Der BEÖ arbeitet zur Zeit an einem nationalen E-Roaming-Modell, damit E-Autofahrer mit einem Vertrag oder einer Karte österreichweit laden und bezahlen können.

Bis Ende September wurden in Österreich 8.142 vollelektrische E-Autos zugelassen. Dazu kommen rund 300.000 E-Bikes, die derzeit regelrecht boomen.

Mitglieder des BEÖ sind: Energie AG Oberösterreich Power Solutions GmbH, Energie Burgenland Green Power GmbH, Energie Graz GmbH & Co KG, Energie Steiermark Mobilitäts GmbH, EVN AG, Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB), KELAG-Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft, LINZ AG, Salzburg AG, Vorarlberger Kraftwerke AG (VKW), Wien Energie GmbH.

 

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Quelle: Aussendung auf APA-OTS
Foto: bmvit/bka/aigner 

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