Viele Fische sind auf die Durchwanderbarkeit der Gewässer angewiesen. Das drohende Aussterben zahlreicher Fischarten durch Stauanlagen hat in den USA zu einer europäischen Lösung geführt. Fischwege werden auch jenseits des Atlantiks immer öfter gebaut.
Noch bis 30. Dezember 2014 findet sich im Gasometer Oberhausen, in Deutschland, eine 100 Meter hohe Installation, namens „320° Licht“ von URBANSCREEN ein, welche virtuelle Räume erzeugt.
Ein Haus, das auf gekonnte Weise moderne Architektur, ökoologische Anforderungen mit Luxus und Komfort verbindet. Es ist nicht nur ein Niedrigenergiehaus, sondern auch eine Wohlfühloase.
In der Schweiz, genauer gesagt im Balsthal, findet sich ein einzigartiges Haus. Es sieht nicht nur besonders aus, es versucht sich auch besonders mit der Natur zu verbinden und zeigt sich mit seinen großen Fenstern auch sehr aufgeschlossen.
An den Ufern der Moldau liegt derzeit ein neuartiges Wohnkonzept. Port X ist ein modulares schwimmendes Haus mit modernem Design, das unabhängig von Versorgungsnetzen auch auf dem Festland aufgestellt werden kann.
Katastrophen können Menschen schlagartig obdachlos werden lassen. Ein neues Konzept soll für schnelle Hilfe sorgen. Abhilfe bei Zivilisationschäden bieten autarke Häuser aus Abfällen als Baumaterial.
Vom neuen Wandschrank bis zu Dekoprodukten: Richtet man eine Wohnung neu ein, braucht man jede Menge Möbel. Die müssen aber nicht immer von den üblichen Möbelanbietern in Massenware sein. Es gibt auch Alternative, wie zum Beispiel Upcyclingmöbel, die nachhaltig sind.
Fehlender Zugang zu sauberem Wasser und schlechte Elektrizitätsversorgung erschweren das Leben der Menschen in armen Ländern. Beide Probleme will ein mexikanischer Designer mit einem Heimkraftwerk und der Nutzung natürlicher Ressourcen lösen.
Beim Solar Decathlon in den USA hat das österreichische Team mit dem Plusenergie-Haus L.I.S.I. vor 19 nordamerikanischen und einem tschechischen Universitätsteam den ersten Platz für nachhaltiges Baudesign geholt. Jakob Doppler, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Medientechnik von der FH St. Pölten im Gespräch.