Unternehmenskultur und Klimawandel
Unternehmenskultur und Klimawandel
So argumentiert Axel Dick im Wirtschaftsblatt.

Der Klimawandel – der sich auch in Österreich durch immer extremeres Wetter bemerkbar macht – wirke sich bereits jetzt negativ auf witterungsabhängige Branchen wie die Landwirtschaft oder den Tourismus aus, schreibt Axel Dick in einem Kommentar im Wirtschaftsblatt. Längerfristig seien auch vor- und nachgelagerte Sektoren betroffen. Die Folgen können, schreibt er weiter, durch Strategien wie die Energie- und Materialeffizienz, wie sie etwa bei den Klimaschutzverhandlungen im Dezember 2015 in Paris vereinbart wurden, zwar aufgehalten, nicht aber vermieden werden.

Festgeschrieben sind diese Strategien im Bundesenergieeffizienzgesetz, das seit Jänner gilt. Unter anderem verpflichte das Gesetz Unternehmen dazu, ein Umwelt- oder Energie-Managementsystem einzuführen und so Verantwortung für die Auswirkung ihrer Tätigkeit auf den Klimawandel zu übernehmen.

Maßnahmen gegen den Klimawandel

Das lohne sich für die Unternehmen weit über den ökologischen Fußabdruck hinaus, argumentiert Dick weiter. Durch Energieaudits etwa sollen sich bis zu einem Fünftel an Energiekosten einsparen lassen, was wiederum den Gewinn des Unternehmens steigere. Die Energieeffizienz – und somit auch die Einhaltung der Klimaziele – seien letztlich also vor allem eine Frage der Unternehmenskultur.

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Quelle: Kommentar von Axel Dick auf wirtschaftsblatt.at
Foto: pixabay.com

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