Das Dilemma der Wasserkraft kann man in Wien-Freudenau besichtigen: das Kraftwerk dient als Staudamm, welcher ein künstliches Gefälle schafft, das das Wasser so weit beschleunigt, um die Turbinen effektiv und gleichmäßig zu betreiben. Der mit dem Damm entstehende Stausee verändert den Fluss nachhaltig: zwischen frei fließend und aufgestaut ist halt doch ein Unterschied.
Das Fliegen mit Sonnenenergie ist längst keine Utopie mehr. Eric Raymond arbeitet seit 20 Jahren an diesem Vorhaben. Er will den Solarflug nun doppelsitzig machen.
Alle zwei Jahre ruft das US-amerikanische Energieministerium zum Solar Decathlon auf. Das Programm fordert dazu auf, mit der Kraft der Sonne versorgte Häuser zu entwerfen, zu bauen und auch zu…
Ingenieure der Yale University haben eine neue Art der Mikro-Brennstoffzelle entwickelt, die als langanhaltende, günstige und umweltfreundliche Energiequelle für mobile elektronische Geräte dienen könnte.
Ein Argument, das Energie aus fossilen Brennstoffen in der kurzfristigen Planung weiter stützt, ist der Preis. Denn Photozellen und Windkraftanlagen sind derzeit noch teuer. Der Weg zu einem wirtschaftlich konkurrenzfähigen Angebot sind neue Technologien.
Eine Studie der Universität von Delaware, USA, widerlegt gängige Annahmen bezüglich der Kosten und der Sicherheit eines ausschließlich auf erneuerbarer Energie basierten Netzes.
Organic Transit, ein us-amerikanisches Startup, hat ihr Velomobil vorgestellt, den „Elf“: ein elektrifiziertes Fahrrad-Auto mit integrierter solarer Ladestation.
Eine der größten Hürden auf dem Weg zu besseren, größeren Windkraftanlagen ist die Größe. Je größer eine Turbine ist, desto effizienter arbeitet sie. Aber wie wird man größer, ohne dabei auch immer schwerer zu werden? Denn mehr Gewicht macht den Aufbau und die Wartung schwieriger. Ein Startup in den USA hat eine mögliche Lösung entwickelt.
Apple, der Elektronikkonzern, hat ein Patent auf das Konzept einer Windrads eingereicht, das das Problem der Speicherung vor Ort produzierter Energie innovativ zu lösen versucht.
Von Offshore-Windkraftanlagen wird oft gesprochen. Als Hersteller von Komponenten der Windkraftanlagen erlaubt Siemens jetzt einen interessanten Einblick in diese ungewöhnliche Welt.
Die Tiefenbohrung für die Geothermie-Anlage in Wien-Aspern ist vorerst gescheitert. Auch in über 4000m Tiefe ist man nicht auf das erhoffte Thermalwasser gestoßen. Von Risiken und Nebenwirkungen.