Die Stahlindustrie sieht eine Notwendigkeit, sich selbst neu zu erfinden: An der französischen Küste wird ein Wasserstoff-Stahlwerk entstehen, das die Strahlproduktion grüner machen will.
Das Fraunhofer Institut hat eine „Powerpaste“ auf Magnesiumbasis entwickelt, die Wasserstoff mit der zehnfachen Dichte einer Lithiumbatterie speichert.
Eine Analyse von IHS Markit kommt zu dem erfreulichen Ergebnis, das grüner Wasserstoff schon in knapp drei Jahren preislich wettbewerbsfähig sein wird.
Salzkavernen werden schon seit längerer Zeit als Speicher für Erdgas genutzt. Nun will man dieses Konzept auch für Wasserstoff anwenden. Der deutsche Energieanbieter EWE baut eine solche Anlage, die 2022 in Betrieb gehen soll.
Was denn nun die Antriebsform der Zukunft ist, darüber scheiden sich so manche Geister. Fest steht, dass derzeit viele Hoffnungen im Wasserstoff liegen. Möglicherweise ist es auf der Schiene künftig der Wasserstoffzug, der uns mit einem sauberen Antrieb von A nach B befördert.